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  2. Homepage erfolgreich machen

Homepage erfolgreich machen: So geht's

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Wenn Du Deine Homepage geplant und anschließend erstellt hast, ist Deine Arbeit noch längst nicht beendet. Du möchtest natürlich, dass möglichst viele Internetnutzer Deine Seite auch aufrufen. Das gilt gleichermaßen für private Websites wie für Firmen-Homepages oder Online Shops. Dein nächstes Ziel sollte es daher sein, deine neue Homepage bekannt zu machen und möglichst viele Besucher auf Deine neue Website zu locken. Hast du dir den gewünschten Traffic gesichert, geht es im Anschluss darum, deine neue Homepage sinnvoll zu bewerben, Umsätze zu erzielen und Kunden langfristig zu binden.


Doch fangen wir mal ganz vorne an. Wie sorgt man dafür, dass die Besucherzahl steigt? Die Aufgabe ist gar nicht so einfach zu bewältigen, denn die Konkurrenz im Internet ist riesig. Trotzdem gibt es einige Tipps, mit denen Du die Zahl der Website-Besucher garantiert steigern kannst!

Besucherzahlen erhöhen mit Content-Marketing

Bei der Planung und Erstellung deiner Homepage hast du dir ja sicherlich schon gut überlegt, welche Inhalte deine Seiten umfassen sollen. Der Begriff Inhalt – auf Englisch "Content" – wird dabei sehr weit gefasst: Er schließt neben Texten, Bildern und Videos auch sämtliche andere über das Internet übertragbare Darstellungsformen ein.


Eine optimale Content-Strategie soll beeinflussen, wie die Öffentlichkeit Unternehmen, Personen, Marken oder Produkte wahrnimmt. Es ist möglich, mit einzigartigem Content sehr viele Menschen zu erreichen. Eine gute Strategie kann unter anderem dazu führen, dass die Besucherzahlen einer Homepage rasant in die Höhe schießen. Der Art und der Umsetzung des Inhalts sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Mithilfe von Homepage-Baukästen ist es zudem kinderleicht, geeigneten Content zu erstellen und online abrufbar zu machen.


Wie das Wort „Marketing“ es vermuten lässt, zielt das Content-Marketing auf Werbung ab – allerdings ohne dabei konkret werblich aufzutreten oder Produkte sowie Leistungen offensiv anzupreisen. Bei dieser Marketing-Technik geht es stattdessen darum, mit hochwertigen, interessanten oder unterhaltenden Inhalten auf jeweilige Websites oder Angebote von Firmen hinzuweisen.


Content-Marketing durch Text, Bild und Video

Aus gelegentlichen Besuchern einer Homepage können durch überlegten Content mit Wiedererkennungswert richtige Fans werden. Es ist wichtig, seriös aufzutreten und sich gleichzeitig eine Online-Identität zuzulegen, damit der eigene Name zu einer richtigen Marke wird. Content kann in jeder beliebigen Form vorliegen: Ansprechendes Bild- oder Videomaterial ist ebenso für das Content-Marketing geeignet wie origineller Text.


Bei letzterem ist aber zu beachten: Besucher sollten nicht durch zu lange Texte überfordert werden, denn dann springen sie meist schnell wieder von der Website ab. Die geschriebenen Zeilen sollten deshalb prägnant und ansprechend das Thema der Seite behandeln und nützliche, leicht zugängliche Informationen für die Besucher bereithalten. Bilder und Videos sollten einen so unterhaltsamen Inhalt besitzen, dass Menschen sie zum Beispiel weiter in sozialen Medien wie Facebook teilen und sich der erstellte Content somit in der Öffentlichkeit verbreitet.


Einsatz von Landingpages

Eine Landingpage ist nicht Teil der eigentlichen Homepage, aber mit ihr verbunden. Sie ist das optimale Werkzeug für gutes Content-Marketing. Unter Landingpage versteht man eine einzelne Webseite ohne Menü, die speziell für ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Werbekampagne erstellt wird und auf der sich idealerweise einzigartige Inhalte befinden, nach denen Menschen im Internet suchen. Auch durch spätere Werbemaßnahmen oder andere Marketing-Aktionen werden Menschen auf die Landingpage aufmerksam.


Eindeutig im Vordergrund steht, dass der Besucher der Landingpage am Ende eine bestimmte Aktion ausführt: Beispielsweise sich für einen Newsletter anmeldet, sich auf einer Website registriert, einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbart oder ein auf der Landingpage vorgestelltes Produkt verbindlich bestellt. Alle auf der Landingpage vorhandenen Inhalte zielen auf das jeweilige Ziel ab.


Erstellt werden können Landingpages ganz einfach via Homepage-Baukasten. Fast alle Anbieter stellen eine Funktion zur Verfügung, mit der gezielt Landingpages kreiert werden können.


Einsatz von Social Media

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram sind schlagkräftige Marketing-Instrumente, mit denen eine Website effizient der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden kann. Social-Media-Marketing beschreibt eine Werbemethode, bei der die sozialen Medien genutzt werden, um potenzielle Kunden gezielt und individuell anzusprechen.


Gut eingesetzt sind die sozialen Medien also eine hervorragende Möglichkeit, um auf dem Radar der potenziellen Kunden zu bleiben. Man ruft ihnen sich, seine Marke, seine Produkte und den (guten!) Content der eigenen Website immer wieder ins Gedächtnis, bleibt präsent und gewinnt so den einen oder anderen Fan.


Virale Verbreitung

In sozialen Netzwerken können Inhalte eingestellt werden, die sich im Idealfall viral verbreiten und in der Folge zu vielen Besuchen auf der Homepage führen. Unter „viraler Verbreitung“ versteht man, dass interessante Inhalte wie beispielsweise ein originelles Video sich im Internet wie ein Virus von einer Person zur anderen verbreitet. Je weiter sich ein bestimmter Inhalt verbreitet, desto mehr Menschen besuchen die Homepage, die direkt oder über eine Landingpage mit diesem Inhalt verbunden ist.


Enorme Reichweite

In sozialen Netzwerken ist in der heutigen Zeit fast jeder vertreten und die Anzahl der täglichen Nutzer ist weltweit noch immer im Steigen. Bei vielen Nutzern herrscht eine hohe Interaktionsrate: Beiträge werden geteilt und kommentiert, wodurch sich die Reichweite der Inhalte enorm ausbreitet. Ein Schneeball-Effekt entsteht, immer mehr Leute sehen den Content und werden durch ihn auf die eigene Homepage oder das eigene Produkt aufmerksam.


Homepage mit sozialen Medien verbinden

Neben einer aktiven Werbung über soziale Netzwerke gibt es aber noch einen weiteren Weg, seinen Content an das geeignete Publikum zu bringen - oder besser gesagt bringen zu lassen, denn hierbei spielst du selbst eher eine passive Rolle. Alles was du dafür tun musst, ist deine neue Website mit den sozialen Medien zu verbinden.


Zum einen geschieht das durch die Einbindung sogenannter Social-Media-Icons im Header deiner Seiten. Diese Icons bringen Besucher mit nur einem Klick auf deine jeweiligen Social Media Plattformen, um zu sehen, was du dort so postest. Das kann er dann (wenn er selbst dort angemeldet ist) liken, kommentieren, teilen, etc…


Der zweite Weg der Verbindung führt über sogenannte Sharing-Buttons. Mit diesen gibst du Website-Besuchern die Möglichkeit, bestimmte Website-Inhalte mit nur einem einzigen Klick auf Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien zu teilen. Auch damit kannst du eine große Anzahl an Menschen erreichen.


Homepage-Baukästen und CMS-Systeme wie Wordpress, Joomla und Co. sind dabei eine echte Hilfe, da sie in der Regel beide Funktionen standardmäßig anbieten. Mit diesem einfachen Mittel lässt du deine Website-Besucher quasi ganz entspannt für dich arbeiten und deinen Content bei entsprechendem Zielpublikum verbreiten. Das funktioniert allerdings nur, wenn du wirklich guten Content auf deinen Sites hast.


Homepage bei Google anmelden und für Google optimieren

Als Suchmaschinengigant ist Google für Inhaber einer Homepage extrem wichtig, um in den Weiten des Internet von potenziellen Kunden und Besuchern überhaupt gefunden zu werden. Denn die schönste Homepage bringt nichts, wenn sie niemand bemerkt.


Googles Angebot an unterschiedlichen Dienstleistungen rund um die Suchmaschine ist in den letzten zehn Jahren massiv gewachsen.


Die meisten Besucher werden wahrscheinlich über Google zu Deiner Homepage kommen. Sie suchen nach etwas Bestimmten und bekommen Deine Website als Treffer, wo man die entsprechenden Informationen finden kann, angezeigt. Damit möglichst viele Besucher über Google zu Dir kommen, solltest Du Deine Homepage unbedingt bei Google anmelden und sie für die Suchmaschine optimieren. So kletterst Du nämlich im Ranking bei passenden Suchanfragen weiter nach oben und erhöhst so die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer auf Deine Website klicken und nicht auf eine andere!


People Avatars Black 17 Erstellt von:
„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
Homepage Experten
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Homepage bei Google anmelden

Google ist heute weit mehr als eine Suchmaschine. Das Unternehmen bietet eine ganze Palette von Dienstleistungen, von denen die meisten zueinander in Verbindung stehen.


Google bietet neben der eigentlichen Anmeldung von Webseiten auch zahlreiche weiterführende Angebote, die alle genutzt werden können um die Auffindbarkeit bei der Google-Suche und im Internet allgemein zu erhöhen. Je nach Angebot ist es für den Betreiber der Homepage sinnvoll oder auch nicht, diese Angebote zu nutzen. Vor allem die kostenlosen Dienste sind aber sehr zu empfehlen.


Erforderlich für alle nachfolgenden Optionen ist ein Google-Konto, das ebenso einfach anzulegen ist, wie jedes andere Kundenkonto auch. Das Google-Konto ist die Zentrale, von der aus weitere Konten für andere Dienstleistungen von Google aktiviert werden können. Will man Google-Dienstleistungen ohne bereits bestehendes Konto nutzen, wird man automatisch zur Google Konto-Eröffnung weitergeleitet.


Suchmaschinen-Indexierung

Das ist die "Anmeldung" im eigentlichen Sinne, bei der du dafür sorgst, dass du überhaupt von Suchmaschinen und Co. gefunden werden kannst. Suchmaschinen legen über das Internet sogenannte Indizes an. Bei einer Suchanfrage werden die Ergebnisse nicht in Echtzeit aus dem Internet zusammengesucht, sondern es wird ein Index durchsucht, der bereits angelegt ist. All diese Indizes werden ständig aktualisiert und erweitert.


Damit der eigene Internet-Auftritt schnell dem Google-Index hinzugefügt wird und damit über Google auffindbar ist, sollten Inhaber einer Webseite diese möglichst schnell nach der Veröffentlichung bei Google anmelden. Dies geht ganz einfach über den Link https://www.google.de/intl/de/submit_content.html, bei dem der erste Eintrag dann „Hinzufügen Ihrer Website zum Index von Google“ lautet. Dieser Service von Google ist kostenfrei.


Google Maps

Über https://www.google.de/maps lässt sich Google Maps aufrufen. Wer bereits über ein Konto bei Google verfügt, kann hier im Menü unter dem Menüpunkt „Fehlendes Unternehmen hinzufügen“ sein Geschäft oder Restaurant eintragen.


Besonders empfehlenswert ist dies natürlich für Unternehmen mit einer lokalen oder regionalen Ausrichtung, aber auch Unternehmen, die international tätig sind, profitieren von diesem zusätzlichen Eintrag bei Google. Der Eintrag bei den Google Maps ist kostenlos.


Ebenfalls vermerkt werden können dort aber auch die Homepage-URL, die Telefonnummer sowie aktuelle Öffnungszeiten, damit sich niemand umsonst auf den Weg zu dir macht. Apropos Weg: Anhand der in Google hinterlegten Adresse kann man sich dann ganz bequem mit nur einem Klick von Google zu dir navigieren lassen. Ebenso können auf diese Art zusätzliche Aufrufe der Website generiert werden. Praktisch, oder?


Youtube

Seit 2006 ist die Video-Plattform YouTube ein Tochterunternehmen von Google. Nutzer können auf YouTube jedwede Art von Videos hochladen, solange sie den gesetzlichen Bestimmungen und den Nutzungsbedingungen von YouTube entsprechen. Man findet von Produktpräsentationen über Ratgeber bis hin zu Schritt-für-Schritt-Anleitungen (Tutorials) jede Menge nützlicher Videos, die über den reinen Unterhaltungswert hinaus gehen.


Gerade diese nützliche Art von Videos ist für Betreiber einer Website durchaus interessant. Denn durch den kostenlosen Einsatz von YouTube spart man einerseits kostbaren und kostenpflichtigen Speicherplatz im eigenen Homepage-Baukasten oder CMS-System, indem man die Videos zu YouTube auslagert und diese nur noch in die eigene Homepage einbindet, statt sie direkt auf der eigenen Homepage zu speichern.


Andererseits schafft man einen zusätzlichen Kommunikationskanal und eine weitere Möglichkeit, im Internet gefunden zu werden. Vielleicht stolpern potenzielle Kunden ja zuerst über die Produktpräsentation bei YouTube, und werden erst dadurch auf den eigenen Online Shop neugierig gemacht.


Google AdWords

Google AdWords ist die Hauptabteilung für Werbung bei Google. Um Google AdWords nutzen zu können, muss man über sein Google-Konto ein zusätzliches Google AdWords-Konto einrichten. Google AdWords ist ein kostenpflichtiges Angebot.


Mittels Google AdWords ist es möglich, in den Suchergebnissen innerhalb der für Werbung und Anzeigen reservierten Bereiche aufgelistet zu werden. Denn jede Trefferliste von Google hat am Anfang und Ende der Seite jeweils ca. drei Einträge, die als Werbung gekennzeichnet sind. Zusätzlich existiert noch eine Seitenleiste, die ausschließlich werbliche Links enthält. Kosten entstehen dann, wenn die Kunden auf deine Werbeanzeigen klicken. Mehr Informationen über diesen Dienst gibt’s später in diesem Artikel, wenn wir uns dem Suchmaschinenwerbung zuwenden.


Google Analytics

Damit Deine Website erfolgreich wird, solltest Du unbedingt Besucher-Daten erfassen und auswerten. Mit Google Analytics kannst Du exakt nachverfolgen, wie viele Besucher auf Deiner Website waren, wo sie herkamen, welche Seiten sie sich angeschaut haben und wo sie Deine Website wieder verlassen haben. Diese Daten liefern Dir wertvolle Informationen, die Dir dabei helfen können, mögliche Schwachstellen auf Deiner Website zu identifizieren und den Erfolg späterer Marketing-Kampagnen auszuwerten.


Nachdem man als Betreiber einer Webseite diese bei Google angemeldet hat, kann man auf den Dienst unter https://www.google.com/intl/de_de/analytics/ zugreifen. Voraussetzung dafür ist ein Google Benutzerkonto. Um mit Google Analytics Besucher-Daten erfassen zu können, musst Du Dich lediglich bei Analytics anmelden und die sogenannte Tracking-ID auf allen Unterseiten Deiner Website einbauen. Ebenfalls wichtig: Damit Du Google Analytics rechtskonform nutzen kannst, musst Du eine entsprechende Datenschutzerklärung auf Deiner Website veröffentlichen.


Wer als Onlinehändler Google Analytics optimal einsetzt, kann sich von seinen Mitbewerbern entscheidend absetzen. Er kann nämlich dafür sorgen, dass kein Marketing-Euro mehr unnütz verschwendet wird und mehr Besucher zu Käufern werden.


Google Shopping

Google Shopping ist eine weitere Werbemöglichkeit bei Google. Sie richtet sich in erster Linie an Betreiber von Online Shops. Um Google Shopping nutzen zu können, ist ein Google AdWords-Konto erforderlich. Genau wie bei Google AdWords wird pro Klick auf die Werbeanzeige bezahlt, das heißt es können Kosten entstehen. Betreiber von Online Shops können über Google Shopping die Auffindbarkeit und Bekanntheit ihres Shops steigern.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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Homepage für Suchmaschinen optimieren

Die sogenannte Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization, abgekürzt SEO) bezeichnet Anpassungen, die an einer Webseite vorgenommen werden, um eine bessere Auffindbarkeit und Platzierung bei den Suchmaschinenergebnissen zu erreichen und somit mehr Besucher zu generieren. Obwohl es auch andere Suchmaschinen wie Bing oder Yahoo gibt, nimmt Google bei der Internet-Suche eine weltweit überragende Stellung ein.


In der Praxis geht es bei Suchmaschinenoptimierung demnach in vielen Fällen darum, dass die eigene Homepage bei den Suchergebnissen von Google so weit oben wie möglich gereiht wird. Unter den Begriff Suchmaschinenoptimierung fallen unterschiedlichste Maßnahmen, die aktiv dazu beitragen.


„Die Website wird im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung so gestaltet, dass Suchmaschinen sie optimal lesen und analysieren können, sodass die Website im besten Fall unter den ersten zehn Such-Resultaten erscheint.“

Suchmaschinenoptimierung umfasst sogenannte OnPage- und OffPage-Maßnahmen und reicht von der einfachen Kennzeichnung einer Überschrift durch eine größere Schriftart und Fettschrift, bis hin zur Optimierung der Meta-Daten, die die Suchmaschine im Hintergrund auswertet ohne dass die Besucher oder der Betreiber der Homepage davon etwas mitbekommen.


Suchmaschinen bewerten Websites anhand unterschiedlichster Qualitätskriterien. Trotz aller Geheimhaltung der einzelnen Qualitätsfaktoren durch die Suchmaschinen-Unternehmen, gibt es bei der Suchmaschinenoptimierung einige allgemeine Grundsätze, die bei jedem Internet-Auftritt befolgt werden sollten.


Eine deutlich gegliederte Webseite mit gut erkennbaren Überschriften und einer ausgewogenen Mischung aus Text und Bildern wird in der Regel als qualitativ hochwertiger eingestuft und erhält damit einen höheren Rang bei den Suchergebnissen als vergleichbare Webseiten, die diese Faktoren nicht aufweisen. Je mehr Qualitätskriterien eine Webseite beinhaltet, desto besser ist die Platzierung bei den Suchergebnissen und desto mehr Leute können auf die Webseite aufmerksam werden.


Vorteile der Suchmaschinenoptimierung

Eine gewissenhafte Durchführung von SEO-Maßnahmen bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Die Suchmaschinenoptimierung hilft nicht nur dabei, dass die Webseite einer klaren und eindeutigen Struktur folgt, sondern ist ebenso ausschlaggebend dafür, wie gut die Kunden oder sonstige Interessenten eine Webseite online auffinden können.


Um einen Vorteil an einem Beispiel zu erläutern: eine gängige Maßnahme bei der Suchmaschinenoptimierung ist die einheitliche Kennzeichnung von Überschriften. Zur Abgrenzung vom normalen Fließtext müssten alle Hauptüberschriften (generell als „H1“ bezeichnet) somit beispielsweise in Schriftgröße 14 und fett eingestellt werden. Alle weiteren Unterüberschriften (z. B. H2 oder H3) sollten ebenfalls ein einheitliches Aussehen haben (z.B. in Schriftgröße 12 und mit einem bestimmten Farbakzent). Diese einheitliche Formatierung der Überschriften erleichtert es nicht nur dem Besucher der Webseite, sich zurecht zu finden, sondern wird auch von Google und Co. als positiver Faktor erkannt, sodass die Webseite einen für Google höheren Stellenwert erreicht. Bei Homepage-Baukästen erfolgt eine suchmaschinenfreundliche Formatierung der Überschriften in der Regel automatisch.


Je mehr solcher Anpassungen beachtet werden, desto höher rutscht die Webseite bei den Google-Suchergebnissen und desto besser wird die Webseite auch von Online-Usern gefunden. Im Umkehrschluss bedeutet das wiederum, dass die Webseite mehr besucht wird, und dass mehr Menschen die darauf befindlichen Angebote nutzen.


Was macht eine gute Suchmaschinenoptimierung aus?

Eine gute Suchmaschinenoptimierung muss mit viel Fleiß und konstant durchgeführt werden. Die entsprechenden Anpassungen sollten auf der gesamten Webseite vorgenommen werden und nicht nur auf vereinzelten Unterseiten oder bei bestimmten Inhalten.


Das Geheimnis einer gelungenen SEO-Optimierung ist die unauffällige Einbindung der SEO-Faktoren auf der Webseite. Der Besucher soll eine ansprechend gestaltete Webseite auffinden, die mit tollen Inhalten und einer klaren Struktur überzeugt, ohne dabei zu bemerken, dass die Seite im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung entsprechend der Anforderungen von Google und Co. angepasst wurde.


Das Ergebnis einer guten Suchmaschinenoptimierung ist zunächst eine höhere Platzierung der eigenen Webseite bei den Suchergebnissen und in der Folge eine Steigerung der Besucherzahlen. Von der Suchmaschinenoptimierung profitiert somit nicht nur der Eigentümer der Webseite, sondern auch seine bestehende Kundschaft und neue Interessenten.


Wie optimiert man ganz konkret die eigene Webseite?

Die Änderungen, die bei einer SEO-Optimierung vorgenommen werden, müssen sowohl an der eigenen Webseite (OnPage-Faktoren), als auch in externen Bereichen (OffPage-Faktoren) umgesetzt werden.


OnPage-Maßnahmen umfassen alle Anpassungen, die auf der eigenen Webseite vorgenommen werden. Der Begriff der OffPage-Optimierung wiederum beschreibt vorrangig den Aufbau von externen Linkstrukturen auf anderen Webseiten. So ist es für eine gute SEO-Optimierung wichtig, dass verschiedene „Backlinks“ platziert werden. Diese Backlinks sind Verlinkungen von anderen Webseiten zur eigenen Webseite.


Anders ausgedrückt: Je mehr Links von und zu einer Website führen, desto besser. Besonders vorteilhaft im Hinblick auf SEO ist es, wenn große Portale mit sehr vielen Besuchern auf wichtige Inhalte der eigenen Homepage verlinken.


Alle wichtigen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung

Überschriften:

Überschriften (H1) und Unterüberschriften (H2, H3 etc.) sollten klar und deutlich durch bestimmte Formatierungen wie beispielsweise die Schriftgröße, Fettschrift oder Farbakzente gekennzeichnet werden.


Inhalte:

Eine Webseite sollte auch im Rahmen einer SEO-Optimierung möglichst abwechslungsreich gestaltet werden. Dazu gehört beispielsweise ein ausgewogenes Verhältnis von Text und Bild. Die Bilder sollten zudem beschriftet werden und über aussagekräftige Beschreibungen verfügen.


Seitentitel:

Der Seitentitel ist die kurze Betitelung einer Webseite, die als eine Art Überschrift in einem geöffneten Tab (auch „Registerkarte“) angezeigt wird, also im oberen Bereich des Webbrowsers direkt unterhalb der Internet-Adresse. Der Seitentitel sollte den Inhalt der jeweiligen Seite bzw. Unterseite möglichst kurz und exakt beschreiben und nicht mehr als 70 Zeichen umfassen.


Meta Description:

Die Meta Description ist ein für den Besucher der Webseite unsichtbarer, kurzer Beschreibungstext, der den Inhalt der jeweiligen Webseite erläutert. Diese Beschreibung sollte eine maximale Länge von circa 60-170 Zeichen nicht überschreiten.


Keywords:

Google wertet die Texte auf einer Webseite aus. Wenn ein Unternehmen Grillwürstchen verkauft, will diese Firma auch unter diesem Suchbegriff möglichst schnell gefunden werden. Dementsprechend sollte dieses sogenannte Keyword – im konkreten Fall „Grillwürstchen“ – eher oft im Fließtext und auch regelmäßig in den Überschriften und weiteren Inhalten vorkommen. Da Suchmaschinen jedoch zunehmend versuchen, die Qualität eines Textes zu beurteilen, ist heute von einer zu exzessiven bzw. „unnatürlichen“ Häufung von Keywords abzuraten.


Interne Verlinkungen:

Auf der eigenen Webseite sollten interne Verlinkungen jeweils zu weiteren Unterseiten des Webauftritts führen. So kann der User sich auf der Webseite schnell von Unterseite A nach Unterseite B klicken und Informationen können schneller und einfacher gefunden werden.


Backlinks:

Backlinks sind Verknüpfungen mit anderen bzw. mit externen Websites. Je mehr Backlinks eine Webseite hat, desto besser ist die Verknüpfung mit anderen Seiten und desto schneller stoßen externe User auf die Webseite. Verlinkungen sollten nur auf professionellen und themenrelevanten Webseiten gesetzt werden.


Sitemap:

Eine sogenannte Sitemap bildet die Struktur bzw. den Aufbau einer Website ab. Für Suchmaschinen wird eine Website dadurch einfacher les- und auswertbar. Ein Verweis auf die Sitemap kann als kleiner Link im unteren Bereich einer Homepage eingebunden werden.


Internet-Adresse:

Die Internet-Adresse bzw. die URL einer Seite sollte den Namen der Firma/des Vereins/der Dienstleistung etc. möglichst prägnant und treffend wiedergeben. So sollten Unterverzeichnisse in der URL vermieden werden (bspw.: "www.mein-verien.de" anstatt "www.mein-verein.de/start/2016/index/de").


Social Media:

Die Webseite sollte Verknüpfungen zu Social-Media-Kanälen beinhalten. Grundsätzlich gilt: je häufiger eine Website mit anderen Websites verbunden ist, desto besser. Außerdem können somit zusätzliche Besucher via Facebook und Co. auf die Webseite zugreifen und auf das Angebot aufmerksam werden.


Welche Lösungen helfen bei der Suchmaschinenoptimierung?

Um die Suchmaschinenoptimierung zu erleichtern, gibt es diverse Angebote. So haben viele Homepage-Baukästen und CMS-Anwendungen bereits eine SEO-Optimierung inkludiert, wobei OnPage- und OffPage-Faktoren geprüft und Anpassungsvorschläge gemacht werden. Die meisten Design-Vorlagen bzw. Templates von Homepage-Baukästen sind zudem so aufgebaut, dass viele SEO-Faktoren schon bei der Einrichtung der Webseite beachtet und eingehalten werden. Etwa wenn es um die Kennzeichnung der Überschriften, die Benennung des Seitentitels oder Einbindung eines Logos geht.


Bei Unsicherheiten oder zwecks weiterer Prüfung empfiehlt sich die Nutzung eines sogenannten SEO Tools wie z.B. „Seitwert“ (www.seitwert.de). Gegen einen gewissen Kostenbeitrag kann dort die eigene Webseite im Hinblick auf eine SEO-Optimierung geprüft werden. Anhand der Auswertung durch das Tool kann der Eigentümer der Webseite dann sehen, welche weiteren Optimierungen er an seiner Seite vornehmen kann.


Auch Google bietet mit „Search Console“ einen Service der Daten, Werkzeuge und Diagnosefunktionen zur Suchmaschinenoptimierung bietet. Zudem empfiehlt sich eine Verknüpfung mit Google Analytics. Dieses Angebot hilft unter anderem dabei, das Nutzerverhalten auf der eigenen Webseite nachzuvollziehen anhand einer Auswertung der Besucherzahlen und des Bewegungsprofils wichtige Hinweise auf Stärken und Schwächen der eigenen Seite zu geben.


Der Dienst Google AdWords bietet zudem mit dem sogenannten „Keyword-Planer“ die Möglichkeit, die passenden Keywords für die jeweilige Webseite zu finden. Um erneut auf das Beispiel des Grillwürstchen-Unternehmens zurückzugreifen: mit Hilfe des Keyword-Planers lässt sich herausfinden, welche Keywords aus dem „Grillwürstchen-Sektor“ von anderen Nutzern gesucht werden, wie häufig und wo die Keywords gesucht werden und wie hoch die Konkurrenz durch vergleichbare Webseiten in diesem Bereich ist. Zudem können hier Vorschläge generiert werden, auf welche Keywords hin die Webseite optimiert werden sollte.


Jeanette Woelfling Erstellt von:
Jeanette Wölfling
Homepage-Expertin
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SEO-Grundlagen: Keywordrecherche

Eine Studie von Inbound Marketing ergab, das 82 Prozent der Besucher der 200 größten deutschen Online-Shops über die Google-Suche zu den Shops gelangen. Für Betreiber von Websites bedeutet das: Die eigene Sichtbarkeit bei Google muss permanent optimiert werden, um möglichst viele Besucher anzulocken. Ein wichtiges Instrument dafür ist die Keywordrecherche als eine der wichtigsten Aufgaben bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer Website.


Dabei sind vor allem vier Fragen entscheidend, die durch solch eine Analyse beantwortet werden sollen:


  • Wonach haben die Besucher meiner Website, die von der Google-Suche kommen, konkret gesucht?
  • Wonach könnten potenzielle Besucher meiner Website bei Google suchen?
  • Wie viele Google-Nutzer geben die jeweiligen Suchbegriffe ein, die für meine Website relevant sind?
  • Wie ist mein Ranking bei den Keywords, die für meine Website relevant sind?

Was sind eigentlich Keywords?

Als Keywords werden in diesem Zusammenhang Suchphrasen bei Google bezeichnet. Sucht man bei Google nach „Waschmaschine“, ist „Waschmaschine“ das Keyword. Wird „Waschmaschine günstig kaufen“ eingegeben, ist das wiederum ein eigenständiges Keyword.


Die erste Aufgabe bei der Keywordrecherche ist es zu analysieren, wonach die Besucher meiner Website gesucht haben. Wichtig ist das deshalb, weil man so herausfinden kann, ob man mit seinen Inhalten tatsächlich auch die Nutzer erreicht, die man ansprechen will. Außerdem bekommt man so einen ersten Eindruck, bei welchen Themen die eigene Website bei Google eine gewisse Relevanz erreicht.


Um zu analysieren, über welche Suchanfragen die Besucher auf die Website gelangen, ist die kostenlose Google Search Console (https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de) die erste Anlaufstelle. Hier kann sich jeder Website-Betreiber nach der Anmeldung mit einem Klick auf „Suchanfragen“ und „Suchanalyse“ anschauen, welche Suchbegriffe die Website-Besucher bei Google eingegeben haben. Als Ergebnis bekommt man eine Liste der Suchanfragen geliefert, die für die meisten Klicks auf die eigene Website gesorgt haben. Neben jedem Keyword wird dabei die exakte Zahl der Klicks auf die Website angezeigt.


Die Ergebnisse sind aus zwei Gründen nützlich. Zum einen kann man aus den Daten ablesen, bei welchen Themen die eigene Website bereits jetzt ein zufriedenstellendes Suchvolumen erreicht. Grund zwei: Manchmal erlebt man hier Überraschungen. Nämlich, dass die Suchanfragen gar nicht zum eigentlichen Website-Inhalt passen.


Zum Beispiel könnte die Keyword-Recherche ergeben, dass viele Nutzer auch „Waschmaschine günstig kaufen“ suchten und dann von Google zu einer Website geleitet werden, auf der es hauptsächlich um das Thema „Waschmaschine reparieren“ geht. Hier müsste dann am Text noch einmal gefeilt werden, denn Nutzer, die nicht das finden, was sie suchen, sind unzufrieden. Und Google würde diese Unzufriedenheit mit einer schlechteren Ranking der entsprechenden Website bestrafen.


Wonach sucht die Zielgruppe?

Ein noch viel wichtigerer Bestandteil der Keywordrecherche ist es herauszufinden, wonach die Nutzer, die man selbst als Zielgruppe der Website auserkoren hat, bei Google konkret suchen. Ein Beispiel: Man betreibt einen Online-Shop, über den Waschmaschinen, Trockner und andere Haushaltsgeräte gekauft werden. Um mit dem Shop erfolgreich zu sein, muss sichergestellt werden, dass möglichst viele Besucher den Weg zum Online-Shop finden.


Also recherchiert man, was Nutzer, die ein Kaufinteresse haben könnten, bei Google eingeben. Die Antwort darauf liefert beispielsweise das kostenlose Online-Tool „Keyword Datenbank“ (https://www.ranking-check.de/tipps-tools/seo-tools/keyword-datenbank/). Hier gibt man einen Oberbegriff ein und bekommt eine Liste aller dazu passenden Suchanfragen angezeigt – inklusive dem jeweiligen Suchvolumen.


Um beim Beispiel „Waschmaschine“ zu bleiben: In diesem Fall würde man erfahren, dass über 450.000 Nutzer nach „Waschmaschine“ pro Monat bei Google suchen. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen „Miele Waschmaschine“ mit rund 10.000 Anfragen und „Waschmaschine Ersatzteile“ mit 6.000 Sucheinträgen. Den Abschluss der Liste bildet „Waschmaschine für Singles“ mit 400 Suchanfragen pro Monat.


Diese Keyword-Liste hilft dem Shop-Betreiber nun bei der Frage, welche Inhalte für potenzielle Kunden interessant sind. Je höher das Suchvolumen, desto lukrativer ist es, bei diesem Keyword bei Google eine hohe Platzierung zu erreichen.

Die Liste der Top-Keywords zu einem Oberbegriff stellt die Arbeitsgrundlage für einen Website-Betreiber dar, der Suchmaschinenoptimierung betreiben will. Das Ziel ist es dann, bei möglichst vielen dieser Suchbegriffe eine gute Platzierung in den SERPs (Search Enginge Result Pages – also Suchergebnisseiten) zu erreichen.


Die nächste Aufgabe bei der Keywordrecherche besteht nun darin, zu überprüfen, wie die eigene Website bei den entsprechenden Keywords gerankt ist – also welche Position man bei Google aufweist. Selbst zu googeln macht in diesem Fall nur eingeschränkt Sinn, denn Google liefert jedem Nutzer personalisierte Suchergebnisse. Die eigene Website würde dann möglicherweise auf Seite 1 angezeigt, obwohl sie im bundesdeutschen Schnitt erst auf Seite 3 auftauchen würde.


Keyword-Recherche: Was haben die Mitbewerber zu bieten?

Aussagekräftige Antworten liefern professionelle SEO-Werkzeuge wie Xovi (www.xovi.de) oder Market Samurai (http://www.marketsamurai.com/). Diese Tools sind gleich aus mehreren Gründen sehr nützlich. Man kann sich dort zu jedem erdenklichen Keyword die top-platzierten Websites anzeigen lassen. Außerdem geben die Tools Informationen zum Renommee der entsprechenden Websites. Je gewichtiger die Websites sind, desto schwerer würde es, diese Website im Google-Ranking zu überflügeln. Entsprechende Faktoren sind beispielsweise das Domain-Alter und die Zahl der Backlinks auf diese Website.


Anhand dieser Daten kann man sich als Webmaster eine To-do-Liste erstellen, bei welchen Keywords es sich nicht nur lohnen würde, sondern bei denen es auch realistisch sein kann, kurz- und mittelfristig im Ranking zu steigen. Was bringt es schließlich, mit viel Aufwand eine tolle Landing-Page zum Thema „Waschmaschinen für Singles“ zu schreiben, wenn man es damit höchstens auf Seite 3 der Suchergebnisse schafft – die sich eh kaum ein Nutzer anschaut?


Die letzte Aufgabe bei der Keyword-Recherche besteht nun darin, sich die top-platzierten Websites zu einem Keyword detailliert anzuschauen. Vier Fragen sind dabei essenziell:


  • Was bieten diese Websites den Nutzern für Informationen?
  • Wird nur dieses eine konkrete Thema behandelt, oder handelt es sich um ein Thema von mehreren?
  • Werden Bilder und Videos präsentiert, um das Thema zu veranschaulichen?
  • Welche anderen Websites verlinken auf diese Websites?

Diese Informationen dienen als Anregungen dazu, wie man seine eigene Website zu dem Thema aufbauen könnte und von welchen anderen Websites man versuchen sollte, Backlinks zu sammeln. Das Ziel dabei ist eindeutig definiert: Dafür sorgen, dass die eigene Website die beste Informationsquelle zu einem bestimmten Thema wird.


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SEO-Grundlagen: Texte und Überschriften

Jeder Website-Betreiber wünscht sich für seine Seite möglichst viele Besucher. Um dieses Ziel zu erreichen, muss vor allem die Qualität der Website stimmen. Ein ansprechendes Layout, eine ausgeprägte Nutzerfreundlichkeit und hochwertige Inhalte sind die Voraussetzungen für zufriedene Besucher. Bei der Strukturierung von Texten sollte man dabei einige Regeln unbedingt beachten.


Viele Website-Betreiber kümmern sich zu wenig um das Thema Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und konzentrieren sich einzig und allein darauf, den Nutzern einen möglichst hochwertigen Inhalt zu liefern. Durchaus nachvollziehbar, denn der Googlebot, der das Internet pausenlos nach neuen Inhalten durchstöbert, kann immer besser erkennen, wer seinen Lesern gute Inhalte präsentiert und wer außer viel heißer Luft wenig zu bieten hat.


Doch selbst wenn man mit dem Thema SEO eigentlich nichts zu tun haben will, kann es nicht schaden, einige Tipps bei der Erstellung von Inhalten zu beachten. Und diese Tipps sind nicht nur für die Position einer Seite bei der Google-Suche interessant, sondern sorgen auch für mehr Komfort für die Leser.


Reine SEO-Texte gehören der Vergangenheit an

Um möglichst viele Besucher mit einem Blog-Beitrag, einer Produktdetailseite oder mit einer Info-Seite zu erreichen, ist es sinnvoll ein entsprechendes Schlüsselwort, sprich Keyword, zu bestimmen, um das es auf der Website gehen soll. Dieses Keyword sollte dann auf jeden Fall im Text auch auftauchen. Gerne auch in mehrfacher aber nicht zu häufiger Ausführung.


Wer jetzt mit Grausen an SEO-optimierte, kaum lesbare Texte mit einer Keyword-Dichte von mindestens 3 % denkt, den kann man beruhigen. Diese Vorgehensweise ist längst passé. Dass man in einem Text von 600 Wörtern mindestens zwölfmal den Begriff „private Krankenversicherung“ unterbringt, würde von Google sofort als minderwertiger Inhalt entlarvt und die Website auf die hinteren Plätze der Suchergebnisseiten verbannt.


Ziel der Texte ist es, die Fragen der Nutzer bestmöglich zu beantworten. Diese Entwicklung kommt also denen entgegen, die sich eh vor allem um die Qualität gekümmert haben und nicht um die Frage der Suchmaschinen-Konformität. Wie das idealerweise aussieht, darauf liefert eine lesenswerte Studie von Searchmetrics interessante Antworten.


Von top-platzierten Websites lernen

In der Studie wurden für 30.000 Keywords die Websites mit Top-30-Platzierungen ausgewertet. Daraus ergibt sich ein aussagekräftiges Bild, was diese Websites auszeichnet und was einem selbst helfen kann, ebenfalls diese Top-Platzierungen zu erreichen. Im Schnitt wiesen die Websites eine Textlänge von 821 Worten auf. Das bedeutet natürlich im Umkehrschluss nicht, dass man für eine gute Platzierung einen (ungefähr) genauso langen Zeit schreiben sollte, doch ein Indiz ist es schon, dass ein Text mit 200 Worten wahrscheinlich nur wenige Chance auf ein gutes Ranking bei Google hätte.


Ebenfalls interessant: Im Schnitt wurde das Keyword acht Mal im Body, also im eigentlichen Textinhalt, verwendet. Dass hierbei die Keyworddichte entsprechend vorgegeben wurde, dürfte aber unwahrscheinlich sein. Die Erklärung ist eher, dass man in einem Beitrag zum Thema „Florida“ automatisch häufiger das Wort „Florida“ verwendet.


Ein Keyword muss also nicht krampfhaft im Text möglichst oft untergebracht werden. Und auch in der Internet-Adresse oder im Titel einer Website tauchte das Keyword bei den untersuchten top-platzierten Websites nur selten auf. Ebenso wenig wie in den Zwischenüberschriften, die den Text gliedern.


Zum Thema Zwischenüberschriften zeigen die Studienergebnisse jedoch ein anderes, sehr interessantes Detail. 75 Prozent aller untersuchten Websites verwendeten H2-Zwischenüberschriften, 79 Prozent H1-Zwischenüberschriften. Zum Hintergrund: Mit Zwischenüberschriften lassen sich Texte gliedern. Dabei können bei HTML unterschiedliche Instanzen von Zwischenüberschriften genutzt werden. H1 ist das höchste, nach unten geht es mit H2, H3 etc. weiter.


Warum sind Blöcke und Zwischenüberschriften so wichtig?

Die Gliederung von Texten in Blöcke und die Unterteilung mit Zwischenüberschriften ist nicht nur aus SEO-Gesichtspunkten empfehlenswert. Für die Website-Besucher sind Texte so deutlich leichter zu lesen. Der Leser bekommt keine Bleiwüste vorgesetzt, durch die er sich durcharbeiten muss. Stattdessen bekommt er einzelne Texthäppchen serviert. Über die Zwischenüberschriften kann er sich schnell die Inhalte heraussuchen, die für ihn am interessantesten sind. Anschließend hat er dann selbst die Möglichkeit zu entscheiden, ob er sich auch den restlichen Inhalt durchliest.


Bei der Erstellung von Texten für Websites ist es deshalb nicht empfehlenswert, einfach drauflos zu schreiben und anschließend zu schauen, was dabei herausgekommen ist. Besser ist die folgende Vorgehensweise:


  • Die Konzentration auf ein bestimmtes Themengebiet (Fokus-Keyword)
  • Recherche: Welche Fragen könnten die Leser zu diesem Thema haben? Nach welchen Informationen suchen sie?
  • Gliederung des Textes, bevor der eigentliche Inhalt geschrieben wird. Begonnen wird mit einer Einleitung, die erläutert, was den Leser erwartet. Die Zwischenüberschriften gliedern den Text in mehrere Abschnitte.
  • Prüfen, ob man die Blöcke, die unter den Zwischenüberschriften in noch kleinere Häppchen gliedern kann, um den Leserkomfort weiter zu verbessern.
  • Texten des Inhalts

Das Schreiben des Textes steht also keineswegs am Anfang, sondern am Ende. Der beste Inhalt nützt nichts, wenn er nicht ansprechend geschrieben und den Lesern schmackhaft serviert wird.


Immer für die Zielgruppe texten

Neben den Formalien, die beim Texten in Bezug auf den Leserkomfort und auch auf die SEO beachtet werden sollten, ist natürlich auch ein weiterer Faktor für den Erfolg entscheidend. Die Tonalität muss stimmen! Beachtet werden muss grundsätzlich, dass man die Texte für eine bestimmte Zielgruppe schreibt. Das wird bei der Erstellung von Websites häufig vergessen.


So präsentieren Rechtsanwälte auf ihrer Website ihre Fachgebiete mit vielen tollen, juristischen Fachausdrücken, denken dabei aber nicht daran, dass die Zielgruppe der Texte potenzielle Mandanten sind, die kein Jura studiert haben und diese Fachsprache logischerweise nicht verstehen. Dieses Beispiel lässt sich auf viele andere Beispiele übertragen.


Vor allem für gewerbliche Websites ist es meist empfehlenswert, einen professionellen Texter zu beauftragen, der die Sprache der Zielgruppe genau trifft. Kommt man selbst aus der eigenen Zielgruppe, kann man sich natürlich auch selbst beim Texten versuchen und sich mit einem möglicherweise unkonventionellen Stil eine eigene Marke aufbauen. Doch egal, für welchen Weg man sich entscheidet: Auf die Gliederung und Gruppierung von Texten sollte man in keinem Fall verzichten!


Markus Siek Erstellt von:
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SEO-Grundlagen: Meta Titles

Der Meta-Title, auch SEO-Title, Title-Tag oder nur Title, genannt, ist ein wichtiger Bestandteil einer Website. Er dient als Überschrift, der den Inhalt einer Seite zusammenfasst und die Nutzer zum Lesen animiert. Vor allem in Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung ist das sogenannte Title-Tag von enormer Bedeutung. Und das, obwohl er auf der Website selbst oftmals gar nicht sichtbar ist. Er kann aber einfach eingesehen werden, indem man im Browser mit der Maus auf den Tab fährt, in dem die entsprechende Website geöffnet ist.


Wenn man sich in einer Buchhandlung umschaut, welcher Thriller interessant sein könnte, ist der Titel eines der wichtigsten Kriterien, welchen Roman man als erstes in die Hand nimmt. Nicht anders verhält es sich mit Titeln (der englische Begriff ist „Title“) von Websites im Internet. Jede einzelne Seite eines Internetauftritts kann mit einem eigenen Titel versehen werden. Bei einem Online-Shop gehören dazu beispielsweise sämtliche Produktdetailseiten, Kategorieseiten und natürlich auch die Startseite sowie sämtliche andere Unterseiten.


Den Meta-Title können Website-Betreiber in den sogenannten Head-Bereich einer Seite schreiben. HTML-Kenntnisse sind dafür nicht zwingend nötig. Wer seine Website mit Wordpress beschreibt, findet jede Menge kostenloser Plugins, mit denen man den Titel seiner Website einfach editieren kann. Auch Homepage-Baukästen bieten die Option an, manuell jeder Unterseite einen eigenen Titel zu geben. Ändert man den Titel einer Website nicht manuell, vergeben Wordpress, Homepage-Baukästen und andere Programme zur Website-Erstellung automatisch einen Titel – der aber in den allermeisten Fällen alles andere als optimal gewählt ist.


Warum aber ist der Title so wichtig, wenn ihn die Besucher einer Website in der Regel gar nicht zu sehen bekommen? Tatsächlich ist der SEO-Title vor allem für Google und Soziale Netzwerke von großer Bedeutung. Deutlich wird das, wenn man sich einmal eine Ergebnisseite von Google nach einer Suchanfrage anschaut.


Suchergebnisse einer Google-Suche

Suchergebnisse einer Google-Suche


Der rot markierte Eintrag ist der Titel der entsprechenden Website. In diesem Fall also „Pullover für Herren günstig online bestellen“. Google verwendet also den vom Website-Betreiber vorgegebenen Titel als Überschrift des entsprechenden Treffers bei Suchanfragen. Und damit wird bereits deutlich, warum der Titel so wichtig ist. Hier kann mit einen Text schreiben, mit dem man die Google-Nutzer zum Klicken animiert. Wer keinen Meta-Title textet, vergibt diese Chance.


Ein guter Title erhöht die Klick-Rate

Indem man für jede Seite einen attraktiven Titel textet, kann man die Besucherzahl seiner Website in der Regel schon deutlich erhöhen. Der Grund: Mehr Google-Nutzer, die bei entsprechenden Suchanfragen die Website als Treffer angezeigt bekommen, klicken auf die Website, weil sie der Text anspricht und neugierig macht.


In der SEO-Fachsprache nennt man das dann eine Verbesserung der Click-Through-Rate (CTR). Eine weitere Verbesserung der CTR verspricht eine Optimierung der Meta Description, die Google häufig als Beschreibungstext unter dem Titel bei Suchanfragen verwendet.


Als Website-Betreiber profitiert man von einer Verbesserung der Click-Through-Rate doppelt. So steigt kurzfristig der Zahl der Besucher, die über Google auf die eigene Website gelangen. Zwar ist das Ranking nach wie vor unverändert, doch die Website wirkt als Treffer attraktiver. Die verbesserte CTR registriert auch Google und wertet das als Indiz dafür, dass die Website für die Nutzer attraktiv ist. Die Folge: Das Ranking der Website steigt – was wiederum für eine Steigerung der Besucherzahlen sorgt.


Den Titel mit Keywords „vollstopfen“

Der Meta-Title ist noch aus einem anderen Grund sehr bedeutend für die Suchmaschinenoptimierung einer Website. Google nutzt den Titel nämlich nicht nur für die Anzeige von Treffern auf den Ergebnisseiten, sondern auch dafür, zu ermitteln, welche Themen auf einer Website behandelt werden. Auf dem Beispiel-Screenshot von Google wurde der Suchbegriff „Herrenpullover Baur“ eingegeben. Als Treffer wurde die Website mit dem Titel „Pullover für Herren günstig online bestellen“ von Baur auf Platz 1 angezeigt.


Klickt der Nutzer auf den Treffer, gelangt er zur Herrenpullover-Kategorie im Online-Shop von Baur. Die Suchbegriffe, die sogenannten Keywords, bei denen diese Website als Treffer möglichst erscheinen soll, sind „Herrenpullover“ und „Pullover für Herren“. Indem das Keyword „Pullover für Herren“ im Titel auftaucht, steigt deshalb nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer auf den Treffer klicken, sondern auch im besten Fall das entsprechende Ranking bei Google.


Würde Baur beispielsweise auf die Idee kommen, den Titel mit „Herrenpullover, Pullover für Herren, Herrenpulli, schöne Herrenpullover“ zu betiteln, würde der Title abgestraft. Google würde diesen möglicherweise gar nicht in den Suchergebnissen anzeigen, sondern durch einen anderen Text, der auf der Website gefunden wird und der eher passend scheint, ersetzen. Warum? Er beinhaltet zwar mehrere Keywords, bringt den Nutzern aber keinen Mehrwert und fordert auch nicht zu einer Handlung auf.


Deshalb gilt die Regel: Der Titel sollte das Haupt-Keyword, also den wichtigsten Suchbegriff, bei dem die Website gefunden werden soll, beinhalten – möglichst an erster Stelle - und zum Klicken animieren. Nicht aber sollte man ihn mit möglichst vielen Keywords vollstopfen!


Wie lange darf der Title sein?

Wer für seine Seiten Titel texten möchte, sollte nicht nur darauf achten, was er schreibt, sondern auch, wie lang der Titel ist. Google hält für die angezeigten Titel nämlich nur einen begrenzten Platz bereit. Ist der Titel zu lang, wird er einfach an der entsprechenden Stelle abgeschnitten – und die sorgsam formulierte Überschrift ist dahin!


Eine konkrete Vorgabe, wie viele Zeichen ein Title-Tag beinhalten darf, gibt es nicht. Der Grund: Google bemisst die maximale Länge nicht nach der Zeichenzahl, sondern nach der Breite der Zeichen. So ist ein „i“ schließlich deutlich schmaler als ein „m“. In der Praxis hat sich eine maximale Zeichenzahl von 70 (inklusive Leerzeichen) bewährt. Alternative lässt sich das als eine Breite von maximal 465 Pixeln ausdrücken. Hiermit ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite.


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SEO-Grundlagen: Meta Descriptions

Dass viele Google-Nutzer über Suchanfragen auf eine bestimmte Website klicken, hat nicht nur mit der Reihenfolge bei den Suchergebnissen, also dem Ranking, zu tun. Entscheidend ist auch, dass die Nutzer animiert werden, sich unter den verschiedenen Suchergebnissen eine ganz bestimmte Website auszusuchen. Eine optimierte Meta Description kann dabei helfen.


Meta Description hat keinen direkten Einfluss auf das Google-Ranking

Die „Meta Description“ ist der Beschreibungstext einer Website, der vom Betreiber der Website erstellt wird. Ursprünglich gedacht war sie dafür, dass der Betreiber einer Website Google und damit indirekt auch den Nutzern in diesem Text erläutern konnte, welche Themen auf der Website behandelt werden.


Früher nutzte Google die Meta Description als Ranking-Kriterium, jetzt aber nicht mehr. Website-Betreiber können dennoch die entsprechenden Informationen zu ihren Seiten dort selbst eintragen. Für die beliebte CMS-Lösung Wordpress gibt es beispielsweise jede Menge kostenloser Plugins, mit denen man seine eigene Beschreibung erstellen kann. Auch viele Homepage-Baukästen bieten die Möglichkeit an, manuell eine Meta Description zu erstellen. Hierbei muss man einfach den gewünschten Text in das entsprechende Feld eintragen.


Warum kann die Meta Description wertvoll sein?

Doch warum sollte man überhaupt eine Meta Description erstellen, wenn sie für das Google-Ranking doch gar keine Relevanz hat? Ganz einfach: Google nutzt diese Texte nämlich als zusätzliche Information auf seinen Suchergebnisseiten. Das folgende Bild macht das anschaulich:


Suchergebnisse einer Google-Suche

Suchergebnisse einer Google-Suche


Man sieht hier eine typische Google-Ergebnisseite nach einer Suchanfrage. Konzentrieren wir uns auf die Darstellung eines einzelnen Treffers, fällt auf, dass dieser in vier Bereiche (rote Markierungen) unterteilt ist:


  1. Titel der Seite
  2. URL der Seite
  3. Beschreibender Text
  4. Sitelinks (optional)

Click-Through-Rate erhöhen mit Meta-Description

Doch was hat das nun mit der Meta Description zu tun? Eine Menge! Als Website-Betreiber kann man nämlich einen beschreibenden Text verfassen, in dem die wichtigsten Keywords aufgeführt werden. In diesem Fall übernimmt Google sehr häufig die Meta Description für den beschreibenden Text in einem Snippet. So nennt man den Auszug aus einer Website auf einer Google-Ergebnisseite.


Indem man eine manuelle Meta Description erstellt, kann man es also schaffen, die Darstellung der eigenen Website in den SERPs, den Search Enginge Result Pages, zu beeinflussen. Und das ist ein riesiger Vorteil, denn so kann die sogenannte Click-through-Rate (CTR) signifikant erhöht werden. Damit schlägt man zwei Fliegen auf einen Streich:


  • Mehr Nutzer klicken auf meine Website bei Google. Das sorgt für mehr Besucher und potenziell höhere Einnahmen.
  • Die Meta Description ist zwar kein Ranking-Faktor, die Click-through-Rate aber sehr wohl. Google analysiert permanent das Klickverhalten seiner Nutzer und lässt Seiten mit hoher CTR im Ranking steigen.

Das bedeutet also: Indem man eine klickstarke Meta Description textet, sorgt man dafür, dass man durch eine erhöhte Click-Through-Rate mehr Besucher auf die eigene Website lockt. Und durch die verbesserte CTR wiederum steigt man im Google-Ranking. Und sorgt so wiederum für einen höheren Traffic. Eine gute Meta Description zu erstellen, lohnt sich also doppelt!


Formulieren nach dem AIDA-Prinzip

Bei der Formulierung einer guten Meta Description empfehlen Online-Marketing-Experten, nach dem AIDA-Prinzip vorzugehen. Mit Kreuzfahrtschiffen hat das nichts zu tun. AIDA steht für:


  • Attention
  • Interest
  • Desire
  • Action

Übersetzt also: Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen und Aktion. Aufmerksamkeit wird dadurch erzeugt, indem der Suchbegriff, den der Nutzer eingegeben hat, möglichst als erstes im Beschreibungstext auftaucht. Von Google wird dieser dann automatisch fett markiert. Die Nutzer werden so animiert, den kompletten Beschreibungstext zu lesen.


Viele Online-Shops nutzen die Meta Descriptions, um die Vorteile ihres Shops in einer Art Telegrammstil vorzustellen und diese jeweils mit einem Häkchen voneinander zu trennen. Diese Darstellung hat sich bewährt, denn so wirken die Informationen so, als würden alle Kriterien der Checkliste des Kunden erfüllt. Mit Formulierungen wie „jetzt günstig kaufen“ wird dann noch eine konkrete Handlungsaufforderung ausgesprochen – ein sogenannter Call-to-Action.


Nicht nur für Online-Shops macht es Sinn, durch das Texten von Meta Descriptions das Erscheinungsbild seiner Websites bei Google zu beeinflussen.


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SEO-Grundlagen: Interne Verlinkung

Eine professionelle interne Verlinkung gehört mit zu den wichtigsten Faktoren, das Ziel des idealen Rankings zu erreichen. Dabei ist eine gute interne Linkstruktur bereits mit wenig Aufwand zu erreichen, wenn man weiß, worauf man achten muss. Doch welche unterschiedlichen Linktypen es gibt, welche Vorteile bringt eine gute Linkstruktur und wie baut man die interne Verlinkung richtig auf?


Unterscheidung externe und interne Links

Allgemein ist ein Link oder eine Verlinkung ein Verweis von einem Dokument auf ein anderes Dokument. Im Internet sind diese Dokumente in der Regel zwei Webseiten.


Externe Links verweisen auf fremde Webseiten. Wenn in einem Artikel ein Buch empfohlen wird und zur Produktseite von Amazon verwiesen wird, ist dies ein Beispiel für einen externen Link.


Als interne Links bezeichnet man Verweise innerhalb einer Webseite. Ein Hinweis auf weitere passende Blogartikel derselben Seite wäre eine interne Verlinkung. Ein weiteres Beispiel ist die Navigationsleiste nahezu jeder Webseite.


Vorteile von internen Links

Externe Links sorgen bei Google für mehr Vertrauen. Daher werden sie von vielen Suchmaschinen-Experten als besonders wichtig gewertet. Interne Links hingegen werden oftmals vernachlässigt, wenn es um das Thema Suchmaschinenoptimierung geht.


Allerdings sind interne Links ebenfalls wichtig, da Google großen Wert auf Nutzfreundlichkeit und relevante Seiteninhalte legt. Eine professionelle Verlinkung bringt sowohl für die Suchmaschinenoptimierung als für die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zahlreiche Vorteile mit sich:

Verlinkung ist im Vergleich zu externen Links frei wählbar

Wegweiser

Im Vergleich zu externen Links kann die interne Linkstruktur vollständig frei gestaltet werden. Sowohl die verlinkten Seiten als auch die Linktexte können selbst bestimmt werden. Das ermöglicht eine optimale Linkstruktur, die für den Nutzer relevant ist und bei Google zu einer bestmöglichen Platzierung führt.

Nutzer verweilen länger auf der Webseite

Ladezeit

Durch eine interne Verlinkung, die sich am Nutzer orientiert, kann die Verweildauer gesteigert werden. Vor allem, wenn die Besucher durch Links auf weitere relevante Artikel aufmerksam gemacht werden, können diese auf der eigenen Seite gehalten werden.

Mehr Besucher für die eigene Webseite

Kunden Gewinnen

Eine gute interne Verlinkung wird von Google positiv bewertet und trägt zu einer vorderen Platzierung in den Suchergebnissen bei. Dies sorgt wiederrum kontinuierlich für neue Besucher, ohne dass man zusätzlich Zeit oder Geld investieren muss.


Tipps für die Gestaltung der internen Verlinkung

Ein gutes Bespiel für eine Webseite mit umfassender interner Linkstruktur ist das Onlinelexikon Wikipedia. Jede Seite ist hier mit zahlreichen weiteren, passenden Seiten verlinkt. Allerdings lassen sich auch mit einer weniger umfassenden internen Verlinkung, gute Ergebnisse hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit und Suchmaschinenplatzierung erzielen. Die folgenden Punkte sollten beachtet werden, um den bestmöglichen Nutzen der internen Verlinkung zu erhalten.


Nutzen für den Seitenbesucher muss im Vordergrund stehen

Es sollten nur Webseiten miteinander zu verlinkt werden, die thematisch zusammenpassen. Die verlinkte Seite sollte dem Nutzer weiterführende Informationen bieten.


Ankertexte müssen relevant sein

Ein passender Ankertext ist mindestens genauso wichtig, wie die Wahl der richtigen Links. Als Ankertext bezeichnet man den Text, auf den der Nutzer klickt, um einen Link aufzurufen. Dieser Text sollte so gewählt sein, dass der Nutzer weiß, welche Informationen ihn hinter dem Link erwarten.


Zum Beispiel könnte man zum Kontaktformular mit folgendem Satz verlinken: „Sie können uns gerne eine Nachricht über unser Kontaktformular hinterlassen.“ Durch die Nutzung des Ankertextes „über unser Kontaktformular“ weiß der Nutzer sofort, was sich hinter dem Link verbirgt.


Ein Link muss deutlich erkennbar sein

Die Gestaltung der Links ist ebenfalls ein wichtiger Punkt bei der professionellen internen Verlinkung. Nur wenn der Link von den Seitenbesuchern erkannt wird, kann er angeklickt werden. Farbige Hervorhebung oder Unterstreichung sind gute Highlighter. Bei den meisten Webseiten ist diese Einstellung bereits Standard, sodass keine zusätzlichen Anpassungen nötig sind.


Sina Mylluks Erstellt von:
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Mehr Homepagebesucher in Kunden verwandeln

Wenn du alle Tipps bis hierhin umgesetzt hast, ist deinen Website nun zumindest Google und einigen Besuchern (potenzielle Kunden) bekannt. Wenn Du darüber hinaus aber mit Deiner Homepage Geld verdienen möchtest, ist die Steigerung der Besucherzahlen nur der erste Schritt. Besonders bei kommerziellen Websites reicht Traffic allein aber nicht aus. Im zweiten Schritt müssen deshalb möglichst viele Besucher in Kunden umgewandelt werden, damit die Homepage ihren Zweck erfüllt.


Das gilt nicht nur für Online-Shops, sondern auch für Websites von Tattoo-Studios, Anwalts-Kanzleien oder Fliesenlegern. Hier werden die Besucher der Website nicht direkt zu Kunden, wenn sie etwas kaufen, dafür sollen sie aber animiert werden, im Ladengeschäft vorbeizuschauen oder telefonisch Kontakt aufzunehmen!


Bevor du nun aber anfängst, gezielt für deine Website zu werben, solltest du zuvor noch ein Auge auf die Benutzerfreundlichkeit und Vertrauenswürdigkeit deiner Website werfen und diese best möglich erhöhen. Danach empfehlen sich noch ein paar Tests bezüglich der Funktion und Qualität dieser durchführen. Wäre doch peinlich, eine Website zu bewerben, die nicht oder nur eingeschränkt funktioniert, oder?


Benutzerfreundlichkeit der Homepage verbessern

Damit Du später möglichst viele Deiner Website-Besucher in Kunden umwandelst, solltest Du unbedingt darauf achten, dass Deine Homepage benutzerfreundlich ist. Ist die Navigation übersichtlich? Ist die Bedienung einfach und intuitiv? Werden alle wichtigen Funktionen geboten, die Kunden erwarten?


Ganz besonders wichtig ist die Benutzerfreundlichkeit für Online-Shops. Hier springen zum Beispiel viele potenzielle Kunden ab, weil ihnen der Kaufabschluss zu lange dauert, oder sie keine Zahlungsart finden, die ihnen zusagt. Für alle Arten von Websites gilt: Versuche Deine Homepage einmal aus Sicht der Besucher zu betrachten. So findest Du mögliche Schwachstellen.


Vertrauenswürdigkeit der Homepage steigern

Deine Website-Besucher kennen Dich nicht persönlich. Sie wissen nicht, ob Du einen seriösen Online Shop betreibst, oder ob Du tatsächlich so ein guter Architekt bis, wie Du auf Deiner Homepage behauptest. Um Besucher in Kunden umzuwandeln, ist es deshalb sehr wichtig, dass Du alles unternimmst, dass Deine Homepage professionell und transparent wirkt.


Transparent bedeutet in diesem Fall, dass Du Dich und Dein Team ausführlich und idealerweise authentisch und sympathisch vorstellst, damit die Besucher wissen, wer hinter dem Internetauftritt steckt.


In einem Online Shop ist außerdem wichtig: Veröffentliche (echte) positive Kundenbewertungen, um Deine Website-Besucher von deinem Angebot zu überzeugen. Auch die Prüfung durch Trusted Shops und das anschließende Einbinden des Prüfsiegels trägt stark zur Vertrauensbildung bei.


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Test der eigenen Homepage (SEO & Co.)

Wer seine Homepage online veröffentlicht und mühevoll optimiert hat (z.B. für SEO), möchte sicherlich auch prüfen, wie gut sie technisch funktioniert und wie schnell sie im Internet gefunden werden kann. Eine einwandfrei funktionierende Homepage wirkt sich positiv auf die Trefferliste bei Google, also das Ranking aus.


Man kann die eigene Webseite mit unterschiedlichen Werkzeugen (Tools) darauf testen, inwiefern sie die verschiedenen SEO-Kriterien erfüllt und in welchen Bereichen Handlungsbedarf herrscht. Hierfür stehen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Varianten zur Verfügung, unter anderem stellt auch Google selbst Gratis-Tools dafür bereit (siehe dazu beispielsweise Pagespeed Insights). Die meisten dieser sogenannten Website-Checker setzen sich vor allem mit den technischen Aspekten der Suchmaschinenoptimierung auseinander.


Der Übersichtlichkeit wegen wird in diesem Ratgeber exemplarisch auf den 1&1 Website Checker, einem Analyse-Tool, das bereits in einem Homepage Baukasten enthalten ist, sowie den kostenfreien Website-Test von Seitenreport.de, einem unabhängigen Anbieter, eingegangen. Der 1&1 Website Checker steht Kunden von 1&1 im Kundenverwaltungsbereich bereit, Seitenreport.de ist für jedermann zugänglich und bietet neben einem kostenlosen Test auch kostenpflichtige Website Analysen an.


Website-Checker – Allgemeine Bedienung

Website Checker sind sehr leicht zu bedienen: Man gibt die Internet-Adresse der zu analysierenden Homepage ein, startet den Analyse-Prozess und erhält innerhalb einer Minute das Ergebnis. Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Website-Checker, sowohl in der Darstellung als auch in den getesteten Parametern. Entscheidend für einen guten Website Checker ist vor allem, wie verlässlich er ist und wie übersichtlich und verständlich die Analyse-Ergebnisse für die jeweiligen Nutzer aufbereitet werden.


Ergebnisse: 1&1 Website Checker

Der 1&1 Website Checker unterteilt die Tests in die vier Bereiche:


  • „Online präsent sein“,
  • „Gefunden werden“,
  • „Abgesichert sein“ und
  • „Schnell sein“.


Die Ergebnisse der einzelnen Unterpunkte werden in Listenform ausgegeben und die Einzelergebnisse farblich gekennzeichnet. Grün markierte Ergebnisse sind einwandfrei, gelbe haben Optimierungsmöglichkeiten, bei den roten besteht Handlungsbedarf. Neben den Ergebnissen liefert der 1&1 Website Checker auch direkt Tipps, welche Lösungsmöglichkeiten für gefundene Probleme in Erwägung gezogen werden können. Die Tipps sind hilfreich und auch für Laien verständlich. Bei einzelnen Tipps werden kleine Code-Schnipsel bereitgestellt, sowie Hinweise, in welchen Bereich der Homepage sie kopiert werden sollen.


Ergebnisse: Seitenreport.de

Der Website Check von Seitenreport.de liefert die Analyse-Ergebnisse tabellarisch gelistet und ebenfalls farblich aufbereitet. Neben dem jeweiligen Ergebnis erfährt man Details dazu über einen „Info“-Link neben dem Ergebnis. Die jeweilige Farbauszeichnung richtet sich nach den erhaltenen Prozentpunkten pro Ergebnis.


Generell sind die Analyse-Ergebnisse von Seitenreport.de viel umfangreicher, als die des 1&1 Website Checkers. Allerdings sind sie auch viel technischer und für Laien nicht zwingend sofort verständlich. Positiv fällt auf, dass der für Google und Co. immer noch wichtige Bereich der Backlinks ebenfalls analysiert wird.



Ergebnisse analysieren und Handlungsempfehlungen

In Sachen Übersichtlichkeit hat hier der Website Checker von 1&1 die Nase vorn. Die Liste der Analyse-Ergebnisse ist nicht zu lang, es werden klare Ratschläge und Handlungsempfehlungen gegeben, und der Kunde wird nicht mit Daten verwirrt, auf die er sowieso keinen Einfluss hat.


Unabhängige Website-Checker wie der von Seitenreport.de liefern mehr und detailliertere Ergebnisse, die unter Umständen aber für Laien etwas unverständlich und verwirrend zu bewerten sein können. Wie im Fall der oben angesprochenen Backlinks bieten unabhängige Website-Checker wie Seitenreport.de oft einzelne Daten, die für die Verbesserung einer Homepage überaus relevant sein können.


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Test auf Optimierung für Mobilgeräte

Responsives Design, das heißt eine für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets optimierte Darstellung, ist mittlerweile Pflicht für jeden professionellen Internet-Auftritt. Als Benutzer eines Homepage Baukastens muss man sich darüber allerdings kaum den Kopf zerbrechen, denn in den allermeisten Fällen sind die aktuellen Design-Vorlagen bzw. die Templates der Homepage Baukasten Anbieter bereits responsiv angelegt.


Warum ist die Optimierung für Mobilgeräte so wichtig?

Laut statista.de nutzten im Jahr 2015 ca. 56 Prozent der Bevölkerung Deutschlands das mobile Internet, davon 50 Prozent mit einem Smartphone oder Tablet. So einen großen Anteil an Besuchern der eigenen Homepage mit mobilen Endgeräten darf man nicht vernachlässigen. Jemand, der von seinem Smartphone aus eine nicht optimierte Seite aufruft, ist meist enttäuscht und wird diese oft kein zweites Mal besuchen.


Daher sollte die Homepage auf einem Smartphone-Display zumindest kurz überflogen werden können, ohne dass die einzelnen Seiten an den Rändern abgeschnitten sind oder die Bedienung erschwert bis unmöglich wird. So ist auf jeden Fall der erste Eindruck positiv, und der Besucher ruft die Homepage vielleicht am heimischen PC wieder auf, um sich intensiver mit ihr zu beschäftigen.


Auch Google berücksichtigt bei der Bewertung einer Website deren mobile Darstellung. Fehlendes Responsives Design wird gnadenlos bestraft. Also sollte auch aus Gründen der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) eine für mobile Endgeräte optimierte Ansicht angeboten werden, wenn man für seine Homepage eine gute Platzierung innerhalb der Suchergebnisse anstrebt.


Mobil-Test selbst gemacht

Wer seine eigene Homepage nicht einfach selbst am Smartphone-Bildschirm anschauen kann, sollte zu einem einfachen Trick greifen: Jeder Browser, also zum Beispiel der Internet Explorer, hat ganz oben rechts drei kleine Symbole, mit denen das Browser-Fenster geschlossen (Symbol: X), minimiert (Symbol: -) oder als Fenster anstelle von bildschirmfüllend angezeigt wird (Symbol: zwei hintereinander stehende Vierecke).


Wenn der Browser im Fenster-Modus geöffnet ist, kann seine Größe beliebig mit der Maus angepasst werden, indem man die Kanten mit dem Mauszeiger hin- und herzieht. So lässt sich das Browser-Fenster auch ganz schmal, in etwa auf die Breite eines Smartphone-Displays ziehen. Ist die Homepage für mobile Endgeräte optimiert, zeigt der Browser nun die entsprechende Darstellung an.


Der Google-Test

Unter https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/?hl=de bietet Google direkt einen eigenen Test hinsichtlich Optimierung für Smartphones & Co an. Man muss nur die Internet-Adresse der zu analysierenden Homepage in das Suchfeld eingeben und den „Analysieren“-Button anklicken. Eine knappe Minute später liefert Google sein Ergebnis. Erscheint ein grünes, positives Resultat, dann ist der Suchmaschinengigant zufrieden und man kann als Betreiber einer responsiven Homepage beruhigt sein.


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So wird der Besucher zum Kunden

Viele Besucher werden nicht mit der konkreten Absicht auf Deine Website kommen, tatsächlich etwas bei Dir zu kaufen oder Dich für eine Dienstleistung zu beauftragen. Stattdessen wollen sie sich lediglich informieren und Angebote vergleichen.


Firmen-Homepages und Online Shops sollten deshalb unbedingt Online-Marketing-Maßnahmen ergreifen, um diese Besucher trotzdem in Kunden umzuwandeln. Mit gut eingesetztem Online-Marketing in Form einer Online-Kampange lässt sich zum Beispiel ein Kaufimpuls auslösen, sodass die Besucher fürchten, eine tolle Chance zu verpassen, wenn sie jetzt nicht zuschlagen. Dafür stehen drei mächtige Kanäle zur Verfügung:

  • Social Media Marketing
  • E-Mail-Marketing und
  • Suchmaschinenwerbung


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Social-Media-Marketing

Social-Media-Marketing ist die Nutzung sozialer Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Twitter und Instagram zu Werbezwecken. Soziale Netzwerke ermöglichen es, den Bekanntheitsgrad einer Internetpräsenz schnell, kostengünstig und einfach zu steigern, sind in der Regel unkompliziert zu handhaben und helfen, einen Austausch zwischen Anbieter und Nutzern zu gewährleisten.


Texte, Bilder und Videos auf einer Homepage können mit Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter verknüpft werden. Sie können kommentiert, gelikt und geteilt werden, was sich sowohl auf die Reichweite der eigenen Homepage als auch auf die verschiedenen Social-Media-Kanäle auswirkt. Wie erfolgreich sich Inhalte in sozialen Medien verbreiten, ist vor allem von der Beschaffenheit der jeweiligen Texte, Bilder oder Videos abhängig.


Vorteile von Social-Media-Marketing

Soziale Medien ermöglichen es, mit relativ wenig Budget und einfachen Mitteln viele Menschen zu erreichen. Eine eigene Unternehmensseite auf Facebook sowie Profile auf Instagram, Twitter und YouTube lassen sich kostenlos und rasch erstellen. Durch soziale Netzwerke verbreiten sich Informationen rasend schnell. Inhalte, die über eine Unternehmensseite in Facebook geteilt werden, erreichen nicht nur die Nutzer denen eine Seite oder ein Inhalt gefällt, sondern auch deren Freunde.


Ein weiterer Vorteil von Social-Media-Marketing liegt darin, dass Kunden und andere Zielgruppen direkt auf veröffentlichte Inhalte antworten können. Durch die Kommentare und Reaktionen – sowohl auf der eigenen Website, als auch auf Facebook oder Twitter – finden Unternehmen schnell heraus, was die Besucher erwarten und welche Beiträge sie bevorzugen. Auf Kommentare von Nutzern sollte ein Unternehmen am besten zeitnah reagieren. Insbesondere trifft dies auf Fragen oder Beschwerden zu. Wenn die Kunden merken, dass auf Probleme persönlich und schnell eingegangen wird, kann dies beträchtlich zur Kundenbindung beitragen.


Gutes Social-Media-Marketing ist außerdem ein wichtiges Instrument bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Auch in Zusammenhang damit bieten Homepage-Baukästen SEO-Assistenten, die Verbesserungsvorschläge anzeigen, um die Website effektiver zu bewerben.


Nachteile von Social-Media-Marketing

Was ein Vorteil ist, kann sich auch schnell zu einem Nachteil entwickeln. Das Internet ist weitgehend anonym. So kann es passieren, dass in Sozialen Medien Unwahrheiten über ein Unternehmen oder eine Person auftauchen oder jemand böswillige Kommentare auf der Facebook-Seite eines Unternehmens verbreitet. Man kann diese Kommentare zwar löschen und den Nutzer blockieren – aber entdeckt man die Inhalte nicht rechtzeitig, kann durch die große Reichweite von sozialen Medien beträchtlicher Schaden entstehen.


Als Grundregel gilt: Wer Social Media für Geschäftszwecke nutzt, sollte sich mindestens einmal am Tag intensiv Zeit dazu nehmen, um die Anfragen, Vorschläge und Kommentare der Kunden zu beantworten. Neben der Überprüfung der Inhalte geht es vor allem auch darum, mit der Zielgruppe regelmäßig in Kontakt zu bleiben und dadurch Präsenz zu zeigen. Social-Media-Marketing ist demnach günstig, aber nicht kostenlos. Wird der Umfang der Aktivitäten zu groß, benötigen Unternehmen in der Regel entsprechendes Personal, um alles am Laufen zu halten.


Was macht gutes Social-Media-Marketing aus?

Wie bei jeder anderen Werbekampagne ist es auch im Social-Media-Marketing wichtig, konkrete Ziele zu definieren und eine entsprechende Strategie zu entwickeln. Wen will ich mit meiner Kampagne erreichen? Was will ich mit der Kampagne erreichen? Hier kommt es natürlich darauf an, welche sozialen Medien für welche Zielgruppe geeignet sind.


Zentrales Element jeder Social Media Kampagne sind die Inhalte. Ob Texte, Bilderstrecken oder Videos: Die Inhalte müssen so gestaltet werden, dass sie von den Mitgliedern der Zielgruppe möglichst rasch weiterverbreitet werden. Inhalte, die in sozialen Medien rasch geteilt werden, sind meist originell, authentisch, persönlich und einfach zu verstehen.


Wie richtet man eine Social-Media-Kampagne ein?

Wichtig ist die Verbindung zwischen Website und dem sozialen Netzwerk. Die Website ist nach wie vor das Aushängeschild des Unternehmens. Erfreulicherweise bieten Homepage-Baukästen viele Möglichkeiten zur reibungslosen Interaktion und Synchronisation mit sozialen Netzwerken an.


Hat man beispielsweise ein Werbevideo produziert, kann es auf den eigenen YouTube Kanal hochgeladen und dann in die eigene Website eingebettet werden. Anschließend teilt man das Video noch auf Facebook. Somit wird die Reichweite erhöht, weil drei Kanäle, Website, YouTube und Facebook, genutzt werden. Es ist immer möglich, gängige soziale Netzwerke einfach auf der Website einzubinden. Durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten in den sozialen Netzwerken kann man selbst entscheiden, was für die Website oder bestimmte Kampagnen am passendsten ist.


Gibt es Software Lösungen, die bei der Einrichtung einer guten Kampagne unterstützen?

Zur besseren und einfacheren Benutzung bieten viele Homepage-Baukästen hilfreiche Werkzeuge und Apps an. Im App-Store findet sich eine Vielzahl an Instrumenten, die eine Optimierung im Bereich soziale Netzwerke, Kommunikation, Traffic und Marketing sehr einfach machen. In den Apps wird Stück für Stück erklärt, was beachtet werden muss. Somit ist die Handhabung und Benutzung für jedermann zu bewältigen.


Es gibt tatsächlich Software zur gleichzeitigen Steuerung mehrerer sozialer Medien. Bekannt sind Hootsuite, Sprout Social und webZunder. Diese sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da deren Reichweite wiederum häufig von den Plattformen eingeschränkt wird.


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E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist eine der beliebtesten Werkzeuge im Online-Marketing. Per E-Mail werden Bestandskunden oder potenzielle Neukunden direkt angesprochen, um sie beispielsweise zu einem Kauf zu animieren. Trotz aller Konkurrenz im Online-Marketing (Google AdWords-Anzeigen, Programmatic Advertising und Preissuchmaschinen-Marketing) zählt das E-Mail-Marketing nach wie vor zu den wichtigsten Werkzeugen im Online-Handel. Dabei hat die Beliebtheit, der Spam-Problematik zum Trotz, in den letzten Jahren sogar noch rapide zugenommen. Setzten 2012 noch 626.000 Unternehmen in Deutschland E-Mail-Marketing ein, so waren es 2014 schon 1,2 Millionen.


Die Vorteile des E-Mail-Marketings

E-Mail-Marketing hat in der Praxis diverse Vorteile. Dazu zählen vor allem die folgenden Punkte:


1. Bestands- und Neukunden können gezielt persönlich angesprochen werden. Dabei können die E-Mails personalisiert werden, indem das Kauf- und Nutzungsverhalten analysiert wird. Beispiel: Ein Nutzer, der einen neuen LCD-Fernseher gekauft hat, bekommt per E-Mail eine Woche später eine passende 3D-Brille, einen 3D-Blu-Ray-Player und ein dazu passendes Lautsprecher-Set angeboten.


2. Mit einem Klick lässt sich an eine beliebige Anzahl von Empfängern ein Newsletter verschicken. Die Kosten pro Empfänger liegen dabei unter einem Cent!


3. Der Erfolg von E-Mail-Kampagnen lässt sich exakt nachverfolgen. So kann analysiert werden, wie viel Prozent der Empfänger die E-Mails geöffnet haben und wie viele tatsächlich etwas gekauft haben.


4. Mit regelmäßigen Werbe-E-Mails können Kunden an einen Online-Shop gebunden werden.


Mögliche Nachteile des E-Mail-Marketings

Neben diesen Vorteilen kann das E-Mail-Marketing aber auch Nachteile mit sich bringen – in der Regel aber nur dann, wenn das Marketing-Instrument nicht richtig eingesetzt wird.


1. Aus gesetzlichen Gründen dürfen Unternehmen nicht wahllos E-Mails an x-beliebige Empfänger versenden. Sie müssen vorab die Zustimmung des jeweiligen Adressaten haben bzw. muss bereits eine gewisse Geschäftsbeziehung bestehen. Wahllos verschickte E-Mails an Personen welche die Zustimmung dafür nicht geben, gelten als „Spam“. Bei der Neukunden-Werbung kauft oder mietet man sich deshalb häufig E-Mail-Adressen von darauf spezialisierten Unternehmen, sogenannten Adress-Brokern. Ist der Datenbestand jedoch schlecht, kann das dem Image schaden.


Beispiel: Ein Adress-Broker verkauft E-Mail-Adressen ohne Einverständniserklärung der Nutzer an einen Online-Shop. Der nutzt diese Adressen gutgläubig für den Versand von Werbe-E-Mails – und wirkt aus Sicht der Empfänger wie ein Spammer! Weil eben die Empfänger dafür kein Einverständnis gegeben haben.


2. Wer seine Kunden über Gebühr mit Werbe-Mails bombardiert, erreicht damit nicht, dass diese regelmäßig immer wieder etwas kaufen, sondern nur, dass sie sich vom Newsletter abmelden und die Website oder den Online-Shop genervt meiden.


Wer es jedoch schafft, diese Hürden zu umschiffen, kann mit E-Mail-Marketing sehr effizient Neukunden werben und Bestandskunden reaktivieren.


E-Mail-Marketing mit Homepage-Baukästen

Grundsätzlich kann jeder Website-Betreiber E-Mail-Marketing als Werbemittel einsetzen. Egal, ob es sich bei der Website um ein News-Portal oder einen Online-Shop handelt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Website mit Wordpress, Joomla oder einem Homepage-Baukasten erstellt wurde.


Wer schon bei der Erstellung seiner Website sicher ist, E-Mail-Marketing als Instrument einsetzen zu wollen, sollte sich für einen Homepage-Baukasten entscheiden, der eine Newsletter-Funktion bereits mitbringt. So kann der Betreiber der Website mit einem Klick einrichten, dass sich Besucher zum Beispiel direkt über die Webseite für einen Newsletter registrieren. Auch die Erstellung und der Versand der Mails ist dann direkt aus dem Homepage-Baukasten möglich. Aktuell findet man diese Funktion vor allem bei den Baukästen von 1&1, Wix und Weebly.


Newsletter-Kampagnen erstellen

Wer seine Website mit einem Homepage-Baukasten ohne Newsletter-Funktion erstellt hat, muss beim Newsletter-Versand auf einen externen Dienstleister setzen. Zu den bekanntesten Anbietern in Deutschland zählen hierbei Rapidmail, Cleverreach und Mailchimp. Alle drei Dienstleister bieten sogenannte SaaS-E-Mail-Marketing-Lösungen. Das funktioniert wie folgt.


1. Sie erstellen online ein kostenloses Benutzerkonto bei einem dieser Anbieter.


2. Sie erstellen mithilfe von Vorlagen ein Anmelde-Formular, das Sie anschließend auf Ihrer Website einbinden.


3. Ab sofort kann jeder Website-Besucher sich bei Ihrem Newsletter anmelden. Die Adressen werden automatisch gespeichert.


4. Über die Website des Newsletter-Anbieters können Sie zu jedem Zeitpunkt Werbe-E-Mails erstellen und verschicken lassen. Bei allen Anbietern stehen Ihnen Vorlagen im Responsive Design zur Verfügung. Das heißt: Die Empfänger können die E-Mails auf einem PC, Tablet-PC und einem Smartphone problemlos öffnen und ohne Einschränkung nutzen.


5. Nach jeder E-Mail-Kampagne können Sie exakt nachverfolgen, wie viele Nutzer die E-Mails geöffnet haben.


Was kostet E-Mail-Marketing?

Die Kosten für die Mailings sind abhängig von der Zahl der Empfänger. So zahlt man bei Cleverreach beispielsweise für den Versand an 1.000 Empfänger 15 Euro pro Monat. Die Kosten bei Rapidmail bei dieser Empfängerzahl liegt bei 10 Euro – allerdings pro Mailing und nicht pro Monat. Grundsätzlich gilt bei beiden Anbietern: An je mehr Empfänger man E-Mails verschickt, desto günstiger wird der Versand pro Empfänger.


Bei Cypershimp zahlt man beim Versand an bis zu 2.000 Empfänger gar nichts! Bis zu 12.000 E-Mails pro Monat sind grundsätzlich kostenlos. Der Haken: Bei den E-Mails wird bei diesem sogenannten „Free Plan“ automatisch ein Werbebanner von Mailchimp eingeblendet – das wirkt bei professionellen E-Mail-Kampagnen natürlich nicht besonders gut!


Entscheidend für den Erfolg des E-Mail-Marketings ist vor allem eine großer Abonnenten-Stamm, regelmäßige, idealerweise personalisierte Mailings (kein Standard-Newsletter!) mit kundenrelevanten attraktiven Angeboten. Je mehr interessierte Empfänger ein Newsletter erreicht, desto höher ist in der Regel der Umsatz, der durch E-Mail-Kampagnen erzielt wird. Um einen großen Stamm aufzubauen, sollte auf der Homepage der Newsletter aktiv beworben werden.


Markus Siek Erstellt von:
Markus Siek
Homepage Experte
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Suchmaschinenwerbung (SEA)

Internetnutzer finden neue Internetseiten meistens über Suchmaschinen. Die Platzierung einer Homepage auf Google, bing und vergleichbaren Diensten ist aus diesem Grund sehr wichtig - auch um neue Nutzer zu erreichen. Knapp ein Viertel der Nutzer von Suchmaschinen schauen sich nur die Ergebnisse auf der ersten Seite an. Nach der zweiten Ergebnisseite steigen schon mehr als die Hälfte der Nutzer aus und werden auf eine Homepage in diesem Bereich gar nicht erst aufmerksam. Wer mit seiner Homepage auf Seite drei, vier oder fünf der Ergebnisseiten gelistet ist, hat demnach immer weniger Chancen gefunden zu werden. Um die eigene Homepage in den Ergebnissen besser zu präsentieren, gibt es die Suchmaschinenwerbung, auch „Search Engine Advertising“ (SEA).


Im Unterschied zur einfachen Suchmaschinenoptimierung, die nur die Relevanz einer Homepage in den Ergebnissen beeinflusst, wird für Suchmaschinenwerbung ein Budget benötigt. Gegen Bezahlung führen die Suchmaschinenanbieter die Homepage mit kurzem Text ganz oben oder am rechten Rand bei den sogenannten „Paid Searches“ auf. Die bezahlten Suchanzeigen sind demnach dezent als Werbung bei den entsprechenden Suchergebnissen ausgewiesen.


Funktionsweise der Werbung

Im Gegensatz zu herkömmlicher Anzeigenwerbung, bei der für jedes Banner bezahlt werden muss, wird bei der Suchmaschinenwerbung nur ein Geldbetrag fällig, wenn das Ergebnis auch tatsächlich angeklickt wird. Homepagebetreiber können verschiedene Schlagworte wählen, bei deren Suche die eigene Seite in den Ergebnissen gezeigt werden soll. Dabei ist auch eine geographische Begrenzung möglich. So kann zum Beispiel verhindert werden, dass die Seite eines kleinen Schuhgeschäfts in München in den Ergebnissen aufgeführt wird, wenn jemand in Berlin nach neuen Sandalen sucht.


Beliebte Schlagwörter werden bei Google zwischen verschieden Interessenten versteigert. Welcher Betrag für ein Schlagwort geboten werden sollte, lässt sich unter anderem in Googles SEA-Programm Adwords (adwords.google.com) einsehen. Dort kann auch nachgesehen werden, wie oft ein Wort täglich in den Suchanfragen auftaucht und welchen Wettbewerb es von der Konkurrenz um ein Schlagwort gibt.


Vor- und Nachteile von Suchmaschinen-Werbung

+ Der Homepagebetreiber muss nur zahlen, wenn die Anzeige geklickt wird. Die Werbung verursacht also nur Kosten, wenn sie auch tatsächlich erfolgreich ist.


+ Sobald das Werbebudget für einzelne Schlagwörter festgelegt ist, startet die Kampagne. Der Effekt tritt damit sofort ein, während die Suchmaschinenoptimierung ein langwieriger Prozess ist.


+ Der Seitenbesitzer hat volle Kontrolle über die Kosten, da er das Budget im Voraus festlegt.


- Im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung fallen für die Werbung Kosten an. Für eine erfolgreiche Vermarktung der Homepage muss zuerst einmal investiert werden.


Die richtige Werbung

Es gibt kein Patentrezept für die perfekte Suchmaschinenwerbung. Um effektiv für den eigenen Internet-Auftritt zu werben, sollte angestrebt werden mit den Anzeigen möglichst viele Menschen zu erreichen, für die die eigene Homepage relevant ist. Und das bei dem geringst möglichen Kostenaufwand. Die zuvor erwähnte geographische Einschränkung hilft schon dabei, das Suchergebnis nur für die Zielgruppe zu zeigen.


Zudem hilft die Überlegung, welche Schlagwörter am besten auf die eigenen Angebote und Leistungen passen, um festzulegen, welches Wort welches Budget erhalten soll. Außerdem sollte immer ein Blick auf den Erfolg der Kampagne gerichtet werden. Lohnen sich die Kosten im Vergleich zum Nutzen nicht, sollte über eine Umverteilung des Budgets nachgedacht werden. Das Einrichten der Kampagne ist keine Einmal-Aktion, sondern Suchmaschinenwerbung muss stetig kontrolliert und angepasst werden.


Eine Kampagne starten

Mittels eigener Einstellungen kann innerhalb von Google AdWords genau festgelegt werden, zu welchen Suchbegriffen man gelistet werden möchte und andere Suchbegriffe ausschließen. So kann es für einen DJ beispielsweise sinnvoll sein, zu den Suchbegriffen DJ und Hochzeit in den Treffern beworben zu werden, wohingegen die Kombination DJ und Software wenig Sinn macht.


Auch die Preisspanne des Werbebudgets lässt sich festlegen. Kosten entstehen erst dann, wenn ein Internet-Nutzer auf den Werbe-Link klickt. Die reine Anzeige der Werbung ist kostenfrei. Wer bereit ist, mehr Geld pro Klick als andere zu investieren, wird auch auf den vorderen Werbeplätzen angezeigt.


Der Erfolg der Suchmaschinenwerbung hängt allerdings nicht am Budget alleine, sondern wird auch maßgeblich vom Suchvolumen, also der Häufigkeit mit der ein Begriff in die Suchmaschine eingetippt wird, bestimmt. Sind Begriffe und Budget festgelegt, fehlt nur noch ein kurzer Text, der später unter dem Ergebnis angezeigt wird. In diesem kurzen Abschnitt sollte besonders hervorgehoben werden, was die eigene Homepage von vergleichbaren Angeboten unterscheidet.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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Erfolg kontrollieren mit Google Analytics

Wie bei jeden Prozess sollte sinnvollerweise am Ende desselbigen der Erfolg kontrolliert und die Methodik gegebenenfalls angepasst werden. Die meisten Anbieter von Homepage Baukästen bieten hauseigene Statistik-Werkzeuge zur Analyse des Besucheraufkommens und -flusses für ihre Produkte an. Diese Werkzeuge bedürfen keiner Einrichtung und sind in dem Angebotspaket bereits enthalten. Wer möchte, kann aber zusätzlich dazu noch eines der bekanntesten und umfangreichsten Statistik-Tools verwenden: Google Analytics.


Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist eine kostenlose Dienstleistung des Suchmaschinengiganten Google. Google liefert anhand eines kleinen Stück Codes bei jedem Seitenaufruf der Homepage Informationen über den Besucher an Google, die dort ausgewertet und grafisch aufbereitet werden. Zugriff auf die Analyse-Ergebnisse hat man von der Google Analytics Homepage aus.


Die Statistiken

Google Analytics liefert sehr detaillierte Informationen über das Besucherverhalten auf einer Homepage. So wird unter anderem dokumentiert, über welche Einstiegsseite der Besucher auf die Homepage gekommen ist, bei welcher Seite er die Homepage verlassen hat, aus welchem Land er stammt, ob er von einem PC oder von einem mobilen Gerät wie einem Smartphone die Seite besucht und welches Betriebssystem er dabei verwendet.


All diese Informationen sind je nach Typ der eigenen Homepage mehr oder weniger nützlich. Wer einen Online Shop betreibt und feststellt, dass er viele Besucher aus den USA hat kann überlegen, inwiefern sich eine Übersetzung seines Shops ins Englische und das Anbieten von internationalem Versand lohnt.


Wenn eine bestimmte Unterseite der Homepage eine besonders beliebte Einstiegsseite ist, kann analysiert werden, über welchen Weg die Besucher zu ihr gefunden haben. Wurde auf diese Seite verlinkt oder wurden die Besucher durch die Google Suche auf sie aufmerksam? Lassen sich ähnliche Inhalte erzeugen, die ebenfalls so attraktiv sind und weitere Besucher anlocken? Und lassen sich die Absprungseiten so umgestalten, dass weniger Besucher die Homepage nach dem Aufrufen dieser Seiten verlassen?


Google Analytics einbinden

Um Google Analytics nutzen zu können, muss der Tracking-Code, der von Google erzeugt wurde, in die eigene Homepage eingebunden werden. Tracking bedeutet zu deutsch in etwa „Verfolgung“, so wie etwa die Tracking-ID (Sendungsnummer) eines Paketes in der Sendungsverfolgung der diversen Paketzusteller wie zum Beispiel DHL.


Bei vielen Homepage-Baukästen kann der Tracking Code einfach und unkompliziert in ein Eingabefeld kopiert werden. Um alles Weitere kümmert sich dann der Homepage Baukasten. Das erste Bildschirmfoto zeigt das Eingabefeld bei einem Baukasten des Anbieters Strato, das zweite die Eingabe-Option bei einem Homepage Baukasten von 1&1. Technisch gesehen wird der Code über diese Methode in den sogenannten HEAD-Bereich der Homepage geschrieben. Der HEAD-Bereich ist für normale Anwender beim Besuch einer Homepage nicht sichtbar, enthält aber unter anderem für Suchmaschinen relevante Informationen.

Analytics Einbindung Strato Analytics Einbindung Strato Analytics Einbindung Strato
Einbindung des Google Analytic Trackingcodes bei Strato

Analytics Einbindung 1Und1 Analytics Einbindung 1Und1 Analytics Einbindung 1Und1
Einbindung des Google Analytic Trackingcodes bei 1&1

Fernec Nagy Erstellt von:
Ferenc Nagy
Homepage-Experte
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