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Eine eigene Homepage planen: Technik

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Neben guten Inhalten und einem schönen Layout benötigt eine überzeugende Homepage auch Technisches. Die wichtigsten Elemente dabei stellen wir Dir im folgenden vor:

CMS Homepage planen

Wer eine eigene Homepage selbst erstellen und keine Web-Agentur beauftragen möchte, hat die Wahl zwischen mehreren unterschiedlichen Lösungen. Falls Du keine HTML-Kenntnisse mitbringst, kommen dabei vor allem zwei Varianten in Frage: CMS-Lösungen und Homepage-Baukästen.


Was ist ein CMS?

CMS ist eine Abkürzung für Content Management System. Die deutsche Übersetzung lautet Inhaltsverwaltungssystem. Wer mit einer CMS-Lösung eine eigene Website erstellen und gestalten möchte, hat die Auswahl zwischen diversen Programmen. Die bekanntesten sind Typo 3, Joomla und vor allem Wordpress.


Diese CMS-Lösungen sind aus mehreren Gründen für alle, die eine Homepage erstellen möchten, attraktiv:


  • Typo 3, Joomla und Wordpress sind Open-Source-Lösungen und können kostenlos genutzt werden.
  • Mit diesen Lösungen können Websites aller Art erstellt werden. Vom privaten Blog bis hin zu einem großen Firmenportal mit vielen Unterseiten und einer komplexen Website-Architektur.
  • HTML-Kenntnisse muss man nicht mitbringen. Insbesondere Wordpress gilt als sehr einsteigerfreundlich.
  • Für CMS-Lösungen werden jede Menge kostenlose und kostenpflichtige Templates angeboten. Das sind grafische Vorlagen für Websites.


Das Grundprinzip von CMS-Lösungen wie Wordpress ist, dass problemlos mehrere Personen parallel an einer Website arbeiten können. Dafür legt man einfach entsprechend viele Nutzer an und stattet diese mit den gewünschten Nutzerrechten aus.


Ein Beispiel: Du erstellst für Deinen Verein eine Homepage und kümmerst Dich um das Design, die Navigation und die Installation von neuen Funktionen. Jedes Wochenende sollen die aktuellen Spielberichte der ersten und zweiten Mannschaft online gestellt werden. Hierfür musst Du Dir die Texte aber nicht schicken lassen, sondern richtest für jedes Team ein eigenes Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten ein. Dabei stellst Du ein, dass jeder dieser Nutzer nur Artikel in einem speziellen Website-Bereich veröffentlichen kann. Du musst also keine Sorge haben, dass jemand aus Versehen Deine komplette Homepage löscht!


Ein weiterer wichtiger Vorteil: HTML-Kenntnisse sind bei Lösungen wie Wordpress nicht nötig. CMS sind allerdings nicht immer selbsterklärend. Auch bei Wordpress braucht es eine gewisse Zeit, um sich einzuarbeiten und mit dem System vertraut zu werden.


Was ist ein Homepage Baukasten?

Ein Homepage-Baukasten verdankt seinen Namen der Eigenschaft, dass man mit ihm, wie mit Legosteinen, ganz einfach seine eigene Website bauen kann. Man wählt sein Wunsch-Design aus, sucht sich die Funktionen aus, die man auf der Homepage seinen Besuchern anbieten möchte, lädt Bilder hoch und gibt seine Texte ein. Fertig!


In der Praxis haben Homepage Baukästen im Vergleich zu CMS Lösungen entscheidende Vorteile:


  • Homepage-Baukästen sind für Einsteiger ideal, da keinerlei Vorkenntnisse vorausgesetzt werden.
  • Dank diverser professioneller Vorlagen lassen sich mit wenig Aufwand todschicke Websites erstellen.
  • Bei guten Homepage-Baukästen ist eine eigene Internetadresse und das Hosting schon inklusive. Das spart Kosten.
  • Falls Du beim Aufbau Deiner Website nicht weiterkommst, kannst Du Dich bei guten Homepage-Baukästen an einen kompetenten Support-Service bzw. eine deutschsprachige Hotline wenden.


Falls Du schon mal im Internet gezielt nach Homepage-Baukästen gesucht hast, wirst Du festgestellt haben, dass es jede Menge Anbieter gibt. Das sorgt dafür, dass es schwierig ist, sich einen Überblick zu verschaffen und den besten Homepage-Baukasten für das eigene Projekt zu finden.


Um die Auswahl etwas einfacher zu machen, solltest Du Dich auf die wichtigsten Anbieter beschränken. Dazu zählen:


  • 1&1 MyWebsite
  • Strato
  • Wix
  • Jimdo
  • Webnode
  • Weebly
  • Webvisitenkarte.net


Ausführliche Informationen zu den einzelnen Baukästen und Testergebnisse findest Du auf der Website https://www.homepage-baukasten-testsieger.de.


Was soll ich auswählen? CMS oder Homepage-Baukasten?

Solltest Du gerade darüber nachdenken, ob Du Deine neue Website mit einer CMS-Lösung wie Wordpress oder mit einem Homepage-Baukasten erstellen sollst, haben wir einige Tipps für Dich, wie Du herausfinden kannst, welche Alternative für Dich die beste Wahl ist.


Hast Du bisher noch keinerlei Erfahrungen mit HTML gemacht, ist auf jeden Fall ein Homepage-Baukasten die bessere Wahl. Zwar kannst Du auch mit Wordpress Websites erstellen, ohne je eine eigene Zeile HTML-Code eingeben zu müssen, doch ohne etwas technisches Vorwissen im Bereich Homepage-Gestaltung wirst Du immer wieder in Situationen geraten, in denen Du nicht weiter weißt. Und das nervt, weil Du selbst nach Lösungen suchen musst. Einen persönlichen Support gibt es nicht!


Falls Dir Deine Freunde Wordpress empfehlen und von Homepage-Baukästen abraten, weil diese technisch limitiert seien, solltest Du eines wissen: 95 Prozent aller Websites im Internet können problemlos mit einem Homepage-Baukasten erstellt werden. Diese sind nämlich nicht nur private Websites geeignet, sondern auch für Firmen-Homepages und sogar für Online-Shops! Was allerdings stimmt: Bei einem Homepage-Baukasten musst Du meist mit den Funktionen auskommen, die der Anbieter Dir zur Verfügung stellt. Viele Baukästen stellen ein mehr oder weniger geschlossenes System dar, dass man nicht einfach mit beliebigen Funktionen erweitern kann. Eingeschränkt wirst Du damit aber in der Regel nicht. Nur bei sehr komplexen Websites stoßen Homepage-Baukästen an ihre Grenzen. Ein neues Facebook wirst Du mit einem Homepage-Baukasten also nicht erstellen können! Aber auch bei CMS wirst Du bei sehr komplexen Internet-Auftritten irgendwann Programmiersprachen benötigen.


Bist Du jemand, der Lust hat, selbst nach Lösungen zu suchen? Sich selbst um das Thema Sicherheit und Updates für Deine Software zu kümmern? Wenn ja, dann ist Wordpress eine empfehlenswerte Lösung, um Deine neue Homepage zu erstellen. Warum? Bei Wordpress gibt es keine Support-Hotline, die Dir weiterhilft, wenn Du nicht weiterkommst. Stattdessen musst Du selbst in Foren, Communities und im FAQ-Bereich nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Tatsächlich funktioniert das auch ganz gut, denn da Wordpress weltweit eine sehr beliebte Software zur Website-Erstellung ist, gibt es kaum ein Problem, das nicht schon irgendjemand vor Dir gehabt hat. Und dementsprechend findet man hierzu auch immer Lösungen. Allerdings ist dabei manchmal etwas Geduld und Spürsinn gefragt.


Zudem solltest Du daran denken, dass Du Dich bei Wordpress selbst um die Sicherheit Deiner Homepage kümmern müsst. So müssen regelmäßig Updates installiert werden. Und zwar nicht nur für Wordpress selbst, sondern auch für Dein Theme (grafische Vorlage für Deine Website), sowie für die Plugins (Software-Erweiterungen), die Du installiert hast. Falls Du es versäumst Updates zu installieren, weist Deine Website unter Umständen Sicherheitslücken auf, die Hacker ausnutzen können.


Solltest Du Dich um die Themen Sicherheit und Updates nicht scheren wollen, dann ist ein Homepage Baukasten für Dich die bessere Wahl. Warum? Der Homepage-Baukasten wird automatisch aktualisiert. Du selbst musst dafür nicht tätig werden. Außerdem musst Du bei Fragen und Problemen mit dem Baukasten nicht selbst im Internet nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Stattdessen greifst Du einfach zum Telefon und kontaktierst den deutschsprachigen Support des Anbieters. Darauf solltest Du übrigens bei der Auswahl des Homepage-Baukastens unbedingt achten: Längst nicht alle Baukästen bieten einen Telefon-Support an!


Markus Siek Erstellt von:
Markus Siek
Homepage Experte
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Homepage mit Datenbank

Neben der optischen Gestaltung der eigenen Website zählt natürlich auch der Inhalt. Dabei kann es sein, dass große Datenmengen auf der Website verarbeitet werden müssen. Dafür eignen sich Datenbanken und deren unzählige Einsatzmöglichkeiten besonders gut. Egal ob es der Bücherbestand einer Internet-Bibliothek, die Produkte auf einer Firmen-Homepage oder die Online-Daten von Vereinsmitgliedern sind. Mit einer Datenbank auf der Website können neue Daten einfach hinzugefügt, bestehende Daten geändert oder gelöscht oder Daten ausgegeben werden. Sprich: Man spart enorm viel Zeit.


Viele Homepage Baukästen bieten für die Erstellung von Datenbanken benutzerfreundliche Instrumente an. So können auch Anfänger in der Homepage Baukasten-Welt mit wenigen Klicks große Datenmengen organisieren und strukturieren.


Was ist eine Datenbank?

Eine Datenbank bzw. ein Datenbanksystem (DBS) dient dazu, Daten elektronisch zu verwalten. Es dient dazu, große Datenmengen zu sammeln und Zusammenhänge logisch digital abzubilden. In den meisten Fällen werden die Daten als Tabelle mit selbstbestimmten Zeilen und Spalten generiert. Mit einer Datenbank im Homepage Baukasten besteht somit die Möglichkeit, von jedem Ort und jedem PC der Welt auf die Daten im Internet zugreifen zu können. Dadurch können stetig Änderungen der Daten vorgenommen werden.


Vorteile einer Homepage mit Datenbank

Wer einen Homepage Baukasten nutzt, welcher auch ein sogenanntes Datenbank-Tool zur Verfügung stellt, kann von vielen Vorteilen profitieren. Besonders bei großen Datenmengen empfiehlt sich die Nutzung eines Datenbanksystems.

Einfachere Verwaltung

Digitales Know How

Der wohl größte Vorteil einer Datenbank auf der eigenen Internetseite ist die Verwaltung der eigenen Daten. Durch das Hochladen ins Internet kann auf die Datenbank von überall zugegriffen werden. Außerdem wird durch die automatische Zusammenführung gleicher Daten organisatorisch viel Zeit gespart.

Sicherung der Daten

Login

Durch das Onlinestellen der Daten auf der eigenen Homepage besteht größere Sicherheit, dass die eigenen Daten nicht verloren gehen. Falls der eigene Computer mal zusammenbricht, können die Datenmengen einfach wieder heruntergeladen werden. Durch die externe Speicherung der Daten sind diese besser vor Verlust geschützt.

Änderungen nur in der Datenbank

Optimierung

Ein weiterer Vorteil einer Datenbank ist, dass bei einer Änderung der Inhalte nicht die gesamte Website, sondern nur die Datenbank geändert werden muss. Dadurch minimiert sich der Aufwand, wenn Daten korrigiert oder modifiziert werden müssen.

Aktualität

Aktivitaet

Durch die übersichtliche Darstellung der Daten ist es einfach, diese stets aktuell zu halten und zu präsentieren. Auch durch die Automatisierung der Datenbank gehen keine neuen Daten auf dem Weg verloren.


Wissenswertes

Bevor man an das Erstellen einer Datenbank geht, sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Inhalte in einer Datenbank gespeichert werden sollen – und gegebenenfalls ein entsprechendes Konzept machen. Darüber hinaus ist es wichtig darauf zu achten, dass die eigenen Daten beim Homepage Baukasten Anbieter auch sicher sind. Schließlich möchte niemand, dass fremde Personen auf vertrauliche Daten zugreifen. Dementsprechend ist es ratsam, sich vor dem Nutzen der Datenbank Informationen zu den Rechten an den Daten anzuschauen.


Datenbanken werden vor allem in Form von Tabellen organisiert. In den nächsten Schritten sollte man deshalb darauf achten, dass die einzelnen Felder der Tabelle spezifisch definiert werden können. Denn was bringt eine Tabelle, welche unübersichtlich ist und mit der nicht effizient gearbeitet werden kann? Somit sollte ein Homepage Baukasten Anbieter gewählt werden, bei dem die Spalten entsprechend der individuellen Funktion der Tabelle zu Beginn definiert werden können.


People Avatars Black 17 Erstellt von:
„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
Homepage Experten
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Homepage mit CSS-Editor planen

Wer seine Homepage mit Hilfe eines Homepage-Baukastens erstellen möchte, tut dies meist wegen der einsteigerfreundlichen, komfortablen Bedienung, die keinerlei Programmier-Kenntnisse voraussetzt. In einem Homepage-Baukasten werden Bild-Elemente oder Textfelder einfach aus einer Liste mit gedrückt gehaltener Maustaste auf die gewünschte Stelle der Homepage gezogen. Ihre Größe lässt sich mit der Maus anpassen und Farben in einer Farbpalette anklicken. Der zugehörige HTML- und CSS-Code der Website wird vom Baukasten automatisch generiert. HTML und CSS sind – Im weitesten Sinne des Wortes – die gängigsten Programmiersprachen für Homepages. HTML ist für die inhaltliche, logische Struktur der Website, CSS für das optische Erscheinungsbild zuständig.


Für fortgeschrittene Nutzer, die sich mit HTML und CSS auskennen, besteht gelegentlich der Wunsch, Änderungen direkt im Code vornehmen zu können. Für diese Kunden gibt es Baukästen, die auch einen HTML- und CSS-Editor beinhalten.


Was ist eine Homepage mit CSS-Editor?

CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheet und bezeichnet Code, der das Aussehen der einzelnen Elemente innerhalb einer Website steuert. Mit CSS lassen sich Farben, Abstände, Positionierungen innerhalb der Homepage und vieles mehr bestimmen. Für den „normalen“ Anwendungszweck eines Homepage-Baukastens, das Erstellen einer komplett neuen Website, braucht man nicht unbedingt einen CSS-Editor. Alles lässt sich im Homepage-Baukasten komfortabel mit der Maus bedienen, ohne dass man auch nur eine einzige Zeile Code zu Gesicht bekommt.


Vorteile einer Homepage mit CSS-Editor

Ein Baukasten mit CSS-Editor ist vor allem für Nutzer interessant, die bereits eine eigene Homepage besitzen und nun zu einem Anbieter mit Homepage-Baukasten wechseln möchten.

Einfacher Website-Import

Import

Mit der Kombination aus HTML- und CSS-Editor lässt sich eine bereits bestehende Website auf HTML-Basis schnell innerhalb des Baukastens wieder herstellen. Man muss lediglich das HTML-Dokument per Copy & Paste in den HTML-Editor und den CSS-Code in den CSS-Editor einfügen. Nach einigen wenigen Anpassungen ist die alte Seite 1:1 wieder online.

Unabhängigkeit von Design-Vorgaben

Design

Durch den CSS-Editor ist man von den Vorgaben durch ein Template (eine Design-Vorlage, die in einzelnen Punkten angepasst werden kann) fast vollkommen unabhängig. So lässt sich eine wirklich individuell gestaltete Homepage erstellen, und trotzdem die Vorteile eines Baukasten-Systems, wie z.B. das Einbinden vorgefertigter Widgets, nutzen. Widgets sind die Inhaltsbausteine, aus denen sich die Homepage zusammensetzt. So gibt es einfache Text-Widgets, die an die entsprechende Position gezogen werden und die Text eingegeben wird, aber auch Widgets, die komplexe Aufgaben übernehmen, wie z.B. ein Terminkalender-Widget.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
Homepage Experten
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PHP Homepage planen

Wer sich mit dem Gedanken trägt eine eigene Homepage zu erstellen, sammelt im Vorfeld natürlich Informationen rund um dieses Thema. Diese Informationen sollen unter anderem dabei helfen abzuschätzen, wie man am schnellsten und kostengünstigsten zur eigenen Homepage kommt. Immer wiederkehrende Fragen sind: Soll man Experten damit beauftragen? Ist es sehr schwer, eine Homepage selbst zu programmieren? Was können Content Management Systeme? Oder gibt es weitere Möglichkeiten zum Selbermachen – wie zum Beispiel einen Homepage-Baukasten zu verwenden?


Während man die Informationen sammelt um diese Entscheidung treffen zu können, stößt man unweigerlich auf eine Vielzahl von Fachbegriffen, zu denen auch die Bezeichnungen der einzelnen Web-Programmiersprachen wie HTML, CSS und PHP gehören. Die Vielzahl dieser Begriffe kann schnell zu Unsicherheiten führen, zumal Einträge in verschiedenen Online-Foren für den Laien nicht immer sofort verständlich und hilfreich sind.


HTML, CSS und PHP im Überblick

HTML

Die Grundlage jeder Homepage ist eine oder mehrere HTML Seiten. HTML ist eine Auszeichnungssprache, keine Programmiersprache im engeren Sinn. HTML strukturiert den Inhalt eines Dokuments so, dass er für Browser wie den Internet Explorer oder Suchmaschinen wie Google verständlich wird. Ohne diese Struktur wäre jedes Dokument für diese beiden Programme einfach eine Aneinanderreihung von Wörtern. Durch die Strukturierung hingegen bekommen die Dokumente auch einen Kontext und eine Gewichtung. Durch den HTML-Code erfahren der Browser oder Google erst, dass das Dokument beispielsweise eine Tabelle enthält, und was bei dieser Tabelle die Benennungen der Kopfzeilen und welches die einzelnen Zelleninhalte sind. All die unterschiedlichen Inhaltsarten wie Bilder, Überschriften, Fließtexte oder Listen können so von einander unterschieden, zugeordnet, von Suchmaschinen unterschiedlich gewichtet und von Browsern korrekt dargestellt werden.

CSS

CSS ist, wie HTML, keine eigentliche Programmiersprache. Mit CSS wird das Aussehen einer Homepage gestaltet. In modernem Web-Design hat sich durchgesetzt, Inhalte und deren Aussehen strikt voneinander zu trennen. Während HTML für den rein inhaltlichen Aspekt zuständig ist, sorgt CSS für das Design. Farben, Abstände, Größen und die Positionierung von Elementen werden hier genauso festgelegt wie die unterschiedliche Darstellung desselben Inhalts auf einem großen PC-Monitor und einem kleinen Smartphone-Display.

PHP

PHP ist tatsächlich eine richtige Programmiersprache. Im Gegensatz zu HTML und CSS, die lediglich angezeigt werden, wird PHP ausgeführt. Mit PHP lassen sich sogenannte „Dynamische Websites“ erstellen. Zur Anwendung kommt PHP beispielsweise, wenn auf Websites von Besuchern Formulare ausgefüllt werden und die Website auf Aktionen der Besucher „antwortet“ – indem sie beispielsweise darauf hinweist, dass das Formular erst abgeschickt werden kann, wenn alle erforderlichen Angaben gemacht wurden.


Wer eine wenige Seiten umfassende Homepage auf Basis von HTML und CSS programmiert, dem reicht ein einfacher Browser wie der Internet-Explorer aus, um das Ergebnis zu sehen und zu überprüfen. Um das Ergebnis und die Funktionsfähigkeit seines lokal programmierten PHP-Codes zu prüfen, benötigt man hingegen eine Entwicklungsumgebung wie das kostenlose XAMPP auf seinem PC. Erst solch eine Entwicklungsumgebung stellt ergänzend zum Browser die Ressourcen wie einen virtuellen Server oder eine SQL-Datenbank für PHP bereit, damit der Code überhaupt ausgeführt werden kann.


Anwendungsgebiete von PHP

PHP kann als Programmiersprache sehr vielfältig eingesetzt werden. Um beim oben erwähnten Beispiel zu bleiben: Stellt HTML zunächst ein Eingabeformular für beispielsweise Name und Adresse bereit, so würde ohne PHP die Eingabe des Nutzers im Nirgendwo verpuffen. Erst PHP ermöglicht die Übermittlung der eingegebenen Daten an eine Datenbank, in der sie dann gespeichert werden. Außerdem wird es erst durch PHP möglich zu unterscheiden, ob alle erforderlichen Eingaben auch gemacht wurden oder nicht. Fehlt zum Beispiel die Eingabe im Feld „Name“, kann durch PHP mit einem Hinweis darauf reagiert werden, sobald der Besucher das Formular abschickt. Er wird dann zurück zu dem Formular geleitet und aufgefordert, die fehlenden Pflichtangaben zu ergänzen. Ein erfolgreich ausgefülltes und abgeschicktes Formular hingegen kann durch eine Bestätigung quittiert werden. Auch der klassische Login wird oft durch PHP gesteuert. Hier wird die Eingabe des Besuchers mit der in der Datenbank hinterlegten Kombination aus Besuchername und Passwort abgeglichen, und je nach Richtigkeit der Zutritt in den gesicherten Bereich gestattet oder abgelehnt. All dies wäre rein mit HTML und CSS nicht realisierbar.


Mit PHP können aber auch weitaus komplexere Programme geschrieben werden. Das geht so weit, dass viele Content Management Systeme wie das beliebte WordPress auf Basis von PHP programmiert wurden.


Homepage Baukästen und PHP

Wer eine PHP-Homepage erstellen möchte, muss also vorher HTML, CSS sowie den Umgang mit Datenbanken und mit (virtuellen) Servern erlernen. PHP als Programmiersprache ist sehr komplex, sodass einfache Anleitungen oder Video-Tutorials im Gegensatz zu beispielsweise dem Erlernen von HTML hier nicht weiterhelfen.

Als Nutzer eines Homepage-Baukastens muss man sich allerdings keinerlei Programmier-Kenntnisse aneignen. Ob HTML, CSS oder PHP – jedweder Programmcode wird vom Baukasten vollautomatisch generiert. Dem Nutzer steht eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung, die er bequem und unkompliziert per Maussteuerung bedienen kann. Für viele Arten von populären Formularen wie zum Beispiel eine Newsletter-Anmeldung, das Bestell-Formular eines Online Shops oder das Kontakt-Formular stehen vorkonfigurierte Bausteine bereit, die mühelos in die eigene Homepage eingebunden und auch angepasst werden können. Als Nutzer eines Homepage-Baukastens muss man sich hierbei weder mit PHP noch mit Datenbanken auskennen. Ein Homepage-Baukasten ist also für Menschen, die weder einen professionellen externen Dienstleister beauftragen noch selbst programmieren lernen wollen die ideale Möglichkeit, kosteneffektiv eine hochwertige Homepage selbst zu erstellen.


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SSL-Verschlüsselung

Wer eine Homepage gestaltet, sollte sich auch um das Thema Datensicherheit Gedanken machen. Gekaperte Kreditkarteninformationen, gestohlene Daten mit Benutzernamen und Passwörtern bei E-Mail-Anbietern und Online-Shops: Wer als Website-Betreiber sicherstellen will, dass sensible Daten der Besucher nicht von Hackern abgegriffen werden können, für den ist die SSL-Verschlüsselung der Homepage eine praktische Lösung.


Was ist eine Homepage mit SSL-Verschlüsselung?

SSL steht für Secure Sockets Layer. Darunter versteht man ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. SSL ist eigentlich eine überholte Bezeichnung, denn die korrekte, aktuelle Bezeichnung des Verschlüsselungsprotokolls ist TLS, was für Transport Layer Security steht.


Da SSL aber immer noch landläufig als Bezeichnung benutzt wird, handhaben wir es auch in diesem Text so. Doch was genau ist nun eine Homepage mit SSL-Verschlüsselung? Eigentlich ganz einfach: Bei einer unverschlüsselten Homepage kann der Datenverkehr zwischen einem Website-Besucher und einer Website theoretisch von Hackern protokolliert und aufgezeichnet werden. So könnten zum Beispiel theoretisch Benutzernamen und Passwörter bei Kundenkonten von Online-Shops ausgelesen werden.


Bei einer SSL-Verschlüsselung werden Daten zwischen Besucher und Website nur verschlüsselt ausgetauscht. Hacker könnten mit abgefangenen Daten deswegen nichts anfangen! Dass eine Website SSL-verschlüsselt ist, erkennt man daran, dass in der Browserleiste ein kleines Schloss angezeigt wird. Zusätzlich beginnt die Internetadresse nicht mit „http“, sondern mit „https“.


Vorteile einer Homepage mit SSL-Verschlüsselung

Mit einer eigenen Homepage sichert man sich eine unabhängige Präsenz im weltweiten Datennetz. Eine Homepage mit SSL-Verschlüsselung zu erstellen, hat in der Praxis diverse Vorteile. Wir nennen die wichtigsten!

Vertrauen der Website-Besucher

Kundenbewertung

Eine SSL-gesicherte Website sorgt für Vertrauen bei den Besuchern. Das gilt nicht nur für Online-Banking-Websites und Online-Shops, sondern jegliche Art von Homepage. Durch die Verschlüsselung der Daten wird den Besuchern signalisiert, dass die Sicherheit ihrer Daten ernst genommen wird.

Hohe Datensicherheit

Ssl Siegel

Nicht nur die Besucher profitieren davon, dass Daten nur verschlüsselt ausgetauscht werden, sondern auch die Betreiber. Wenn eine Website nämlich Opfer von Hackerangriffen wird und Kunden- beziehungsweise Besucherdaten gestohlen werden, schadet das immens dem Ruf der Website – und kann bei gewerblichen Websites verheerende finanzielle Folgen haben.

Ranking-Vorteile

Marketinginstrument

SSL-Verschlüsselung ist ein offizieller Ranking-Faktor von Google [1]. Das heißt konkret: Wer seine Website verschlüsselt, um die Sicherheit der Daten seiner Besucher zu gewährleisten, wird von Google mit besseren Platzierungen bei Suchanfragen belohnt – und kann sich folglich über mehr Besucher freuen!

Sichere Website

Wegweiser

Wer also von Anfang an eine Homepage mit SSL-Verschlüsselung erstellt, kann sicher sein, eine sichere Website aufgebaut zu haben.


Wissenswertes:

Um eine SSL-verschlüsselte Website zu erstellen, bei der die Besucher sicher sein können, dass ihre Daten geschützt sind, braucht man ein gültiges SSL-Zertifikat eines unabhängigen Anbieters. Solch ein SSL-Zertifikat ist in der Regel nur für einen bestimmten Zeitraum gültig und muss anschließend erneuert werden. Ist das SSL-Zertifikat einer Website abgelaufen, wird der Besucher von seinem Browser gewarnt – und in diesem Fall schadet eine SSL-verschlüsselte Website eher dem Betreiber, als dass sie etwas nützt.


Der Grund: Die Besucher werden misstrauisch und verlassen die Website lieber wieder! Deshalb sollte man immer darauf achten, dass das Zertifikat noch aktuell ist. Wer seine Website mit einem Baukasten erstellt, der ein SSL-Zertifikat mitbringt, muss sich um dieses Thema keine Sorgen machen. Hier verlängert sich das Zertifikat in der Regel automatisch!


Häufig gestellte Fragen zur SSL-Verschlüsselung

SSL-Verschlüsselung ist momentan eines der bedeutendsten Themen rund um die Website-Erstellung. Kein Wunder, dass es hierzu jede Menge Fragen gibt. Wir liefern die Antworten.

Kann jede Website SSL-verschlüsselt werden?

Grundsätzlich ja. Allerdings ist man hier immer auch auf die Mitarbeit des Hosters angewiesen. Diese arbeiten in der Regel mit ausgewählten Zertifikatsanbietern zusammen. Bei 1&1 und bei Strato-Homepages bekommst Du beispielsweise Zertifikate des renommierten Sicherheitsanbieters Symantec

Ist SSL ein Zeichen dafür, dass eine Website sicher und seriös ist?

Gibt es auch Gründe, keine SSL-verschlüsselte Website zu erstellen?


Markus Siek Erstellt von:
Markus Siek
Homepage Experte
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Homepage mit ausreichend Speicherplatz

Mit einem Homepage Baukasten haben Unternehmen wie Privatpersonen generell die Chance, auch ohne Vorkenntnisse in sehr kurzer Zeit und mit minimalen Kosten einen professionellen Internet-Auftritt zu gestalten. Wer sich mit einem Homepage Baukasten eine Internet-Präsenz einrichten möchte, sollte sich im Vorfeld klar darüber sein, welche Funktionen die eigene Homepage aufweisen wird.


Von der Art der Funktionen hängt es ab, viel Speicherplatz benötigt wird: Während eine eher „textlastige“ Homepage mit vereinzelten Fotos relativ wenig Speicherplatz benötigt, sollte man beim Einsatz von zahlreichen Bildern und besonders bei Videos genügend Speicher in Reserve haben.


Was ist ausreichender Speicherplatz?

Um Inhalte wie Texte, Bilder, Videos oder verschiedene grafische Elemente auf die eigene Internetseite stellen zu können, muss ausreichend Speicherplatz vorhanden sein. Nach dem Hochladen der Dateien ins Internet, konkret auf den Webserver des jeweiligen Homepage-Anbieters, stehen die gewünschten Inhalte so für die Veröffentlichung bereit. Wie viel Speicherplatz für eine Homepage benötigt wird, hängt konkret von der Größe der hochzuladenden Dateien ab. Während Texte mit sehr wenig Speicherplatz auskommen, benötigen Bilder oder gar Videos – je nach Auflösung – zum Teil beträchtliche Mengen.


Vorteile von ausreichend Speicherplatz

Soll ein Internet-Auftritt technisch gut funktionieren, muss vor allem genügend Speicherplatz vorhanden sein. Wer einen Homepage Baukasten mit ausreichend Speicherplatz nutzt, kann besonders in der optischen Gestaltung mit Fotos und Videos punkten. Steht für eine Homepage zu wenig Speicherplatz zur Verfügung, stößt man hinsichtlich der Gestaltung schnell an die Grenzen.

Schrankenlose Kreativität

Design

Eine Homepage besteht heute aus weit mehr als Texten. Der Einsatz von Bildern, Videos und interaktiven Elementen ist heute Standard. Um der eigenen Kreativität bei der Gestaltung der Homepage freien Lauf zu lassen, ist genügend Speicherplatz eine Grundvoraussetzung. Wer nach Herzenslust Bildergalerien und Videos für die eigene Homepage einsetzen kann, schafft oftmals optisch ansprechende Websites.

Sicherung der Daten

Login

Neben größerer Freiheit bei der Gestaltung der Homepage hat genügend Speicherplatz aber auch einen Sicherheitsaspekt: Texte, Bilder und Videos die auf eine Homepage hochgeladen werden, sind damit dort auch gespeichert. Werden Dateien am heimischen PC aus irgendeinem Grund zerstört, sind die Inhalte auf der Website davon nicht betroffen und nach wie vor verfügbar. So können sie bei Bedarf auch vom Webserver wieder herunter geladen werden.


Wissenswertes:

Der Bedarf an Speicherplatz hängt davon ab, welche Inhalte man auf eine Homepage langfristig stellt. Da vor allem Fotos und Videos viel Speicherplatz in Anspruch nehmen, sollte bei der Auswahl des jeweiligen Homepage-Anbieters (bzw. des Internet-Providers) besonders darauf geachtet werden, dass der gebotene Speicherplatz auch den eignen Vorstellungen entspricht.


In der Regel haben gut auflösende Bilder 5 bis 8 MB (Megabyte) und Kurzvideos von drei bis fünf Minuten 50 bis 200 MB. Dies hängt vorrangig von der Auflösung des jeweiligen Videos ab. Wenn man nicht eine sehr textlastige Homepage erstellt, sollte man sich Anbieter aussuchen, die mindestens 1 GB (Gigabyte = 1000 MB) an Speicherplatz zur Verfügung stellen. Damit kann man mit der Gestaltung vieler Homepages ohne Einschränkung beginnen. Wenn der Speicherplatz irgendwann nicht mehr ausreicht, kann bei den meisten Anbietern Speicherplatz dazu gekauft werden. Etwa indem man einen höherwertigen Tarif wählt.


Häufig gestellte Fragen zu ausreichend Speicherplatz

Auch wenn es unzählige Ratgeber und Tipps gibt, ist die Wahl des passenden Produkts nicht immer einfach. Denn schließlich möchte jeder eine Website erstellen, welche den individuellen Vorstellungen entspricht. Da jeder Homepage-Baukasten andere Funktionen hat, und jede Website anders aufgemacht ist, treten zu Beginn oft Fragen und Hindernisse auf. Im Anschluss haben wir die am häufigsten gestellten Fragen aufgelistet.

Sind meine Daten in dem Baukasten-Speicher sicher?

Man kann in der Regel davon ausgehen, dass bei allen namhaften Homepage-Baukästen die Daten maximal gesichert und geschützt sind.

Wer kann alles auf meine Daten zugreifen?

Wie übertrage ich Dateien von meinem PC auf meinen Homepage-Speicher?


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Homepage mit FTP Zugang

Zu den Fachbegriffen, über die man schnell stolpert, wenn man sich mit der Erstellung einer eigenen Homepage beschäftigt, zählt neben den Abkürzungen für die unterschiedlichen Web Programmiersprachen wie HTML oder PHP auch die Abkürzung FTP.


Was ist ein FTP Zugang?

Die Abkürzung FTP steht für File Transfer Protocol, zu deutsch etwa Übertragungsprotokoll für Dateien. Gemeint ist damit, dass FTP das Protokoll ist, mit dem Dateien zwischen dem heimischen PC und dem Server, auf dem die Homepage gespeichert ist, übertragen werden. Während man in einem Browser wie dem Internet Explorer in der Adresszeile oben fast immer eine Internet Adresse liest, die mit http:// oder https:// beginnt, würde bei einer FTP Verbindung der Beginn der Adresszeile ftp:// lauten. Die meisten Browser unterstützen zumindest den Download von Dateien per FTP. Im Regelfall werden für die Pflege der Dateien auf einem Server aber mehr Aufgaben anfallen, als der reine Download. So müssen auch immer wieder Dateien auf den Server hochgeladen werden oder die Rechtevergabe für die einzelnen Dateien und Ordner konfiguriert werden. Daher verwendet man dafür extra Programme, wie zum Beispiel das kostenlose FileZilla.


Der Einsatz von FTP - Konkrete Anwendung

Für eine sehr schlichte Homepage reichen bereits HTML- und CSS-Dokumente. Diese werden entweder in Editoren wie dem kostenlosen Notepad++ oder Programmen wie dem Adobe Dreamweaver erstellt. Anschließend müssen die Dateien auf die Festplatte des Servers übertragen werden, zusätzlich vielleicht mit ein paar Bildern, die die Homepage gegebenenfalls schmücken sollen. Diese Übertragung findet mittels eines FTP-Clients wie FileZilla statt. Hierzu muss FileZilla entsprechend mit den Login Daten des FTP Zugangs ausgestattet werden. Diese werden vom jeweiligen Website-Anbieter (also vom Web Hoster) bereitgestellt. Nachdem die Verbindung zum Server erfolgreich hergestellt wurde, können auf dem Server Ordner erstellt oder gelöscht und Dateien vom heimischen PC auf den Server oder auch innerhalb des Servers verschoben werden. Ein mögliches Vorgehen wäre in unserem Beispiel, für die Bilder und CSS Skripte eigene Ordner anzulegen, die entsprechenden Dateien dorthin zu verschieben und die HTML Dokumente auf der obersten Ebene einzufügen.


Wer braucht einen Server mit FTP Zugang?

Einen FTP Zugang benötigen Anwender, die entweder ihre Homepage komplett selbst programmieren oder unter Umständen auch solche, die Content Management Systeme (CMS) wie WordPress oder Joomla einsetzen. Viele Web Hoster bieten mittlerweile komfortable Ein-Klick-Installationen beliebter Content Management Systeme an. Und mittels kostenpflichtiger Templates, Plug-Ins und Editoren, die weitreichende Anpassungen aus dem CMS selbst heraus ermöglichen, entfällt in etlichen Fällen die Notwendigkeit, einen FTP Zugang zu besitzen. Doch bei tiefer gehenden Eingriffen gerade in die Funktion einzelner Skripte oder Plug-Ins werden die entsprechenden Dateien mittels FTP auf den heimischen Rechner heruntergeladen, dort umgeschrieben und anschließend wieder auf dem Server eingefügt.


Internetbaukästen und der FTP Zugang

Bei Nutzung eines Internetbaukastens brauch man sich keine Gedanken um einen FTP Zugang zu machen. Bei einem Homepage-Baukasten stammt die gesamte Infrastruktur aus einer Hand und Bausteine von Drittanbietern werden vor ihrer Zulassung für den Baukasten auf Herz und Nieren geprüft. So ist gewährleistet, dass sich der gesamte Baukasten auch „aus dem Baukasten heraus“ bedienen lässt, ohne dass ein FTP Zugang samt Installation und Konfiguration des zugehörigen Clients erforderlich wäre. Dadurch gestaltet sich die Arbeit mit einem Homepage Baukasten wesentlich einfacher und ist besonders Menschen zu empfehlen, die auch ohne Programmier-Kenntnisse eine überzeugende und professionelle Website erstellen wollen.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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Homepage mit Software-Testversion

Um eine optisch ansprechende und mit allen modernen Funktionen ausgestattete Homepage zu erstellen, braucht man heutzutage kein Vorwissen mehr. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine private Website eine Vereins-Homepage oder eine Firmen-Website gestaltet werden soll. Benutzerfreundliche Software, mit der man solch eine Website erstellen kann, gibt es in Hülle und Fülle.


Was sind Software-Testversionen?

Unter einer Software-Testversion versteht man eine Software-Variante, die man als Kunde kostenlos und unverbindlich nutzen kann. Solche Testversionen sind bei allen gängigen Programmen üblich. Also bei Bildbearbeitungslösungen genauso wie bei Office-Paketen und Homepage-Baukästen.


In der Praxis gibt es Unterschiede, wie die Hersteller ihre Testversionen beschränken. Die gängigste Variante ist es, den Nutzern den vollen Funktionsumfang der Software für einen begrenzten Zeitraum, zum Beispiel 30 Tage, kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Innerhalb dieser Testphase kann man die Software dann auf Herz und Nieren testen. Nur wenn die Testversion gefällt, entscheidet man sich anschließend, die kostenpflichtige Vollversion weiter zu nutzen. Auch hierbei muss man zwischen zwei Varianten unterscheiden: Bei manchen Testversionen lässt sich die Software nach Ablauf der Testphase nicht mehr nutzen, bis man einen Vollversionsschlüssel erwirbt. Bei anderen Testversionen entspricht die Testphase hingegen im Prinzip dem Widerrufsrecht beim Online-Shopping. Das heißt: Wer innerhalb der Testphase nicht aktiv kündigt, wechselt automatisch zur kostenpflichtigen Version.


Eine andere Alternative ist es, dass die Hersteller den Funktionsumfang einer Testversion im Vergleich zur Vollversion einschränken – diese dafür dann aber dauerhaft kostenlos anbieten. Nur wer mehr Funktionen haben möchte, muss dann zur kostenpflichtigen Version wechseln.


Vorteile einer Homepage mit Software-Testversion

Warum sollte man eine Homepage mit einer Testversion erstellen, bei der man entweder auf Funktionen verzichtet oder die fertige Website in den Papierkorb werfen muss, wenn man sich entscheidet, die Software nach der Testphase nicht kostenpflichtig weiternutzen zu wollen? Tatsächlich gibt es dafür einige sehr gute Gründe.

Testen, ob einem Website-Gestaltung Spaß macht

Design

Viele spielen wahrscheinlich schon lange mit dem Gedanken, sich einmal mit dem Thema Website-Erstellung zu befassen und eine eigene Homepage zu erstellen. Doch ob einem der Aufbau und die Gestaltung einer Website wirklich Spaß macht, merkt man erst in der Praxis. Und wenn man merkt, dass das nicht der Fall ist, ist es zu spät, wenn schon ein Vertrag über 24 Monate abgeschlossen wurde! Mit einer Testversion hingegen kann man kostenlos und unverbindlich hinein schnuppern, ob man Spaß daran hat, eine Website nach den eigenen Vorstellungen zu bauen.

Homepage-Baukasten unverbindlich testen

Digitales Know How

Homepage-Baukästen versprechen alle viel. So sollen sie leicht zu bedienen sein, tolle Design-Vorlagen mitbringen und einen riesigen Funktionsumfang bieten. Doch ob ein Homepage-Baukasten wirklich das leistet, was er verspricht, zeigt sich erst in der Praxis. Mit einer Testversion kann man die Software ausgiebig testen und schauen, ob man mit der Bedienung klar kommt und der Homepage-Baukasten alle Funktionen mitbringt, die man braucht.

Überprüfen, ob damit die Wunsch-Website erstellt werden kann

Umsatz

Viele, die eine eigene Website erstellen wollen, haben schon ganz konkrete Vorstellungen, wie diese aussehen soll. Das betrifft den Aufbau, den Inhalt und die Funktionen, die man seinen Besuchern bieten möchte. Je spezieller diese Wünsche sind, desto eher fragt man sich natürlich, ob man dies mit dem Homepage-Baukasten, den man ins Auge gefasst hat, überhaupt umsetzen kann. Bietet der Baukasten eine Testversion an, kann man das einfach selbst herausfinden!

Leistungsumfang verschiedener Anbieter vergleichen

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Der Markt der Homepage-Baukästen ist ziemlich unübersichtlich, denn inzwischen bieten diverse deutsche und internationale Anbieter Lösungen an, mit denen man ohne Vorkenntnisse eine eigene Homepage erstellen kann. Hilfe, in diesem Anbieterdschungel einen geeigneten Baukasten zu finden, bieten die Baukasten-Tests auf unserer Website. Wer dann noch zwischen verschiedenen Anbietern schwankt, nutzt einfach die Testversionen der entsprechenden Baukästen, um den Benutzerkomfort und den Leistungsumfang direkt miteinander zu vergleichen.


Wissenswertes:

Wer mit einer Software-Testversion eine eigene Homepage erstellen will, findet im Internet jede Menge passende Anbieter. Bei diesen Angeboten handelt es sich meist um Homepage-Baukästen, mit denen es möglich ist, ohne Vorkenntnisse eine eigene Website zu erstellen.


Gibt es grundlegende Unterschiede zwischen Homepage-Baukästen?

Grundsätzlich unterschieden wird zwischen zwei Varianten von Homepage-Baukästen:

  • Lokal installierte Software
  • SaaS-Lösungen

Bei Homepage-Baukästen wie Website X5 von Incomedia, handelt es sich um Software, die auf dem PC des Anwenders installiert werden muss. In diesem Fall wird die Website mithilfe der Software am PC erstellt und anschließend hochgeladen. Ein weiterer, bekannter „Offline-Baukasten“ war die Web do date – Reihe von Data Becker, die vor einigen Jahren eingestellt wurde. Inzwischen findet man nur noch wenige Homepage-Baukästen, die auf dem PC des Anwenders installiert werden müssen.


Welche Vorteile bieten SaaS-Lösungen?

SaaS steht für Software as a Service. Bei solchen Homepage-Baukästen muss keine Software auf dem PC installiert werden. Die Bedienung erfolgt direkt online im Browser. Das bedeutet: Man kann seine Website von überall auf der Welt bearbeiten – nur ein Internetzugang wird benötigt! Diese Online-Baukästen haben sich inzwischen als Standard durchgesetzt, weil sie für die Anbieter viel praktischer sind.


Worauf sollte man bei Testversionen achten?

Egal, ob man seine Website nun mit einer klassisch installierten Software oder einem Online-Baukasten erstellen will: Fast alle Anbieter stellen den Nutzern dafür kostenlose Testversionen zur Verfügung. Will man die Testversion einer Software, sollte man immer sehr genau die Bedingungen durchlesen. So ist es bei den Homepage-Baukästen, bei denen eine Internetadresse inklusive ist Standard, dass nach einer 30-tägigen kostenlosen Testphase automatisch ein Vertrag zustande kommt, wenn man nicht kündigt. Das heißt: Ist man mit dem Homepage-Baukasten nicht zufrieden, darf man nicht vergessen, rechtzeitig zu kündigen!


Markus Siek Erstellt von:
Markus Siek
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Homepage mit Download-Funktion planen

Die eigene Homepage für das Unternehmen ist essentiell. Als besonderes Extra bietet es sich teilweise an, bestimmte Dateien oder Texte als Download zur Verfügung zu stellen. So kann ein Restaurant seine Speisekarte als PDF zum Download anbieten, der Musiker einige seiner Songs, um sich zu promoten und der Sportverein den Veranstaltungskalender der Saison. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.


Was ist eine Download-Funktion?

Der Begriff Download (das Herunterladen) bezeichnet das Empfangen und Speichern von Daten aus dem Internet auf dem eigenen Computer oder Netzwerk. Eine Download-Funktion macht dies möglich. Das Grundprinzip besteht darin, dass der Anbieter durch einen Upload (= Hochladen) Dateien zu Verfügung stellt, die für den Seitenbesucher dann zum Download bereit stehen. Die Funktion, meist ein grüner Button mit der Beschriftung „Download“, fungiert als Übertragungsmöglichkeit, nach deren Anklicken die jeweils (durch den Upload) hinterlegte Datei auf dem PC, Tablet oder Smartphone gespeichert wird.


Vorteile einer Homepage mit Download-Funktion

Man kann auf der Website eine PDF-Datei (z.B. eine Preisliste) zum Download anbieten oder einen Ordner voller Bilder. Durch die mittlerweile weite Verbreitung von schnellen Internetanschlüssen spielen Downloads eine immer wichtigere Rolle beim privaten und beruflichen Austausch von Daten, Informationen und Software. Die Vorteile einer Download-Funktion liegen auf der Hand.

Mobile Verfügbarkeit

Nutzung

Durch die Verbreitung von Smartphones und Tablets bietet die Download-Funktion die Möglichkeit, direkt in der „Hostentasche“ des Kunden zu sein. Klassisches Beispiel sind PDF-Dokumente, wie Speisekarten, Preislisten und Kurzabhandlungen, die der Kunde sich einmal von der Homepage herunterlädt und dann, auch ohne Internetempfang, jederzeit lesen und nutzen kann.

Steigerung der Kundenbindung

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Eine Download-Funktion mithilfe der Kunde Dateien speichern kann, steigert die Kundenbindung. Nach einem Download hat der Kunde von seinem PC, seinem Smartphone oder seinem Tablet immer direkten Zugriff auf die Datei. Sie ist für ihn ständig verfügbar, während sie im Internet oft in der Datenflut untergeht.

Mehrwehrt für den Kunden

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Über die Download-Funktion auf einer Homepage können Datei-Formate und Software-Programme angeboten werden, die normale Browser (wie zum Beispiel Mozilla Firefox oder Google Chrome) nicht zu lesen im Stande sind. Dadurch sind Nutzer in der Lage, Datensätze wie beispielsweise Excel-Tabellen oder PDF-Dateien von einer Webseite herunterzuladen und diese in ihren Projekten oder für die Recherche zu verwenden. Ebenso können sogenannte Templates (also Vorlagen) und Software einfach als Download angeboten werden.

Erhöhung der Reichweite

Reichweite

Ein Produkt zum Download bereitzustellen verschafft nicht nur Mehrwert, sondern trägt auch zu einer Steigerung der Bekanntheit und Reichweite bei. Besonders bei Autoren, Webdesignern und Musikern ist dies beliebt, da Inhalte die heruntergeladen werden können in der Regel oft weitergegeben werden. So kann ein Musiker einzelne Lieder zum Download anbieten, oder das ganze Album. Autoren, besonders diejenigen, die ihre Werke selbst verlegen, produzieren heute kaum noch gebundenen Bücher, sondern bieten ihr Werk als PDF oder E-Book zum Download an.


Wissenswertes:

Die weite Verbreitung schneller Internet-Anschlüsse hat Downloads eine wichtige Bedeutung zukommen lassen. Besonders Software, Musik und E-Books werden immer häufiger heruntergeladen, anstatt als physisches Produkt gekauft zu werden. So stieg allein die Anzahl der heruntergeladenen E-Books innerhalb eines Jahres um das Doppelte an. Wurden 2011 noch 4,9 Millionen E-Books kostenpflichtig heruntergeladen, wurden ein Jahr später schon über 12 Millionen elektronische Bücher gespeichert.


Damit die Dateien, die zum Download bereitstehen, auch heruntergeladen werden, sollten einige Kniffe beachtet werden. Wichtig ist es klar zu kennzeichnen, um was es geht. Nichts schreckt einen potentiellen Interessenten mehr ab, als die Gefahr sich einen Virus oder eine Schad-Software (Maleware) auf den Computer zu laden. Ebenso sollte benannt sein, mit welchen Systemen die Datei (vor allem für Software wichtig) kompatibel ist. Windows, Mac und Linux sind die gängigen Computersysteme. Zu beachten ist außerdem das Urheberrecht – auch PDF-Dateien (wie Skripte und Anleitungen) und Software unterliegen diesem. Deswegen sollten nur selbst erstellte Dateien oder Dateien mit dem Einverständnis des Urhebers hochgeladen werden.


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Homepage mit Frames planen

Wenn man sich mit Freunden oder Bekannten über das Projekt „Eigene Homepage“ unterhält, so kann es unter anderem vorkommen, dass auch der Begriff „Frames“ fällt. Doch was genau sind diese Frames, wozu sind sie gut und wie kann man sie in die eigene Homepage einbinden?


Was sind Frames?

Nehmen wir an, dass einer Seite einer Homepage ein HTML-Dokument zu Grunde liegt. Dann handelt es sich hierbei um ein einzelnes Dokument, das seinen festen Speicherplatz auf dem Server hat, auf dem die Homepage gehostet wird. In diesem HTML-Dokument sind alle Inhalte enthalten, die auf der entsprechenden Seite angezeigt werden. Frames umgekehrt dienten früher dazu, in solch ein HTML-Dokument ein weiteres einzufügen. Dieses wiederum hatte als eigenständiges Dokument einen anderen, eigenen Speicherplatz. In unser erstes Dokument wurden sozusagen „Fenster“ eingebaut, in denen man das zweite, mittels Frame eingebundene Dokument sehen konnte. Dies geschah mit dem HTML-Tag <frameset>. Die Frameset-Technik ist nicht nur seit Langem veraltet und „unerwünscht“, sondern wird seit HTML 5, dem gegenwärtigen Web Standard, auch nicht mehr unterstützt. An Stelle der Framesets sind die sogenannten iFrames getreten, die heutzutage vor allem dazu genutzt werden, um Inhalte von Drittanbietern wie Mediaplayer oder Wetter-Apps in die eigene Homepage einzubinden. Dabei liegen diese Inhalte ebenfalls auf den Servern der Drittanbieter, zu denen besagtes „Fenster“ in der eigenen Homepage geöffnet wird.


Frames und Homepage-Baukästen

Homepage-Baukästen sind stets auf dem technisch aktuellen Stand. Dementsprechend werden Frames nicht mehr unterstützt, dafür aber iFrames.


Zur Gestaltung von Webseiten werden in Homepage-Baukästen sogenannte Templates, also Design-Vorlagen eingesetzt. Für die Inhalte wiederum gibt es vorgefertigte Bausteine, die viele der häufigsten Anwendungsfälle abdecken. Sowohl die Templates als auch die Bausteine können dabei sehr weit an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse angepasst und erweitert werden.


Für den Einsatz von iFrames stehen sogenannte HTML-Widgets als Bausteine bereit. In diese kann der von dem Drittanbieter zur Verfügung gestellte Code für das iFrame eingefügt werden. Das Einfügen ist auch für Anfänger ohne HTML-Kenntnisse möglich.


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Homepage mit Dropdown Menü planen

Eine eigene Homepage bietet eine Plattform, auf der Unternehmen, gemeinnützige Organisationen oder Privatpersonen sich selbst und ihre unterschiedlichen Aktivitäten präsentieren können. Bei der Gestaltung einer Homepage gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Ein grobes Konzept sollte schon vor dem Erstellen der Seite ausgearbeitet werden. Welche Seiten werden benötigt? Wie sollen die Inhalte angeordnet sein? Wie soll die Homepage aussehen?


All diese Fragen müssen im Voraus geklärt werden. Dabei sollte auch daran gedacht werden, eine Vorstellung für das Menü zu formulieren, mit dem man auf die verschiedenen Bereiche einer Homepage gelangt. Viele Homepage-Betreiber setzen dabei auf ein sogenanntes Dropdown Menü.


Was ist ein Dropdown Menü?

Ein Dropdown Menü wird häufig auch einfach als Aufklapp-Menü bezeichnet. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Menü zeigt es die einzelnen Seiten nicht dauerhaft in der Navigation an. Mit einem Klick, oder auch einfach nur durch das Darüberfahren mit der Maus, fahren aus einer Schaltfläche die einzelnen Menüpunkte heraus und können angewählt werden. Es ist auch möglich mehrere Kategorien in der Leiste anzugeben, aus denen jeweils verschiedene Seiten ausklappen


Vorteile einer Homepage mit Dropdown Menü

Mit einem Dropdown Menü hebt sich eine Homepage nicht nur optisch von anderen Seiten ab. Es bietet auch hinsichtlich Funktion und Strukturierung einer Webseite neue Möglichkeiten. Die Verwendung eines Dropdown Menüs hat zahlreiche Vorteile:

Gliederung der Seite

Wegweiser

Das Dropdown Menü muss nicht auf eine Schaltfläche reduziert sein, aus der alle Menüpunkte ausklappen. Es ist auch möglich mehrere Kategorien festzulegen, aus denen die zugehörigen Seiten heraus fahren. Damit kann die Homepage nach verschiedenen Sinnaspekten gegliedert werden und wird dadurch auch benutzerfreundlicher.

Individuellere Gestaltung des Menüs

Design

Es ist auch möglich anstatt einer Schaltfläche mit der Aufschrift “Menü” ein Icon zu verwenden, aus dem das Menü mit einem Klick herausfährt. Damit eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten der Gestaltung für die Navigation. Es kann beispielsweise auch das eigene Logo als Icon eingesetzt werden

Interaktion mit den Besuchern

Import

Ein gewöhnliches Menü klebt statisch an einer Stelle der Seite. Das Dropdown-Menü bringt Bewegung in die Seite und bindet den Besucher ein. Erst durch seine Interaktion mit der Schaltfläche klappt das Menü auf und zeigt ihm die Unterseiten an, zu denen der Besucher sich mit dem nächsten Klick navigieren kann

Platz sparen

Aenderungen

Um eine vollständige Navigation durch die Seite zu ermöglichen, muss das Menü alle Unterseiten beinhalten. Das kann bei einem gewöhnlichen Menü sehr platzraubend sein. Durch die Verwendung eines Ausklapp-Menüs werden die vielen Seiten nur angezeigt, wenn sie gerade benötigt werden. Dadurch kann einiges an Platz eingespart werden.


Wissenswertes:

Ein Dropdown Menü muss die selben Funktionen eines normalen Menüs erfüllen können. Das heißt, es muss eine Navigation über die gesamte Seite ermöglichen. Alle für den Besucher relevanten Unterseiten müssen hier vertreten sein.


Schlicht, aber nicht zu schlicht

Eine der großen Stärken des Dropdown Menüs ist die Größe. Im geschlossenen Zustand nimmt es kaum Platz auf der Seite weg und ist sehr schlicht. Das sollte auch beim Erstellen der Homepage bedacht werden. Es ist wichtig abzuwägen, bei welcher Größe das Menü noch gut zu erkennen und leicht zu finden ist und trotzdem nicht unnötig viel Platz auf der Seite in Anspruch nimmt. Niemand möchte auf einer Homepage lange nach der Navigation suchen. Eine Orientierung für die Platzierung des Menüs können hier auch die Bereiche sein, auf denen Besucher zuerst nach einem Menü suchen. Das sind in der Regel die obere Kante und die oberen Ecken des Bildschirms. Dort platziert, ist das Dropdown Menü einfach auszumachen.


Einfache Namen, einfache Navigation

Gerade im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit sollte bei der Benennung der Unterseiten darauf geachtet werden, dass Besucher nicht lange über die Seitentitel nachdenken müssen sollten. Abstrakte Formulierungen sollten deshalb vermieden werden. Oft kann in einem Wort klar gesagt werden, worum es auf einer Unterseite geht. Dieses Wort sollte sich dann auch als Titel im Menü finden. Zu detaillierte Beschreibungen wirken im Dropdown Menü weniger gut. Auf der Homepage eines Schusters reicht es beispielsweise als Menüpunkt “Arbeiten” aufzuführen anstatt “Bisher hergestellte und reparierte Schuhe”. So ist dem Nutzer trotz der Kürze gleich klar, was ihn erwartet und das Menü wird nicht durch zu detailiierte Seitentitel in die Länge gezogen.


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Homepages mit Flash

Flash ist ein von Adobe vertriebenes Programm, das vor allem bis ca. 2014 viel in der Gestaltung von Websites eingesetzt wurde. Wer sich Videos auf Homepages ansehen wollte, kam bis dahin ohne Flash nicht aus. Neben dem Adobe Acrobat Reader zur Darstellung von PDF-Dokumenten auf dem PC war das Flash-Plug-In für den Browser fast immer eines der ersten Programme, das nach der (Neu-)Installation eines Betriebssystems vom Nutzer installiert wurde. Nur mit ihm konnten beispielsweise Videos im Firefox-Browser oder im Internet-Explorer wiedergegeben werden. Von der Verwendung von Flash in Webseiten muss heutzutage allerdings abgeraten werden.


Sicherheit

Flash war stets ein beliebtes Ziel von Hackern und von Adobe wurden mindestens alle zwei Monate relevante Sicherheitsupdates veröffentlicht. Ganz allgemein gilt ja die Regel, je weniger an etwas dran ist, umso weniger kann kaputt gehen. Gleiches gilt natürlich auch für IT-Sicherheit. Jedes Plug-In (ein kleines Programm, das zusätzliche Funktionen zum Browser hinzufügt) ist natürlich auch ein Sicherheitsrisiko.


Animationen

Eines der häufigsten Dinge, für die Flash verwendet wurde, sind Animationen auf der Website. Genau wie Audio-Jingles, die automatisch abgespielt werden, wenn man die Website aufruft, ist dies aber ein Design-Element, das in modernem Web Design nicht mehr verwendet wird. Übermäßig bunte Animationen oder Audio-Jingles werden als störend und nicht mehr zeitgemäß empfunden. Die dezenten Animationen, die heutzutage eingesetzt werden, lassen sich über die Kombination von CSS und JavaScript bzw. einem der vielen JavaScript-Frameworks wie JQuery realisieren.


Videos

Ein weiterer Verwendungszweck von Flash war die Einbindung von Video-Dateien in eine Website bzw. deren Wiedergabe im Browser. Dies war auch der Grund, warum das Flash-Plug-In meist sehr schnell auf einem „jungfräulichen“ PC installiert wurde. Mittlerweile ist HTML aber bei Version 5 angekommen, und HTML5 bietet nun auch die Möglichkeit, Videos direkt in den HTML-Code einzubinden. Auch YouTube ist als größte Online Video-Plattform mittlerweile von Flash- auf HTML5-Videos bzw. HTML5-Player umgestiegen.


Plug-In

Das zusätzliche Flash-Plug-In stellt nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern setzt natürlich voraus, dass es auf dem PC auch installiert ist. Nicht jeder Nutzer ist aber versiert genug, um dies zu tun, oder will dies überhaupt tun. Ohne Flash-Plug-In funktionieren aber die Flash-Elemente auf der Homepage nicht.


Zukunftssicherheit

Man kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Flash in wenigen Jahren völlig ausgestorben sein wird. Die Entwicklung in den Bereichen HTML, CSS und JavaScript sowie den ästhetischen Bereichen des Web Designs hat Flash schlicht obsolet gemacht. All die wichtigen Funktionen die einst Flash übernommen hat, lassen sich mittlerweile vollkommen und ohne ein zusätzliches Plug-In von halbwegs aktuellen, HTML5-fähigen Browsern ausführen.


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Homepage mit einer App planen

Wer eine eigene Homepage erstellen will, kann diese Aufgabe entweder professionellen Designern und Programmierern übertragen, oder sich selbst um die Gestaltung kümmern. Dank einer großen Auswahl benutzerfreundlicher Homepage-Baukästen kann man auch ohne technisches Vorwissen oder eigene Design-Kenntnissen eine schicke Website problemlos auf die Beine stellen.


In der Regel erstellt man solch eine Homepage an einem PC, weil man hier dank einer vollwertigen Tastatur und einem großen Monitor am bequemsten arbeiten kann. Alternativ lässt sich eine Website aber auch problemlos unterwegs erstellen und bearbeiten. So bieten beispielsweise viele Homepage-Baukästen, unter anderem 1&1 und Weebly eigene Apps an, mit denen man eine Homepage erstellen kann.


Vorteile bei der Homepage-Planung mit einer App

In der Regel werden Websites am PC erstellt, weil man sich hier bequem alle Design-Vorlagen an einem großen Monitor anschauen kann. Außerdem werden beim Aufsetzen einer neuen Website viele Texte benötigt. Hier ist eine externe Tastatur deutlich bequemer als der Touchscreen eines Tablets oder eines Smartphones. Trotzdem gibt es in der Praxis jede Menge Vorteile, wenn man eine Homepage mit einer App erstellt – oder diese zumindest damit später bearbeiten kann.

Homepage jederzeit bearbeiten

Aenderungen

Mit einem Homepage-Baukasten kann man seine Website direkt über den Internet-Browser bearbeiten und zum Beispiel neue Texte und Bilder einfügen. Das geht auch über den Browser des Smartphones oder des Tablet-PCs. Deutlich bequemer ist aber die Arbeit, wenn hierfür eine spezielle App vom Anbieter bereitgestellt wird. Hier ist die Bedienung speziell auf die kleinen Bildschirme und das Touchscreen ausgerichtet. Deshalb sind die Apps deutlich komfortabler als die Bearbeitung über einen mobilen Browser. So kann man die Website jederzeit und überall bearbeiten!

Optimal auf dem Tablet-PC arbeiten

Nutzung

Auf einem Smartphone wird wohl kaum jemand eine komplett neue Website gestalten wollen. Auf einem Tablet-PC hingegen schon! Wenn der Homepage-Baukasten auch als App angeboten wird, ist die Bedienung dann besonders einfach und praktisch.

Schnell reagieren können

Aktivitaet

Einem fällt ein spannender Text ein, man fotografiert ein tolles Bild oder man will unbedingt aktuelle Ereignisse auf seiner Website kommentieren? Mit einer App kann man seine Website jederzeit und überall aktualisieren und neue Inhalte hochladen. Oder natürlich Kommentare und Fragen von Website-Besuchern beantworten.

Zeit sparen

Zeitersparniss

Im Vergleich zur Bearbeitung über einen Smartphone-Browser ist eine App nicht nur bequemer, sondern auch schneller! Hier startet man nur die App und kann schon mit der Bearbeitung der Website loslegen. Andernfalls muss man erst mühsam die Web-Adresse eintippen und sich mit seinen Benutzerdaten einloggen. Bevor das erledigt ist, hat man mit der App längst neue Bilder und Fotos hochgeladen!


Wissenswertes:

Wer seine Website mit einer App erstellen oder bearbeiten möchte, sollte sich vor der Auswahl eines Homepage-Baukastens zunächst einmal schlau machen, wer eine entsprechende App anbietet und ob diese App auch für das eigene System (Windows, Android, iOS) verfügbar ist. Anschließend ist es empfehlenswert, die Apps probehalber zu installieren und auch Erfahrungsberichte zu lesen. Hierbei sollte man sich vor allem die Frage stellen, was die App können sollte. Will man damit die Website komplett gestalten? Also das Design auswählen, neue Funktionen hinzufügen und das Layout falls nötig verändern? Oder genügt es, dass man mit der App neue Beiträge online stellen kann? Beispielsweise neue Texte für einen Blog auf der Website. Die Unterschiede, was die einzelnen Apps für Homepage-Baukästen aber auch für CMS-Lösungen wie Wordpress können, sind in der Praxis teilweise erheblich.


Häufig gestellte Fragen zur Homepage-Planung mit einer App

Zum Thema Homepage mit App erstellen tauchen im Netz immer wieder ähnliche Fragen auf. Hier kommt eine Übersicht inklusive der entsprechenden Antworten.

Sind die Apps kostenlos, mit denen man eine Homepage erstellen kann?

Die Apps werden direkt von den Homepage-Baukasten-Anbietern zur Verfügung gestellt und sind für Kunden kostenlos nutzbar. So zum Beispiel die App „1&1 MyWebsite Blog“ oder „Weebly – Website erstellen“.

Kann man mit den Apps die komplette Website erstellen oder nur bearbeiten?


Markus Siek Erstellt von:
Markus Siek
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