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Features für Ihre Webseite planen

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So individuell wie jeder selbst ist, so individuell sind auch die Ansprüche, die man an seine eigene Webseite stellt. Denn jeder verfolgt damit einen anderen Zweck. Daher stellen viele Webseiten-Anbieter verschiedene Features für die eigene Homepage zur Verfügung.

Homepage-Feature: Blog

Was früher nur einem kleinen Kreis professioneller Journalisten vorbehalten war, ist nun – zumindest technisch – für jeden möglich: Die eigene Meinung zu einem bestimmten Thema einer im Prinzip weltweiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Über Homepages mit einem Blog können Interessierte, Experten oder Privatpersonen zu praktisch jedem Thema Texte verfassen und sich darüber austauschen.


Viele Unternehmen setzen Blogs gezielt ein, um im Internet Aufmerksamkeit zu erlangen und Besucher auf ihre Webseiten zu holen. Webseiten mit Blogs sind bei Suchmaschinen oftmals besonders beliebt, vielfach werden Blogs daher auch zur Suchmaschinenoptimierung genutzt.


Was ist eine Homepage mit Blog?

Die Wörter Blog bzw. Weblog setzen sich aus den englischen Wörtern „Web“ und „Log“ (zu deutsch Logbuch) zusammen. Ein Blog ist demnach ein auf einer Webseite erscheinendes Journal, für das ein oder mehrere Blogger regelmäßig Beiträge verfassen. Typisch für die meisten Blogs ist, dass die Beiträge – auch als Postings bezeichnet – nach Aktualität aufgelistet sind, wobei die aktuellsten Beiträge jeweils oben stehen. In vielen Blogs ist es möglich, dass Beiträge von anderen Nutzern kommentiert werden und sich daraus Diskussionen ergeben.


Vorteile einer Homepage mit Blog

Je öfter auf einer Homepage neue Inhalte hinzugefügt werden, desto besser. Laufend aktualisierte Blog-Beiträge machen eine Homepage nicht nur interessanter, sie wirken sich in der Regel auch positiv auf die Ergebnisse bei Suchmaschinen aus.

Mehr Besucher auf der Homepage

Sich Abheben

Blogs machen eine Homepage definitiv lebendiger. Die Kunst eines erfolgreichen Blogs besteht darin, Inhalte zu liefern welche Menschen dauerhaft dazu bewegen einen Blog zu lesen.

Suchmaschinen-Optimierung

Steigerung

Suchmaschinen bevorzugen in der Regel Webseiten, auf denen es in regelmäßigen Abständen neue und möglichst authentische Inhalte gibt. Gute Blog-Beiträge können helfen, dass eine Homepage im Internet schneller gefunden wird.

Kompetenz beweisen

Kompetenz

Wer auf einem bestimmten Gebiet Experte ist, kann mit einem Blog Fachkompetenz demonstrieren. Besonders Unternehmen mit einer speziellen Expertise nutzen Blogs, um die Aufmerksamkeit von Interessierten zu bekommen, mehr Nutzer auf ihre Webseite zu bringen und dadurch letztendlich auch mehr Umsatz zu generieren.

Gegenseitigen Austausch fördern

Kundenkontakt

Blogs mit interessanten Inhalten sind ein guter Weg, um Themen die man für wichtig hält im Internet zu verbreiten. Ob als Unternehmen, Verein oder Privatperson – über Blogs mit guten Inhalten kommt man oftmals zu neuen Kontakten, zu neuen Kunden oder zu neuen Perspektiven. Blogs tragen aktiv dazu bei, den Austausch von neuen Ideen zu fördern.


Wissenswertes:

Effektive Verwaltung

Bei der Einrichtung eines Blogs sollte man vor allem darauf achten, dass er sich einfach und schnell verwalten lässt. Dem Administrator eines Blogs kommt besonderer Stellenwert zu, wenn mehrere Personen an einem Blog schreiben oder wenn Blog-Beiträge durch außenstehende Personen kommentiert werden können. Ob das jeweilige Blog-System die gestellten Anforderungen erfüllt, sollte man unbedingt im Vorfeld prüfen.


Soziale Medien beachten

In Zeiten in denen soziale Medien immer wichtiger werden macht es Sinn, wenn man Blog-Beiträte von der eigenen Website schnell auf Plattformen wie Facebook oder Twitter übertragen – sprich teilen – kann.


People Avatars Black 17 Erstellt von:
„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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Homepage-Feature: Online-Shop

Der Online-Handel boomt. Nicht nur große Handelsketten bauen seit mehreren Jahren ihre Internet-Aktivitäten aus, auch kleinere Unternehmen mit innovativen Ideen behaupten sich am Markt.


Das Internet bietet vor allem den Vorteil, dass eine Vielzahl an Artikeln schnell und einfach gefunden werden kann. Zudem kann jeder Nutzer Websites und Produkte direkt und ohne Aufwand vergleichen, um den besten Artikel zum besten Preis zu ergattern. Jedes Unternehmen, das Produkte verkauft, die einfach über größere Distanzen geliefert werden können, sollten über die Einrichtung eines Online-Handels nachdenken. Zum einen, weil dadurch einfach mehr Umsatz generiert und neue Kundengruppen angesprochen werden können. Zum anderen auch deshalb, weil Geschäfte, die nicht auf den Vertriebsweg Internet setzen, gegenüber innovativeren Mitbewerbern leicht ins Hintertreffen geraten.


Was ist eine Webseite mit Online-Shop?

Die meisten Online-Shops stehen nicht für sich alleine im Internet, sondern sind häufig zentraler Bestandteil einer umfassenderen Website. Ein Online-Shop ist ein „virtueller Verkaufsraum“ und deckt weite Teile des Verkaufsprozesses im Internet ab: Von der Produkt-Präsentation über Detailinformationen bis zur Aufnahme der Bestellung und zur Zahlungsabwicklung – viele Vorgänge in Online-Shops sind zu 100 Prozent automatisiert. Heute gibt es fertige Online-Shop-Systeme, die sich einfach in jede Website integrieren lassen. Als Grundregel gilt: Je mehr Anpassungen an individuelle Wünsche notwendig sind und je komplexer ein Online-Shop wird, desto teurer wird er.


Vorteile einer Homepage mit Online Shop

Ein Online-Shop geht über die eigene Homepage weit hinaus. Während auf einer herkömmlichen Homepage vor allem Informationen der unterschiedlichsten Art zu finden sind, bildet ein Online-Shop ein „virtuelles Geschäft“ in dem Produkte aktiv angeboten und verkauft werden. Zweckmäßige Shop-Systeme wie sie in Homepage-Baukästen enthalten sind, sind bereits für wenige Euros im Monat zu betreiben.

Kunden erreichen

Nutzer

Das Internet macht es möglich, mit minimalen Kosten einen maximalen Kundenkreis anzusprechen. Dabei muss es nicht gleich der globale Markt sein. Für innovative Klein- und Mittelunternehmen reicht es in den meisten Fällen, das Einzugsgebiet auf gesamt Deutschland oder mitunter die deutschsprachigen Nachbarländer auszuweiten. Da auch internationale Mitbewerber im Online-Handel kräftig mitmischen, empfiehlt es sich für kleine Unternehmen oft, Partnerschaften einzugehen oder Nischenmärkte zu besetzen.

Detailliert auf Produkte eingehen

Impressionen

Ein Online-Shop bietet umfassende Möglichkeiten, ein Produkt ins richtige Licht zu rücken. Aufgrund des fast unbegrenzten Platzes auf einer Webseite kann ein Produkt sowohl durch Text, Bilder als auch durch Videos erfahrbar gemacht werden. Als Grundregel gilt: Je detaillierter, genauer und besser aufbereitet Informationen zu einem Produkt sind, desto stärker ist das Vertrauen eines Kunden und desto eher wird ein Produkt bestellt.

Nachvollziehbares Marketing

Digitales Know How

Viele Online-Marketing-Aktivitäten wirken sich direkt auf die Verkaufszahlen eines Online-Shops aus. Während der Erfolg von Werbe-Aktionen für klassische Geschäfte meist nur schwer oder mit viel Aufwand messbar ist, lässt sich die Wirkung von Online-Marketing-Aktivitäten meist direkt messen. Im Vergleich zu klassischer Werbung kann Online- bzw. Social-Media-Marketing sehr kostengünstig sein. Im Endeffekt geht es im Fall von Online-Shops meist darum, so viele potenzielle Käufer wie möglich auf die Website des Shops zu bringen und diese zu einem Kauf zu bewegen.

Automatisierte Abwicklung

Marketinginstrument

Nirgends ist es leichter und unkomplizierter Produkte zu bestellen und zu bezahlen wie im Internet. Ein Klick und schon ist der Artikel im Warenkorb. Online-Bezahl-Systeme wie Paypal machen das Bezahlen im Internet einfach und sicher. Von Detailinformationen über ein bestimmtes Produkt zum Bestellvorgang und der Zahlungsabwicklung bis zur Lieferung durch ein Partnerunternehmen: Gute Online-Shops automatisieren weite Teile des Verkaufsprozesses. Der Betreiber eines Online-Shops erspart sich dadurch vor allem Kosten – und das bei einem stark erweiterten Kundenkreis.


Was sollte bei einer Homepage mit Online-Shop beachtet werden?

Verkaufsprozess optimieren

Ein Online-Shop sollte den gesamten Verkaufsprozess so weit wie möglich abdecken: Von der Präsentation der Ware über Detailinformationen bis zum Bestellvorgang, der Zahlungsabwicklung und der Einleitung der Lieferung mit eventueller Anbindung an das Warenwirtschaftssystem. Auch Online-Marketing-Aktivitäten bzw. Produktwerbung lassen sich hervorragend mit einem Online-Shop verknüpfen. Je mehr Prozesse automatisiert stattfinden, desto effektiver und kostengünstiger ist ein Online-Shop. Tatsache ist: Mittlerweile gibt es sehr gute Produkte „von der Stange“, die sich aufgrund ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses besonders für Einsteiger gut eignen. Je mehr Sonderwünsche es gibt oder je komplizierter ein Online-Shop wird, desto mehr sind individuelle Lösungen gefragt.


Richtig am Markt positionieren

Meist ist heute bei einem Online-Shop nicht mehr die technische Einrichtung die zentrale Herausforderung, sondern die Positionierung des Unternehmens im Internet. Besonders kleinere Unternehmen finden sich plötzlich auf einem riesigen Markt mit enormen Chancen und gleichzeitig mit nicht unerheblicher Konkurrenz wieder. Da die Kosten für einen Online-Shop - besonders für Unternehmen die in der „realen Wirtschaft“ etabliert sind – mittlerweile sehr überschaubar sind, wagen auch immer mehr kleinere Unternehmen den Schritt in den Online-Handel und bauen ihr Internet-Geschäft nach und nach aus. Wer von Null weg mit einem Online-Handel starten möchte, braucht in jedem Fall ein schlüssiges Online-Marketing-Konzept und sollte die Kooperation mit größeren Spielern, wie beispielsweise Amazon, ins Auge fassen.


Rechtliches beachten

Um in keine juristischen Fallen zu tappen, sollte man die speziellen Regelungen für Online-Handel genauestens beachten. Zumal hier ein strengeres Verbraucherschutz-Recht gilt. Neben einem verständlichen Widerrufsrecht müssen auch die AGB deutlich gekennzeichnet und an der richtigen Stelle eingebunden sein. Zudem müssen Preise korrekt gekennzeichnet werden. Genaueres lässt sich beispielsweise unter folgendem Link erfahren:

https://www.e-recht24.de/artikel/ecommerce/6347-top-10-fehler-eroeffnung-onlineshop.html



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Homepage-Feature: Gästebuch

Man kennt sie auch im realen Leben aus Hotels und Ferienwohnungen: Gästebücher, in denen man eine Grußbotschaft für die nachfolgenden Gäste hinterlassen kann, oft mit Lob für den Gastgeber verbunden und eine Anekdote zum Urlaub, den Grund für den Aufenthalt oder andere interessante Details enthaltend. Diese Tradition hat auch bei Webseiten Einzug gehalten. Gästebücher findet man sehr oft bei Webseiten für den privaten Bereich. Wer eine Homepage zu seinem Hobby erstellt hat, wird sich über Lob und Anerkennung oder einfach nur über einen lieben Gruß von Gleichgesinnten freuen.


Was ist ein Gästebuch?

Das Gästebuch einer Homepage ist eine eigene Seite, auf der sich die Besucher mit Anmerkungen, Kommentaren und vor allem mit Grußbotschaften eintragen können. Die Einträge sind chronologisch gereiht, der letzte Eintrag steht in der Regel an oberster Stelle. Am unteren Ende der Liste findet der Besucher ein Eingabefeld, in das er seinen eigenen Gruß eingeben kann. Durch das Anklicken des „Absenden“-Buttons wird der Eintrag übermittelt.


Vorteile einer Homepage mit Gästebuch

Das Gästebuch macht den Besucher einer Homepage vom reinen Betrachter zum Mitwirkenden. Mit seiner Grußnachricht kann er sowohl mit dem Betreiber als auch mit den anderen Besuchern der Website kommunizieren, was unter anderem die Bindung von Besuchern an eine Website stärkt. Je höher die Bindung an eine Website ist, desto öfter wird sie besucht und weiterempfohlen.

Feedback sammeln

Kundenkontakt

Ein Gästebuch auf privaten Homepages ist für den Betreiber besonders aus persönlichen Gründen wichtig. Hier erhält er das Feedback und die Anerkennung zu seiner Seite, seinen Themen und der Arbeit, die er in sein Projekt gesteckt hat.

Referenzen präsentieren

Erfolge

Auf kommerziellen Websites wird das Gästebuch gerne verwendet, um zufriedene Kundenmeinungen zu präsentieren. Oft findet man Gästebücher mit geschäftlichem Hintergrund auf Webseiten von Bands oder DJs. Lobende Gästebuch-Einträge von zufriedenen Veranstaltern oder begeisterten Besuchern eines Events sind oft die beste Werbung.


Wissenswertes zu Homepages mit Gästebuch

Für den Betreiber einer Homepage gibt es zwei Optionen, seinen Besuchern eine Möglichkeit zu bieten, eine öffentliche Kommunikation mit ihm aufzunehmen. Zum einen die Kommentarfunktion, die vor allem bei Blogs zu den einzelnen Einträgen angeboten wird, zum anderen das Gästebuch. Grundsätzlich gilt: Wie jedes interaktive Element auf einer Website ist auch das Gästebuch zumindest ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Ein großer Vorteil von Homepage-Baukästen ist, dass die jeweiligen Anbieter über entsprechende Erfahrung mit dem Thema Internet-Sicherheit haben und sich Kunden in der Regel auf sie verlassen können.


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Homepage-Feature: Forum

Das Internet hat die Art und Weise verändert, wie wir miteinander kommunizieren. Homepages mit Internet-Foren spielen heute eine wesentliche Rolle. Dem Prinzip nach sind Foren ein „Internet-Marktplatz“ auf dem verschiedene Menschen zusammen kommen, über ein bestimmtes Thema diskutieren und sich mit Ratschlägen gegenseitig unterstützen.


Bei den meisten Foren geht es dabei nicht um die Diskussion von weltbewegenden Dingen: Die Mehrzahl der Online-Foren hat bestimmte Fachgebiete oder Alltagsprobleme zum Thema. Die Palette reicht von Kindererziehung und Mode über eine bestimmte Automarke bis zu Reisen, Gesundheit, Beziehungsproblemen und Hausbau. Darüber hinaus gibt es geschlossene Spezialforen, die nur einem ausgewählten Kreis von Experten zugänglich sind.


Unternehmen, aber auch Vereine und andere öffentliche Organisationen nutzen Foren, um Menschen auf ihre Homepage zu bringen, eine Gemeinschaft zu fördern oder die Bindung zu ihren Nutzern zu verstärken.


Was ist ein Forum?

Ein Internet-Forum ist eine Art Marktplatz im Internet, auf dem verschiedene Menschen Informationen und Ratschläge zu einem bestimmten Thema austauschen. In der Regel liegen Online-Foren heute auf einer Webseite. Wer ein eigenes Forum unabhängig betreiben möchte, benötigt daher eine Homepage. Die Beiträge, Fragen und Antworten der Nutzer – auch als Postings bezeichnet - werden auf einer Forums-Seite meist in zeitlicher Reihenfolge dargestellt. Die Betreiber eines Forums entscheiden über die Forumsregeln und darüber, welche Personen zu einem Forum Zugang bekommen.


Vorteile einer Homepage mit Forum

Ein Diskussions-Forum auf einer Homepage macht diese lebendiger und für Nutzer interessanter. Viele Organisationen, Vereine und Unternehmen verfügen über eine eigene Fangemeinde – also Menschen, die sich mit einem bestimmten Produkt, einer Idee oder einer Organisation identifizieren. Ein Online-Forum bietet Menschen Gelegenheit, sich über ein bestimmtes Thema auszutauschen.

Mehr Besucher

Sich Abheben

Viele Organisationen betreiben auf ihrer Homepage ein Forum, weil sie mehr Besucher auf ihre Webseite bringen wollen. Fakt ist: Je mehr mehr Aktivität es auf einer Homepage gibt, desto interessanter ist sie für Nutzer. Ein gut besuchtes Diskussions-Forum ist eine Möglichkeit, um eine Webseite attraktiver zu machen.

Bei Nutzern präsent bleiben

Nutzer

Wer ein Online-Forum betreibt, bietet seinen Kunden bzw. seinen Nutzern einen zusätzlichen Service. Der Name, die Ideen oder die Produkte des Webseiten-Betreibers bleiben präsent, weil die Nutzer in einem Forum ausführlich Gelegenheit haben, sich damit zu beschäftigen.

Gemeinschaft aufbauen

Kundenkontakt

Viele Unternehmen, Organisationen oder Vereine haben Fans, die sich untereinander gerne austauschen. Ein Online-Forum ist eine großartige Gelegenheit, die Gemeinschaft unter den Fans (im Fachjargon auch als „Community“ bezeichnet) zu vertiefen und weiter auszubauen.

Online-Hilfe durch Benutzer

Interaktion

Vor allem größere IT-Firmen betreiben moderierte Hilfe-Foren, bei denen sich Kunden gegenseitig mit Rat und Hilfe zur Seite stehen. Diese Foren helfen den Unternehmen, auf Probleme bei Produkten aufmerksam zu werden und entlasten den Kundendienst wesentlich.


Wissenswertes:

Mit einem guten Homepage-Baukasten-System lässt sich ein Internet-Forum rasch und einfach auf einer Webseite gestalten. Die meisten angebotenen Lösungen sind hinsichtlich Technik und Design ausgereift. Wesentlich ist, dass ein Homepage-Baukasten über eine Kommentar-Funktion, eine Blog-Funktion, sowie über eine Passwort-Funktion verfügt. Die wesentlichen Fragen, die man sich bei der Einrichtung eines Online-Forums stellen sollte, drehen sich vor allem um inhaltliche Themen sowie um rechtliche Fragestellungen.


Interessierte gewinnen

Ziel sollte es sein, ein Forum Schritt für Schritt aufzubauen. Dies gelingt meist nicht von heute auf morgen. Ob und von wem ein Forum Zulauf bekommt, hängt von unterschiedlichsten Faktoren hab. Da es bereits zu sehr vielen Bereichen Online-Foren gibt, sollten man das Thema und die Ausrichtung eines Forums sehr sorgfältig wählen. Optimal wäre es, wenn man bereits zu Beginn auf eine bestehende Gemeinschaft (wie beispielsweise Kunden, Fans oder Vereins-Mitglieder) zurückgreifen kann. Ein Forum ist ein hervorragendes Instrument, um eine Gemeinschaft zu vertiefen und weiter auszubauen.


Regeln festlegen

Die Betreiber eines Forums müssen dieses laufend im Auge behalten. Sie legen die Forumsregeln fest, bestimmen, wer in einem Forum posten darf und sind letztendlich auch für das Forum haftbar. Wer rechtlich auf Nummer sicher gehen möchte, entscheidet sich für ein moderiertes Forum. Bei diesem müssen alle Beiträge vorab geprüft werden, bevor sie online zu sehen sind.


Dieter Krestel Erstellt von:
Dieter Krestel
Homepage-Experte
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Homepage-Feature: WYSIWYG Editor und Drag and Drop

WYSIWYG ist heutzutage keine allzu verbreitete Abkürzung mehr. War sie zur Jahrtausendwende noch häufiger zu lesen und zu hören, ist WYSIWYG in vielen Anwendungsbereichen heute so selbstverständlich, dass sie nicht mehr explizit erwähnt wird. WYSIWYG steht für „What you see is what you get“ – auf deutsch: „Was Sie sehen, bekommen Sie auch“. Homepage-Baukästen funktionieren exakt nach diesem Prinzip. WYSIWYG-Editoren sind der einfachste Weg, um eine eigene Homepage zu erstellen. Alle Homepage-Baukästen beruhen auf der Idee, den Nutzern diese leicht zu bedienenden Editoren zur Homepage-Erstellung zugänglich zu machen.


Was ist ein WYSIWYG-Editor mit Drag and Drop?

Ein WYSIWYG-Editor arbeitet mit einer grafischen Benutzeroberfläche. So kann eine Homepage nur mit der Drag-and-Drop-Funktion allein erstellt werden. Bei Drag-and-Drop werden die einzelnen Elemente der Homepage einfach mit der Maus auf die richtige Position in der Homepage gezogen. Neben WYSIWYG-Editoren gibt es auch HTML- und CSS-Editoren. In diese wird Zeile um Zeile Programm-Code eingegeben, die Benutzeroberfläche ist also nicht grafisch, sondern textbasiert.


Vorteile einer Homepage mit WYSIWYG Editor und Drag and Drop:

Mit einem Homepage-Baukasten mit WYSIWYG-Editor ist man bei der Erstellung der Website komplett unabhängig von fremder Hilfe. Für Webseiten, bei denen die Inhalte häufig wechseln, kommt der Aspekt „Pflege der Website“ hinzu. Sowohl für eine zeitnahe Erledigung, als auch finanziell spielt hier Unabhängigkeit eine wichtige Rolle.

Keine Programmierkenntnisse erforderlich

Digitales Know How

WYSIWYG-Editoren sind sehr benutzerfreundlich. Gerade für Anfänger, die sich noch nicht mit HTML- und CSS-Programmierung auseinandergesetzt haben und dies auch nicht tun wollen, sind sie das ideale und auch einzig mögliche Werkzeug. Da die Bedienung auch für Laien sofort verständlich ist, kann wirklich jeder seine Website ohne fremde Hilfe realisieren.

Zeitersparnis

Zeitersparniss

Im Gegensatz zu HTML- und CSS-Editoren sieht man bei einem WYSIWYG-Editor bereits während der Erstellung der Homepage das fertige Ergebnis. Man muss nicht mehrfach zwischen dem Editor und der Vorschau umschalten und schrittweise den Code anpassen oder nach Fehlern suchen, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist.


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Homepage-Feature: Login-Bereich

Das Internet ist vom Prinzip her grenzenlos und Homepages kann man von überall auf der Welt abrufen. In bestimmten Fällen macht es für die Betreiber von Webseiten allerdings Sinn, die globale Öffentlichkeit von Informationen auszuschließen. Etwa dann, wenn sie nur eine bestimmte Gruppe wie beispielsweise Stammkunden, Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder betreffen. In den von Passwörtern geschützten Mitgliederbereichen können Informationen ausgetauscht werden, die nicht sofort für jedermann zugänglich sein sollen.


Passwörter spielen zudem bei der Anmeldung zu Foren eine wichtige Rolle. Unter anderem auch deshalb, weil man dadurch Foren-Beiträge einem bestimmten Nutzer leichter zuordnen kann.


Was genau ist ein Login-Bereich?

Ein Login-Bereich ist ein Bereich auf einer Homepage, der nur für bestimmte Gruppen zugänglich ist. In den meisten Fällen ist für den Zugang sowohl ein Benutzername als auch ein Passwort nötig. Um einen Benutzernamen und ein Passwort zu bekommen, muss sich ein Nutzer üblicherweise auf einer Webseite registrieren. Dabei ist in sehr vielen Fällen eine gültige E-Mail-Adresse nötig, die meistens auch überprüft wird. Am Ende entscheiden die Betreiber einer Homepage, wer Zugang zu einem Login-Bereich bekommt und wer nicht.


Vorteile einer Homepage mit Login-Bereich

Webseiten dienen nicht nur zur Kommunikation mit der Allgemeinheit. Immer mehr dient eine eigene Homepage auch dazu, mit bestimmten Gruppen wie etwa Kunden, Mitarbeitern oder Vereinsmitgliedern unter Ausschluss der Öffentlichkeit effektiv zu kommunizieren.

Kommunikation vereinfachen

Kundenkontakt

Die eigene Homepage ist sowohl für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen als auch für Vereine und private Freundschaftsgruppen eine ideale Kommunikationsplattform. Nicht immer macht es Sinn, wenn die Kommunikation innerhalb einer Organisation sofort von jedem Außenstehenden nachverfolgt werden kann. Durch einen Login-Bereich lassen sich die Vorteile des World Wide Web für die Kommunikation im nicht-öffenlichen Bereich nutzen. Der entscheidende Vorteil des Internets dabei ist, dass Berechtigte praktisch von überall und zu jeder Zeit auf Informationen zugreifen können.

Kunden und Mitglieder binden

Nutzer

Durch Informationen welche nur für eine bestimmte Gruppe gedacht sind, bindet man diese Gruppe stärker an die Betreiber einer Homepage. Zugang zu einem Login-Bereich kann aus Nutzersicht mitunter als eine Art Privileg verstanden werden, das nicht jedem zur Verfügung steht. Manche Webseiten generieren darüber hinaus Einkünfte, indem sie den Zugang zu einem Login-Bereich kostenpflichtig gestalten.

Service für spezielle Nutzer

Marketing

Vielfach sind durch Passwörter geschützte Login-Bereiche eine Art „Service-Zone“ für spezielle Nutzer einer Homepage. Zugang zu den Dienstleistungen im Login-Bereich haben dabei lediglich jene Nutzer, die in einem besonderen Verhältnis zu den Betreibern der Webseiten stehen. Oft sind dies eben Stammkunden, Mitarbeiter oder Mitglieder eines Vereins.


Wissenswertes:

Ein eigener Mitgliederbereich auf einer Webseite kann aus unterschiedlichsten Gründen Sinn machen. Die Technik, die für die Einrichtung eines Login-Bereichs notwendig ist, ist ausgereift. Wer bei der Gestaltung seines Internet-Auftritts auf höherwertige Homepage-Baukasten-Systeme mit eigenem Login-Bereich setzt, ist in den meisten Fällen ohnehin auf der sicheren Seite.


Entscheidender als die technischen Voraussetzungen ist, welchen Personen man Zugang zu einem Login-Bereich gewährt. Login-Bereiche sind zwar durch Passwörter geschützt, je mehr Personen Zugang zu vertraulichen Informationen haben, desto eher besteht ein Risiko, dass sie missbräuchlich verwendet werden.


Login-Bereiche sind demnach vor allem für Homepage-Betreiber geeignet, welche der allgemeinen Öffentlichkeit direkten Zugang verwehren wollen und gleichzeitig mit einem gewissen Risiko der Datenweitergabe leben können. Ein Login-Bereich kann nicht nur für einen großen Teil der Webseite erstellt werden, sondern auch für einzelne Unterseiten. Diese werden einfach mit einem Passwort geschützt, sodass nur bestimmte Nutzer Zugang dazu bekommen.


Was wird zum Erstellen einer Login Seite benötigt?

Zunächst einmal wird für die Felder „Benutzername“, „Passwort“ und den „Anmelden“-Button ein sogenanntes Formular erstellt. Dabei handelt es sich um HTML Code. Um die Kombinationen von Benutzernamen und den dazugehörigen Passwörtern zu speichern, wird außerdem eine Datenbank benötigt. Des Weiteren benötigt man eine Programmiersprache, die das Bindeglied zwischen Datenbank und Homepage darstellt. Eine der weit verbreiteten Kombinationen ist es, eine SQL-Datenbank und PHP als Programmiersprache zu verwenden.


Innerhalb eines PHP Dokuments kann auch HTML Code eingesetzt werden. Die Bereiche mit dem PHP Code werden durch <? geöffnet und durch > wieder geschlossen. So können sich Bereiche mit PHP und HTML gegenseitig abwechseln. Die einfachste Lösung wäre also, die Login Seite in PHP zu schreiben.


Eine Login Seite in HTML

Das scheinbare Problem besteht nun darin, dass das Formular für den Login zwar HTML Code ist, aber HTML von Haus aus keine Anbindung zu einer Datenbank bereitstellen kann. Dafür würde man PHP benötigen, aber dann wäre das Dokument kein HTML Dokument mehr, sondern eben ein PHP Dokument. Wenn man seine Login Seite in HTML umsetzen will, bleibt aber die Möglichkeit, ein ausgelagertes PHP Skript im HTML Code einzubinden. Dies könnte in etwa wie folgt aussehen: <form action="login.php" method="post"> . Da es sich hierbei ebenfalls um HTML Code handelt, kann das Dokument als reines HTML Dokument veröffentlicht werden.


Passwortschutz im Homepage Baukasten

Wer zur Erstellung seiner Homepage einen Homepage Baukasten verwendet, muss sich um diese technischen Details keinerlei Gedanken machen. Homepage-Baukästen überzeugen durch ihre einfache, auch für Laien leicht zu bedienende Struktur. Mit wenigen Mausklicks ist ein durch Passwort geschützter Bereich und das dazu gehörige Login Feld eingerichtet. Man muss sich nicht den Kopf zerbrechen, welche Art von Web Sprache oder Datenbank dafür verwendet wird. Die Einrichtungsprozesse laufen im Hintergrund, der erforderliche Programmcode wird automatisch generiert. Für die Bedienung des Baukastens hingegen steht eine komfortable grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung, sodass keinerlei Programmier-Kenntnisse seitens der Kunden erforderlich sind.


Dieter Krestel Erstellt von:
Dieter Krestel
Homepage-Experte
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Homepage-Feature: Statistik-Tool (Besucherzähler)

Das Betreiben einer eigenen Homepage ist für die meisten Unternehmen, Vereine, aber auch für viele Privatpersonen heute eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Organisationen die nicht im Internet vertreten sind, drohen auch im „realen Leben“ in Vergessenheit zu geraten.


Um zu sehen, welche Personengruppen eine Webseite besuchen und wie erfolgreich sich ein Internet-Auftritt entwickelt, verwendet man sogenannte Statistik- oder Analyse-Tools. Über ein Statistik-Tool kann man die Anzahl und das Verhalten der Besucher auf einer Webseite erkennen und bewerten.


Das bekannteste Statistik-Tool ist Google Analytics, mit dem sich das Surf-Verhalten von Nutzern einer Webseite sehr detailliert analysieren lässt. Professionelle Analyse-Tools wie jenes von Google sind aufgrund ihrer mannigfaltigen Funktionen mittlerweile sehr komplex und es bedarf meist längerer Praxis oder einer ausführlichen Einschulung, bis man alle Elemente bedienen kann.


Daneben haben auch viele Internet-Anbieter und Homepage-Baukästen Statistik-Tools in ihrem Programm. Diese sind meist einfacher, dafür aber für Einsteiger sehr rasch und ohne Vorwissen anwendbar.


Was ist ein Statistik-Tool?

Ein Statistik-Tool gibt unter anderem Auskunft darüber, von wie vielen Personen eine Homepage besucht wird, wie lange sie auf den einzelnen Seiten bleiben (= welche Inhalte sie besonders interessieren) und über welche Seiten sie die Homepage wieder verlassen. Viele Statistik-Tools geben auch Auskunft darüber, ob eine Homepage von einem Stand-PC oder von einem mobilen Gerät aufgerufen wurde. Statistik-Tools sind das wichtigste Instrument, um einen Internet-Auftritt laufend zu verbessern.


Vorteile einer Homepage mit Statistik-Tool:

Jeder, der eine Homepage betreibt, sollte wissen, wer seine Besucher sind und welche Inhalte bzw. Seiten sie bevorzugen. Bei Unternehmen sind Statistik-Tools mittlerweile zu einem zentralen Instrument für Online-Marketing geworden. Aber auch viele private Homepage-Betreiber wissen um die Vorteile von Analyse-Tools und verwenden sie regelmäßig.

Benutzer kennenlernen

Marketing

Nur wer weiß, wer seine Homepage besucht, kann seinen Nutzern auch jene Inhalte bieten, nach denen sie nachfragen. Statistik-Tools helfen, die Benutzer einer Webseite besser kennen zu lernen und auf ihre speziellen Vorlieben und Bedürfnisse einzugehen.

Webseiten optimieren

Optimierung

Wer eine Webseite betreibt sollte diese mit kleinen Schritten laufend optimieren. Das Ausprobieren verschiedener Möglichkeiten ist nach wie vor der gängigste Weg, um langfristig im Internet erfolgreich zu sein. Mit Statistik-Tools kann man messen, wie sich Veränderungen an einer Webseite auf die Nutzerzahlen auswirken bzw. ob diese Veränderungen Sinn machen.

Basis für Marketing

Marketinginstrument

Um effektives Marketing zu betreiben, muss man wissen wer seine Kunden sind. Analyse-Tools liefern die entscheidenden Daten dafür. Auf der Grundlage dieser Daten lässt sich optimales Online-Marketing betreiben. Die Daten können aber auch für klassisches Marketing herangezogen werden.

Strategische Entscheidungen treffen

Strategie

Die Daten aus Statistik-Tools liefern Hinweise darauf, wie wichtig eine Homepage in der gegenwärtigen Form für eine Organisation ist. Darüber hinaus liefern sie aber auch eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung eines Internet-Auftritts bzw. der gesamten Online-Strategie.


Wissenswertes:

Ein gutes Statistik-Tool sollte Betreibern einer Homepage Daten liefern, mit denen sie etwas anfangen können. Für große Internet-Auftritte gibt es überaus komplexe Werkzeuge, mit denen man hervorragend Daten auswerten kann. Allerdings muss man sich mit professionellen Analyse-Tools intensiv auseinander setzen bis man sie beherrscht und versteht.


Wer sich als Einsteiger rechtlich unkompliziert und schnell einen Überblick über die Nutzerzahlen seiner Webseite holen möchte, ist mit einfacheren Statistik-Tools, wie sie Internet-Anbieter oder Homepage-Baukästen oft im Programm haben, meist besser bedient. Diese sind vielfach gratis in einem Leistungspaket enthalten und geben in der Regel einen guten Überblick über die wichtigsten Website-Daten.


Interne Besucherstatistik oder Google Analytics?

Wer einen Homepage-Baukasten mit Statistik-Tool verwendet, braucht sich um dessen Einrichtung keine Gedanken machen. Sobald eine Webseite online ist, werden Daten geliefert. Um über diese Daten wirkliche Aussagen zu treffen, sollte man allerdings ein paar Tage oder Wochen vergehen lassen.


Wer mit komplexeren Analyse-Instrumenten, wie beispielsweise Google Analytics, arbeiten möchte, kann dies bei vielen Homepage-Baukästen ebenfalls tun. In diesem Fall muss man die Homepage bei Google Analytics registrieren. Dabei erhält man einen HTML-Code, der auf der eigenen Homepage integrieren werden muss. Damit dies möglich ist, benötigt man einen Homepage-Baukasten mit HTML-Editor. Beim Einsatz von Google Analytics sollte man sich auf jeden Fall über die rechtlichen Erfordernisse hinsichtlich Datenschutz informieren.


Homepage langsam aufbauen

Die wichtigsten Messgrößen bei der Auswertung von Analyse-Tools sind vor allem Visits/Besuche (gezählt werden die Besucher der gesamten Website) sowie Page Impressions/Seitenaufrufe (gezählt wird, wie viele einzelne Seiten aufgerufen wurden).


Unabhängig welches Analyse-Tool man verwendet: Wer eben eine neue Homepage online gestellt hat, sollte sich in den wenigsten Fällen erwarten, dass sie augenblicklich von neuen Besuchern überrannt wird. Eine Homepage zu betreiben heißt oftmals, sie auf eine ganz spezielle Nutzergruppe auszurichten, sie dabei laufend zu verbessern und die Nutzerzahlen nach und nach zu steigern. Statistik-Tools sind eines der wichtigsten Instrumente dafür.


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Homepage-Feature: Newsletter-Funktion

Informations- und Werbebroschüren sowie Flyer, die in Ständern im Eingangsbereich oder an den Kassen von Läden ausgelegt sind, kennt man schon lange. Der vorbeigehende Kunde kann bei Interesse einfach zugreifen und erfährt zu Hause, ob eine gute Veranstaltung oder besondere Rabatt-Aktion bevorsteht. Oder man erhält die Informationen eines Unternehmens oder eines Vereins per Post. Newsletter als Werbemittel haben ihren Ursprung in der „analogen Welt“ – in ihrer elektronischen Form sind sie seit längerem bereits fester Bestandteil des Online-Marketings.


Ursprünglich sind Newsletter nichts als anderes regelmäßig an eine bestimmte Personengruppe versandte E-Mails. Um einen Newsletter versenden zu können, sind die E-Mail-Adresse und das Einverständnis der jeweiligen Empfänger Grundvoraussetzung. Dieses Einverständnis geben Besucher auf einer Homepage, indem sie sich dort aktiv für einen Newsletter registrieren.


Newsletter sollten im Grunde ein relativ unaufdringliches Werbemedium sein. Wer im Moment gerade kein besonderes Interesse an Neuigkeiten vom betreffenden Absender hat, kann den Newsletter einfach ungeöffnet im E-Mail-Postfach liegen lassen. Wer grundsätzlich kein Interesse mehr an einem bestimmten Thema hat, kann den Newsletter ganz unproblematisch endgültig abbestellen.


Während der Versand von Newslettern für andere Anwender nicht ganz unkompliziert einzurichten ist, ist dies für Nutzer eines Homepage-Baukastens mit nur wenigen Klicks erledigt.


Was ist ein Newsletter?

Ein Newsletter ist eine als E-Mail versendet Sammlung von Neuigkeiten, die heute in den meisten Fällen zum Besuch der eigentlichen Homepage animieren soll. Mit einem Newsletter lassen sich Sonderangebote von Online Shops, Veranstaltungshinweise von Kultur-Vereinen oder die neuesten Beiträge in einem Blog bewerben. Der Newsletter muss extra abonniert und kann jederzeit wieder abbestellt werden, ist also kein Spam. Oft enthält er nur einen kurzen Ausblick auf die Neuigkeiten und einen Link, der zu dem eigentlichen, ausführlichen Beitrag auf der Homepage führt. So erhält der Abonnent eines Newsletters regelmäßig aktuelle Informationen, ob sich ein Besuch einer Website lohnt, ohne diese selbst regelmäßig aufrufen zu müssen.


Vorteile einer Homepage mit Newsletter-Funktion

Newsletter sind nicht für alle Homepage-Typen geeignet. Wer eine relativ „statische“ Homepage betreibt, und auch sonst nur wenige relevante Neuigkeiten zu verkünden hat, kann auf diese Funktion auch verzichten. Für Branchen mit innovativen Produkten oder unregelmäßigen Veranstaltungen sowie Online Shops ist ein Newsletter aber ein unschätzbar wertvolles Marketing Instrument.

Besucher generieren

Nutzer

Mit interessanten Themen in einem Newsletter wird die Neugier auf einen (erneuten) Besuch einer Homepage geweckt. Da der Newsletter nur einen Ausblick auf die behandelten Themen gibt, ist der Besuch auf der eigentlichen Homepage in der Folge unumgänglich.

Kundenbindung erhöhen

Kunden

Regelmäßige Newsletter helfen bei Kunden im Gedächtnis zu bleiben. So können Firmen mit innovativen Produkten, deren Markteintritt bereits angekündigt wurde, durch den Newsletter Interessierte mit Zwischenständen und Entwicklungsfortschritten über ihr neues Produkt auf dem Laufenden halten. Das hält das Interesse und die Vorfreude wach. Damit lässt sich nicht nur die Kundenbindung erhöhen, sondern es kann darüber hinaus bereits in der Entwicklungsphase wichtiges Feedback gesammelt werden, das auch in den weiteren Entwicklungsprozess einfließen oder künftige Projekte anstoßen kann.


Wissenswertes:

Ein Newsletter wird dem Empfänger nur dann zugestellt, wenn dieser zuvor sein ausdrückliches Einverständnis dafür gegeben hat. Oft erfolgt diese „aktive Zustimmung“ des Empfängers auf der Homepage. Newsletter müssen immer als eine der unaufdringlichsten Formen von Werbung und Kundenbindung verstanden werden. Sie sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Wer seine Newsletter zu häufig versendet und seine Leser mit Newslettern geradezu bombardiert, wirkt schnell penetrant und lästig. Der Newsletter wird dann vom Kunden sofort wieder abbestellt und seine Wirkung erzeugt das Gegenteil des gewünschten Effekts. Er verschreckt den Kunden, statt ihn zu binden.


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Homepage-Feature: Uhr

Eine Homepage mit Uhr ist heutzutage sehr selten. Jeder PC, jedes Smartphone oder Tablet, jeder Laptop hat eine eingebaute Uhr. Bei Smartphones und Tablets ist es im Regelfall sogar das erste, was man zu sehen bekommt, wenn man sie aktiviert. Apps, Widgets und Programme, für deren „Verständnis“ eine Uhr wichtig ist, haben diese schon mit an Bord. Am ehesten findet man heute auf Websites noch Spezial-Uhren wie beispielsweise Countdowns. Denn die schönste Freude ist die Vorfreude. Und je näher ein Ereignis das man herbei sehnt kommt, desto stärker wird sie. Wer auf seiner Homepage ein wichtiges Ereignis wie die Eröffnung einer neuen Filiale, eine mit Spannung erwartete Großveranstaltung oder den Start eines neuen Produkts hervorheben möchte, kann dies mit einem Countdown-Zähler tun. Darüber hinaus werden Countdown-Zähler auch bei Online-Auktionen eingesetzt um damit anzuzeigen, wie lange das Mitbieten noch möglich ist.


Mit einem Countdown-Zähler können Menschen einfach feststellen, wann ein gewisses Ereignis in Kraft tritt. Menschen, die von einem Ereignis auf die eine oder andere Weise fasziniert sind, werden sehr oft auf den Countdown blicken wollen – und damit auch auf die Homepage gehen.


Vorteile einer Homepage mit Countdown

Besonders bei der Ankündigung eines bestimmten, oftmals mit Spannung erwarteten Ereignisses macht ein Countdown auf der Homepage Sinn. Website-Besucher sehen auf einen Blick, wie lange es noch bis zur Filialeröffnung, zum Reiseantritt, zum Saison-Endspiel oder zur Vorstellung des neuen Produkts dauert.

Aufmerksamkeit für ein Ereignis schaffen

Werbung

Mit einem Countdown-Zähler wird Besuchern einer Homepage ein zusätzlicher Service geboten: Website-Besucher können auf einen Blick sehen, wie viel Zeit noch zu einem bestimmten Ereignis bleibt. Jedes Element, das sich auf einer Homepage bewegt sorgt zudem für erhöhte Aufmerksamkeit. Die sich laufend verändernden Zahlen des Countdowns sind ein permanenter Blickfang – das Interesse der Homepage-Besucher wird auf ein bestimmtes Ereignis im Zusammenhang mit dem Countdown gelenkt.

Regelmäßig Besucher auf der Homepage

Kunden

Wer einem gewissen Ereignis mit Vorfreude entgegensieht, möchte – auch unbewusst – vielfach wissen wie lange es noch dauert. Ein Countdown bietet Website-Besuchern handfesten Service und bedient nebenbei auch noch Gefühle wie Vorfreude. Dies wirkt sich in der Regel positiv auf die Zugriffszahlen einer Website aus – speziell bei den Menschen, die sich stark mit einem bestimmten Ereignis identifizieren.

Spannender Inhalt bei minimalem Aufwand

Geringer Zeitaufwand

Countdown-Zähler können ein sehr kosteneffizientes Mittel sein, um Aufmerksamkeit für ein bestimmtes Ereignis zu schaffen und gleichzeitig den Website-Besuchern Informationen und zusätzlichen Service zu bieten. Viele Countdown-Zähler stehen kostenlos zur Verfügung, ihre Einrichtung ist problemlos möglich und bis zum Eintreten des Ereignisses müssen sie nicht aktualisiert werden.


Wissenswertes:

Es gibt zahlreiche kostenlose Anbieter von Countdown-Zählern. Die meisten von ihnen funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip: Man geht auf deren Website, gibt die wesentlichen Daten rund um den Countdown ein und bekommt ein Stück HTML-Code, den man mittels STRG C kopiert und an der gewünschten Stelle in den HTML-Code der eigenen Website einfügt.


Wer seinen Internet-Auftritt mittels Homepage-Baukasten gestaltet, sollte sich einen Anbieter aussuchen, der einen Countdown-Zähler automatisch anbietet. In diesem Fall brauchen die jeweiligen Daten nur in die betreffenden Felder des Baukastens eingegeben werden und der Countdown-Zähler wird automatisch generiert. Die Position des Countdowns auf der Website hängt in manchen Fällen von der Designvorlage, dem sogenannten Template ab. In sehr vielen Fällen lässt sich die Position aber auch frei mittels Maus festlegen.


Alternativ kann man sich auch für ein Baukasten-System mit einem sogenannten HTML-Editor entscheiden. Dann lassen sich auch die HTML-Codes von Drittanbietern, so wie oben beschrieben, mit minimalem Aufwand in die Homepage integrieren.


Bei der Auswahl des Countdown-Zählers sollte man darauf achten, dass er einerseits alle gewünschten Funktionen erfüllt und andererseits Website-Besucher nicht durch externe Werbung verwirrt, was bei kostenlosen Anbietern ab und an der Fall sein kann.


Fernec Nagy Erstellt von:
Ferenc Nagy
Homepage-Experte
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Homepage-Feature: Wetteranzeige

Seit einigen Jahren schon, und auch dieses Jahr wieder, scheint das Wetter zu machen, was es will. In den Medien gibt es eine Unwetterwarnung nach der anderen. Und während man sich manchmal wochenlang fragt, wo der Sommer bleibt, ächzt die Republik Tage später unter dem nächsten Temperaturrekord.


Was ist eine Homepage mit Wetteranzeige?

In manche der umfangreicher ausgestatteten Homepage-Baukästen lassen sich sogenannte Web Apps, also kleine Programme von Drittanbietern, einbinden. Zu diesen zählt auch die Wetteranzeige. Diese lässt sich einfach mit der Maus an die gewünschte Stelle ziehen und anschließend konfigurieren. Dabei kann der Ort, zu dem Angaben über das Wetter gemacht werden sollen, genau so leicht eingestellt werden, wie das Erscheinungsbild der Wetteranzeige.


Vorteile einer Homepage mit Wetteranzeige

Wetterberichte sind nahezu in jedem Medium vertreten. Ob Radio, TV oder Internet – es vergeht fast keine Stunde im Leben eines Menschen in Deutschland, ohne dass er mit aktuellen Informationen über das Wetter versorgt wird. Wozu also noch eine Wetteranzeige auf der eigenen Homepage?

Kunden gewinnen

Nutzer

Wetteranzeigen werden gern im Tourismus-Sektor eingesetzt. Sie sind sowohl für Vermieter von Ferienhäuschen und -wohnungen an der Küste, als auch für Hotelbetreiber in den Wintersport-Regionen ein sinnvolles Instrument, um Kunden anzulocken und letztlich von einer Buchung zu überzeugen.

Attraktivität steigern

Digitales Know How

Eine Wetteranzeige auf der eigenen Homepage ist rein optisch sicherlich erst einmal ein echter Hingucker. Außerdem ist sie auch eine Service-Leistung und bereitet einen Mehrwert für den Besucher. Statt eine Wetter-App auf dem Smartphone oder eine weitere Website öffnen zu müssen, sieht er auf einen Blick das aktuelle Wetter und die Wetterprognosen der kommenden Tage an seinem Urlaubsort.


Wissenswertes:

Eine Wetteranzeige gehört nicht zu den Standard-Inhalten eines jeden Homepage-Baukastens. Wer eine Wetteranzeige auf seiner Homepage verwenden möchte, sollte sich also im Vorfeld bei dem Anbieter seiner Wahl vergewissern, dass die Wetteranzeige tatsächlich in dem Paket, das er buchen möchte, enthalten ist. Manche Baukasten-Anbieter haben selbst bei ihren größten und am besten ausgestatteten Paketen keine Wetteranzeige.


Ein Homepage-Baukasten mit HTML-Editor kann hier Abhilfe schaffen. Etwa in dem man den HTML-Code, den verschiedene Anbieter von Wetter-Apps im Internet verfügbar machen, in den Editor auf der eigenen Website kopiert. Dazu ist es nötig, sich ein kleines Bisschen mit HTML und mit Web-Design auseinander zu setzen.


Fernec Nagy Erstellt von:
Ferenc Nagy
Homepage-Experte
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Homepage-Feature: Newsticker

Eine Homepage ist in der heutigen Zeit die neue Art der Visitenkarte. Eine eigene Website dient dazu, sich im Internet zu präsentieren und die Besucher der Website über sich oder das eigene Unternehmen zu informieren. Da es heutzutage immer wichtiger wird, Informationen und Neuigkeiten schnell zu transportieren, wird sich dieser Text mit der Besonderheit befassen, eine Website zu erstellen, welche einen Newsticker hat.


Dieser dient dazu, die Besucher der Homepage mit neuesten Informationen von professionellen Nachrichten-Anbietern wie Tageszeitungen oder Fernsehstationen zu versorgen. Der Newsticker kann als Laufband, also sogenannter Flash-Banner oder als Auflistung auf der Homepage erscheinen.


Was ist ein Newsticker?

Ein Newsticker, oder auch Nachrichtenticker genannt, ist dafür da, die wichtigsten Neuigkeiten und aktuellen Nachrichten auf die eigene Website zu bringen. Die Nachrichten werden meist von Zeitungen oder TV-Stationen zur Verfügung gestellt. Klickt man die Nachrichten auf dem Newsticker an, gelangt man auf die Website des jeweiligen Mediums. Ob Sport, Politik oder Lifestyle – nach Auswahl der Wunschrubrik können mittels Newsticker die neuesten Nachrichten veröffentlicht werden, ohne selbst zu recherchieren. Der Vorteil eines Newstickers ist also, dass man den Benutzern einer Homepage einen zusätzlichen Service bietet und Aktualität vermittelt. Der Nachteil ist, dass Nutzer die auf Newsticker-Nachrichten klicken, die eigene Website verlassen.


Vorteile einer Homepage mit Newsticker

Wer einen Homepage Baukasten Anbieter nutzt, der einen Newsticker anbietet, kann von vielen Vorteilen profitieren. Gerade in der Zeit der Dauernachrichten ist dies ein guter Weg um zu zeigen, dass man stets auf dem aktuellsten Stand ist.

Recherchezeit

Marketing

Ein großer Vorteil des Nachrichtentickers auf der eigenen Website ist, dass man sich die Zeit der Recherche spart. Dank des Newstickers kommen die aktuellsten Nachrichten direkt auf die eigene Seite. So sind die Besucher der Homepage stets auf dem neuesten Stand und wissen, was in der spezifischen Branche gerade wichtig ist.

Aktualität

Erreichbarkeit

Dank des Newstickers ist die Website nachrichtentechnisch immer auf dem neuesten Stand. Auch wenn mal keine Zeit vorhanden ist, um an der Website zu arbeiten, hält sich diese in Sachen Nachrichten durch den Ticker immer aktuell.


Wissenswertes:

Wer einen Newsticker auf seiner Website einrichten will sollte bedenken, dass dieser auch optisch zur Homepage passt und die Ticker-Geschwindigkeit beliebig angepasst werden kann. Weiterhin ist es gut, wenn der Newsticker mit einer beliebigen Internet-Adresse verbunden werden kann. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass man den Newsticker auf mehreren Unterseiten einbauen kann, jedoch nur einen Verwaltungsbereich hat. So spart man sich viel Zeit und Arbeit.


Wer einen Nachrichten-Ticker auf seiner Homepage einbauen möchte, geht auf die Website des Mediums seines Vertrauens. Online-Medien stellen meist unter der Rubrik „RSS-Feed“ HTML-Code zur Verfügung, den man kopiert und in die eigene Website einfügt. Viele Homepage Baukästen bieten dafür ein eigenes Newsticker-Template, in dem man den Code einfach hinein kopieren kann.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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Homepage-Feature: Rechtsklicksperre

Wer eine eigene Website erstellt, macht sich viel Mühe, ansprechende Texte zu schreiben und hochwertige Fotos aufzunehmen. Das Problem im Internet: Bilder und Texte lassen sich problemlos kopieren und dann auf anderen Websites weiterverwenden. Erschweren lässt sich das, wenn man eine Homepage mit Rechtsklicksperre erstellt.


Was ist eine Homepage mit Rechtsklicksperre?

Wenn man eine Website aufruft, kann man Texte und Bilder in der Regel völlig problemlos kopieren. Mit einem Rechtsklick auf ein Foto kann man beispielsweise im Kontextmenü ganz bequem „Bild speichern unter“ auswählen und das Foto auf die eigene Festplatte kopieren. Gleiches gilt für Texte: Hier markiert man den gewünschten Text mit gedrückter linker Maustaste, macht dann einen Rechtsklick und wählt „Kopieren“ aus. Wer das als Betreiber einer Website verhindern möchte, kann seine Website mit einer Rechtsklicksperre versehen. In diesem Fall bekommt der Nutzer bei einem Rechtsklick entweder den Hinweis, dass dies auf der Homepage nicht gestattet ist, oder der Rechtsklick funktioniert einfach gar nicht.


Vorteile einer Homepage mit Rechtklicksperre

Macht es überhaupt Sinn, auf der eigenen Website eine Rechtsklicksperre einzubauen? Zumindest bringt solch eine Sperre in der Praxis einige Vorteile mit.

Bilder können nicht einfach kopiert werden

Bilder

Indem es nicht möglich ist, dass die Besucher der Website einfach einen Rechtsklick auf ein Bild ausführen und dieses anschließend kopieren können, wird ein Bilderklau deutlich erschwert.

Kopierschutz auch für Texte

Ueberladen

Die Rechtsklicksperre schützt natürlich nicht nur Bilder, sondern auch Texte. Auch hier ist es somit nicht möglich, Textpassagen einfach zu markieren und dann mit einem Rechtsklick zu kopieren.

Schutz kann auf ausgewählte Seiten beschränkt werden

Login

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Rechtsklicksperre einzurichten. So kann man sie entweder für eine komplette Website aktivieren, oder aber nur für bestimmte, einzelne Seiten. Damit wird es beispielsweise möglich, die Fotos einer Bildergalerie zu schützen, ohne dafür auf der kompletten Website den Rechtsklick sperren zu müssen.

Keine Einschränkungen bei der Website-Nutzung

Aenderungen

Indem man auf einer Website eine Rechtsklicksperre aktiviert, verschlechtert sich die Nutzerfreundlichkeit nicht. Schließlich wird eine Rechtsklickaktion beim Surfen im Internet eigentlich nicht benötigt. Einzige Einschränkung: Links lassen sich so nicht in einem neuen Browser-Tab öffnen.


Wissenswertes:

Wer nach dem Begriff Rechtsklicksperre googelt, findet jede Menge Diskussionen in Foren darüber, ob solche Sperren sinnvoll sind oder nicht und wie man sie technisch umsetzen kann. Hier die wichtigsten Fakten zum Thema Rechtsklicksperre:


Ist eine Rechtsklicksperre wirklich ein wirksamer Kopierschutz für Texte?

Nein, ist sie nicht. Und dafür gibt es einfache Erklärungen. So lassen sich beispielsweise Texte auch ohne Rechtsklick ganz einfach kopieren. Hierfür markiert man einfach die gewünschte Passage und drückt die Tastenkombination STRG + C. Anschließend wird der Text mit STRG + V in ein Word-Dokument eingefügt. Um diese Umgehung zu verhindern, müsste der Betreiber einer Website nicht nur eine Rechtsklicksperre, sondern auch eine Markiersperre einfügen. Auch das ist technisch ohne weiteres möglich.


Ist eine Rechtsklicksperre ein wirksamer Kopierschutz für Bilder?

Nein, auch das nicht. Nicht verhindern lässt sich damit beispielsweise, dass die Besucher der Website sich ein Foto einfach im Vollbild anschauen und davon dann einen Screenshot (Bildschirmfoto) machen. Hierfür gibt es die Tastenkombination ALT + DRUCKEN auf der Tastatur. Anschließend kann der Bildschirminhalt dann einfach in ein Bildbearbeitungsprogramm kopiert und dort bearbeitet werden.


Wie kann man ich überprüfen, ob meine Bilder von der Website geklaut wurden?

Das lässt sich ganz leicht herausfinden, wenn der Dieb das Foto anschließend selbst bei Facebook oder auf der eigenen Website verwendet. Hierfür klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf das Bild auf seiner Website und wählt „Mit Google nach Bild suchen“ aus. Sollte das Bild auf anderen Websites verwendet werden, bekommt man die entsprechenden Internetadressen als Treffer angezeigt.


Wie kann man eine Rechtsklicksperre technisch einrichten?

Das ist relativ simpel. Manche Homepage-Baukästen bringen eine entsprechende Funktion schon mit. Ist das nicht der Fall, benötigt man einen im Baukasten integrierten HTML-Editor. Damit lassen sich dann die entsprechenden Javascript-Zeilen im Quelltext einfügen. Den Programmcode, den man dafür einfügen muss, findet man auf der Seite "www.homepage-baumeister.de/rechtsklick.htm".


Ist es empfehlenswert eine Rechtsklicksperre einzurichten?

Klar ist: Begeisterung wird man bei seinen Website-Besuchern damit nicht auslösen. Außerdem lässt sich der Diebstahl von Texten, Bildern und dem Quellcode der Website nur erschweren, nicht aber verhindern. Wenn man eine Rechtsklicksperre einrichten will, dann sollte man das nur auf ausgewählten Seiten tun. Beispielsweise auf einer Seite, auf der eine Bildergalerie platziert ist, deren Fotos man schützen möchte. So kann man potenzielle Diebe zumindest abschrecken.


Markus Siek Erstellt von:
Markus Siek
Homepage Experte
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Homepage-Feature: Chat ohne Werbung

Das Internet bietet grenzenlose Möglichkeiten, sich Wissen anzueignen und weiterzugeben. Doch genauso dient es seit jeher der direkten Kommunikation. Ob Skype, Facebook-Messenger oder Whatsapp – die großen Konzerne bieten viele Seiten und Apps, über die kommuniziert werden kann.


Doch dies ist nicht für jedermann etwas. Wer noch nicht das gefunden hat, was seinen Ansprüchen entspricht, kann auch eine eigene Chat-Homepage erstellen. Egal ob Dating-, Wissens-, oder Hobbychat. Mit einem eigenen Chat-Forum können die Menschen zusammengebracht werden, die die gleichen Interessen und ein dementsprechendes Kommunikationsbedürfnis haben.


Definition

Was ist ein Chat ohne Werbung?

Ein Chat ist eine Plattform im Internet, über die Menschen miteinander kommunizieren können. Wichtig bei einem Chat ist die Tatsache, dass dieser in Echtzeit stattfindet. Das heißt, dass Chat-Besucher direkt auf die Nachrichten der anderen antworten können und somit direkt kommunizieren. Spezielle Chat-Software ist für Homepage-Betreiber im Internet oftmals auch kostenlos verfügbar. Vielfach finanzieren sich diese Gratis-Versionen allerdings durch fremde Werbung, deren Inhalte ein Chat-Betreiber nicht kontrollieren kann. Damit sich die Teilnehmer ganz auf die Chats konzentrieren können ist es wichtig, dass so wenig unseriöse Werbung wie möglich auf einer Chat-Website erscheint.


Vorteile einer Homepage mit Chat und ohne Werbung

Eine Chat-Homepage ist eine tolle Möglichkeit, die Teilnehmer zu einem themenspezifischen Gespräch zu motivieren. Egal, ob es sich um einen Chat für den Freundeskreis oder einen Hobbychat handelt – eine solche Plattform kann unterschiedlichste Funktionen und somit verschiedenste Vorteile haben.

Kontakte knüpfen

Kundenkontakt

Sowohl in der Berufs- als auch in der Hobbywelt geht es heutzutage mehr denn je darum, Kontakte zu knüpfen. Denn aus Kontakten ergeben sich Möglichkeiten. Eine Chat-Homepage ist also eine super Möglichkeit, solche Kontakte herzustellen.

Wissen vereinen

Kompetenz

Wissen ist bekanntlich dazu da, geteilt zu werden. Ein themenorientierter Chat ist dafür hervorragend geeignet. Durch das Zusammenbringen von Experten eines bestimmten Gebiets entsteht ganz automatisch eine Sammlung von geballtem Wissen.

Keine Werbung, keine Ablenkung

Strategie

Wer darauf achtet, dass keine fremde Werbung auf der Website erscheint, kann sich sicher sein, dass die Teilnehmer des Chats ganz auf das Gespräch fokussiert sind. Schließlich sollen die Besucher der Website interessante Informationen austauschen und nicht von Werbung abgelenkt werden.

Kommunikation wann und wo man will

Interaktion

Ein weiterer Vorteil eines eigenen Chatrooms ist die dauerhafte Kommunikation. Wenn sich Fragen oder Probleme in dem thematisierten Gebiet ergeben, kann in einem Chatrooms stets Hilfe gefunden werden. Genauso besteht die Möglichkeit, auch auf dem Weg zur Arbeit ein wenig zu plaudern und Wissen zu erhalten oder weiterzugeben.

Neue Leute kennenlernen

Engagement

Ein Chatroom ist ein guter „Ort“, um neue Leute kennenzulernen. Egal, ob man auf der Suche nach Freunden oder Liebespartnern ist – ein Chat ist eine tolle Möglichkeit Bekanntschaften zu machen.

Gespräche und Diskussionen lenken

Wegweiser

Wer eine eigene Chat-Homepage ins Netz stellt hat die Chance, die Gespräche in eine gewünschte Richtung zu lenken. Als Administrator können auf diese Weise neue und interessante Themen angesprochen und unterschiedlichste Meinungen gesammelt und zusammengetragen werden.


Wissenswertes:

Wer eine Chat-Homepage ohne Werbung erstellen möchte, sollte einige grundlegende Dinge beachten. Zunächst einmal gibt es nur wenige Homepage Baukästen, die direkt eine Chat-Funktion anbieten. Die beste Möglichkeit ist, einen Anbieter zu wählen, der einen HTML-Editor zur Verfügung stellt. Dementsprechend wird der HTML-Code des Chatanbieters dann auf der eigenen Seite eingefügt. "www.chatzone.de" oder "www.flf-chat.de" könnten zum Beispiel verwendet werden. Die Chats können meistens ohne Programmierkenntnisse auf der eigenen Homepage eingefügt werden, zumal diese über den Server des Chatanbieters laufen. Oftmals schalten solche Anbieter dann jedoch Werbung, oder sind kostenpflichtig. Daher sollte bei der Auswahl genau darauf geachtet werden, welcher Anbieter der Beste ist.


Weiterhin ist es wichtig, dass die gesamte Website gut strukturiert ist. Da es üblich ist, verschiedene Chaträume anzubieten, sollte hier gut überlegt werden, wie diese unterteilt werden können. Bei einem Fotografie-Chat könnte zum Beispiel eine Unterteilung in „Ausrüstung“, Tipps für die verschiedenen Arten der Fotografie („Sport“, „Akt“, …) oder „Foto-Nachbearbeitung“ vorgenommen werden. Auf diese Weise können Website-Besucher rasch und einfach jene Chatrooms finden, die für sie momentan interessant sind.


Ein enorm wichtiger Punkt beim Betreiben eines eigenen Chats ist das Verhalten der Teilnehmer. Leider gibt es immer wieder schwarze Schafe, die einen Chatroom ausnutzen, um unpassende Inhalte, Aussagen oder irgendeine Art von Hetze verbreiten. Daher ist es ratsam, grundlegende Regeln aufzustellen, an die sich die Teilnehmer halten müssen. Wer dagegen verstößt, fliegt raus.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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Homepage-Feature: eigene Werbung

Jeder der eine eigene Homepage erstellt, hat gewisse Ziele vor Augen. Ganz egal ob die Präsentation einer Band, die Vorstellung des eigenen Cafés oder eine Informationsseite zu Heilpflanzen. Jede Website erfüllt den Zweck, welcher für den Betreiber von größtem Interesse ist. So ist es heutzutage selbstverständlich, dass jeder Konzern, jedes kleine Unternehmen und jeder Freiberufler eine eigene Homepage hat, um sich im Internet zu präsentieren.


Nun ist es ganz klar, dass Websites zum Geldverdienen genutzt werden. Doch auf Homepages werden nicht nur Produkte angeboten und verkauft, sondern auch ganz gezielt geworben. Wer keinen Adblocker installiert hat, trifft im Internet auf Werbung in den unterschiedlichsten Varianten: Ob klassische Werbebanner, Kurzvideos, Schriftzüge, Bilder oder Productplacement – den Werbemaßnahmen sind keine Grenzen gesetzt.


Was bedeutet eigene Werbung auf der Website?

Werbung auf der eigenen Website lässt sich auf unterschiedlichste Weise gestalten. Zum Beispiel können Banner, In-Text-Werbung oder Videos dazu dienen, Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten. Mit einem Homepage-Baukasten ist es kinderleicht, solche Werbematerialen auf der Seite einzubauen. Oft ist es so, dass die unzähligen Partnerprogramme direkt Banner erstellen, welche auch zum Inhalt der Website passen. Und wie verdient der Betreiber der Website damit Geld? Ganz einfach: Er erhält Provisionen für Klicks, Anmeldungen oder Verkäufe.


Vorteile einer Homepage mit eigener Werbung

Wer selbst ausgewählte Werbung auf seiner Website schaltet, kann von vielen Vorteilen profitieren. Die größten Vorteile haben wir nachfolgend zusammengestellt.

Image mit Marken aufwerten

Digitales Know How

Welche Art von Werbung man auf einer Website platziert, sollte man sich genau überlegen. Unpassende oder aufdringliche Werbung verleiht einem Internet-Auftritt schnell einen unseriösen Charakter. Wer im Gegensatz dazu Werbung auf seiner Website schaltet, die zum Thema passt, kann seine Homepage beim Besucher mitunter auch aufwerten. Wenn auf einer Website für Marken mit gutem Image geworben wird, hat das auch Auswirkungen darauf, wie Besucher die Website sehen.

Geld verdienen

Umsatz

Natürlich! Wer Werbung auf seiner Seite schaltet, kann davon ausgehen, dass auch Geld generiert wird. Dies wiederum kann sinnvoll investiert werden. Auch auf der Homepage. Viele Homepage-Baukästen haben Extra-Funktionen, für die man ein wenig Geld zahlt. Dadurch wird die Website wiederum noch besser und zieht noch mehr Besucher an.

Besucher binden

Sich Abheben

Um Besucher an die Website zu binden, steht an erster Stelle die inhaltliche und optische Gestaltung. Doch auch Werbung kann für den Gast der Homepage interessant sein. Wenn der Besucher auf eine interessante Anzeige stößt, die ihn zum Nachdenken oder sogar zum Kauf anregt, wird die Chance gesteigert, dass er auch in Zukunft wieder auf der Seite vorbeischaut.

Klicks erhöhen

Steigerung

Wenn die Besucher der Website auf Werbung aufmerksam werden, werden auch die Klicks auf der Website mehr. Dies wiederum hat zur Folge, dass Suchmaschinen wie Google die Seite besser bewerten und bei den Suchergebnissen weiter oben anzeigen – was wiederum mehr Besucher auf die Website bringt.


Wissenswertes:

Wer auf seiner Website mit Werbung Geld verdienen möchte, braucht eine gewisse Mindestanzahl an Besuchern – je mehr, desto besser für die Einnahmen. Die einfachste Weg an Werbung zu kommen sind sogenannte Affiliate- bzw. Partnerprogramme, die Werbung auf zahlreichen Partner-Websites schalten. Als Homepage-Betreiber verdient man meist dann, wenn eine Werbung auf der Website angeklickt wird und innerhalb eines gewissen Zeitraums ein Kauf erfolgt. Eingebunden wird die Werbung mittels HTML-Code, den die Partner zur Verfügung stellen und der einfach in die Homepage integriert wird. Bei Homepage-Baukästen macht in diesem Zusammenhang ein HTML-Editor Sinn. Manche Baukasten-Systeme haben auch Funktionen, mit denen sich Werbung noch einfacher in Webseiten integrieren lässt.


Rechtslage beachten

Auch wenn es relativ einfach ist, Werbung auf der Homepage zu schalten, müssen vor allem einige rechtliche Dinge beachtet werden. Der Grund dafür liegt darin, dass jemand, der Werbung schaltet automatisch vom privaten Anbieter zu einem Marktteilnehmer wird. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich genau mit der rechtlichen Grundlage befasst werden. Insbesondere das „Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb“ (UWG) gibt hierzu Informationen.


Werbung platzieren

Wer sich mit den kaufmännischen, rechtlichen und technischen Grundlagen vertraut gemacht hat, kann sich im Anschluss damit befassen, wo die Werbung auf der Seite platziert werden soll. Bei Banneranzeigen bietet es sich zum Beispiel an, diese an den Beginn und das Ende eines Textes zu setzen. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass Werbung am Rand platziert ist und den eigentlichen Inhalt der Website nicht stört oder unterbricht.


Werbung sollte sich so wenig wie möglich auf die Nutzerfreundlichkeit einer Website auswirken. Wenn eine Homepage mit Werbung überfrachtet ist, fühlt sich der Besucher erschlagen und verlässt die Website schnell wieder. Also lieber weniger Werbung, die qualitativ hochwertig ist und zum Inhalt passt.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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