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Pflege einer Homepage: Alles Wissenswerte

...Hier findest Du alles Wissenswerte zum Thema

Wer eine Website erstellt, wird niemals fertig! Tatsächlich nämlich sind die Arbeiten nicht abgeschlossen, wenn das Design ausgewählt, die Seitenstruktur erstellt und die Inhalte hochgeladen wurden. Ab dann besteht die Aufgabe nämlich darin, die Website zu pflegen. Und das bezieht sich sowohl auf die Inhalte, als auch auf das Design und die Technik. Alles, was du zur Pflege deiner Website wissen musst, erfährst Du hier!

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1. Inhalte regelmäßig aktualisieren

Bei vielen Websites wird bei der Erstellung einmalig ein Text geschrieben und dieser anschließend nicht mehr verändert. So werden dann beispielsweise auf Firmen-Websites Mitarbeiter vorgestellt, die das Unternehmen längst verlassen haben. Oder aber die Öffnungszeiten eines Restaurants sind auf der Website nicht mehr korrekt angegeben. Egal, ob private oder gewerbliche Website: Man sollte in jedem Fall regelmäßig prüfen, ob die Inhalte noch aktuell sind und falls nicht, die Texte aktualisieren!


2. Das Design dem Trend anpassen

Eine Website, die im Jahr 2005 gestaltet wurde, sieht aus heutiger Sicht aus wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Im Internet ändern sich ständig die Trends: Etwa welches Webdesign momentan angesagt ist, was für Farben In sind und welche Navigationslösungen als empfehlenswert gelten. Deshalb sollte man auch nie den Fehler machen, einmal eine schicke Website zu gestalten und sich anschließend mehrere Jahre zufrieden zurückzulehnen. Dann nämlich wirkt die einst trendige Homepage plötzlich bieder und veraltet – was sich natürlich auch auf das Image des Betreibers auswirkt. Es heißt also: Augen im Internet offen halten und regelmäßig prüfen, ob die eigene Website mal ein Re-Design vertragen könnte.


3. Technische Veränderungen beachten

Nichts ist älter, als die Technik von gestern! Spezifikationen, die heute noch aktuell sind, sind morgen schon überholt. Bezogen auf Websites lässt sich das an mehreren Beispielen festmachen. So galten beispielsweise noch vor fünf Jahren Flash-Videos und sogar Websites, die komplett auf Flash von Adobe basieren, als hipp und modern. Und heute? Inzwischen wird Flash von diversen Web-Browsern in der Standardeinstellung gar nicht mehr angezeigt, weil es als unsicher und ressourcenfressend gilt. Solche Veränderungen sollte man als Betreiber einer Website immer mitbekommen und zum Anlass nehmen, die eigene Homepage, falls nötig, entsprechend anzupassen.


4. Beachten, wie Anwender das Internet nutzen

Wie man eine Website optimal gestaltet, hat auch immer damit zu tun, wie und vor allem womit die Besucher die Homepage nutzen. In der Zeit, als Smartphones und Tablet-PCs noch nicht verbreitet waren, musste man sich lediglich entscheiden, ob man Websites für die damals gängigen Monitor-Auflösungen 1.024 x 768 oder 1.600 x 1.200 Bildpunkte optimiert. Inzwischen ist die Auswahl möglicher Bildschirmauflösungen noch viel größer als damals. Zusätzlich surft jeder zweite Nutzer nicht mit einem PC im Internet, sondern mit einem Smartphone oder Tablet. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass die Internetnutzung in zehn Jahren schon wieder völlig anders aussehen wird! Deshalb muss man seine eigene Website zwangsläufig immer wieder den aktuellen Anforderungen anpassen, um sicherzustellen, dass jeder die Homepage auch ohne Einschränkungen nutzen kann.


5. Software up to date halten

Auf einem Webserver ist, wie auf einem privaten PC zuhause, Software installiert. Das kann beispielsweise Wordpress sein, wenn man eine private Website oder ein Blog betreibt, oder Magento, wenn man als Onlinehändler sein Geld verdient. Egal, um welche Websoftware es sich handelt: Als Betreiber einer Website sollte man sicherstellen, dass man immer die aktuelles Version der Software nutzt und diese entsprechend regelmäßig aktualisiert. Wer das nicht macht, kann nicht den vollen Funktionsumfang nutzen, den die Software eigentlich aktuell bereitstellen würde.


Was aber noch viel schlimmer ist: Veraltete Software auf einem Webserver kann ein Sicherheitsrisiko sein. Sind zum Beispiel Sicherheitslücken bekannt geworden, die mit Updates geschlossen werden könnten, sind ungeschützte Websites beliebte Angriffsziele von Hackern. Diese können sich so Zugang zu allen Daten der Website verschaffen oder auch Schad-Software auf der Website installieren. Für eine private Website wäre solch ein Fall schon ärgerlich genug – für einen Onlineshop hingegen wäre es der Supergau!


Fein raus ist man übrigens, wenn man seine Website mit einem Homepage-Baukasten erstellt. Hier muss man sich um die Software-Pflege nämlich nicht selbst kümmern. Das übernehmen die Anbieter voll automatisch!


6. Inhalte an Suchmaschinen-Vorgaben anpassen

Für die meisten Websites ist Google der wichtigste Traffic-Lieferant. Wer hier bei Suchanfragen auf Platz 1 gelistet ist, kann sich über jede Menge Besucher freuen. Wer hingegen mit seiner Website nur auf Seite 10 dahin dümpelt, zu dem verirren sich nur wenige Internetnutzer. Dementsprechend wichtig ist es, dafür zu sorgen, dass man bei Google gute Positionen nicht nur erreicht, sondern diese auch verteidigt. Die Anforderungen von Google, was als qualitativ hochwertige Website eingestuft wird und was nicht, ändern sich ständig. So ist es inzwischen beispielsweise die SSL-Verschlüsselung einer Website ein Ranking-Faktor – ebenso wie der sogenannte „Mobile friendly“-Faktor. Sprich: Websites, die auf Smartphones und Tablets optimal genutzt werden können, genießen bei mobilen Suchanfragen Priorität vor Websites, die nicht optimiert sind.


Hilfreich sind beim Thema Suchmaschinen-Optimierung Homepage-Baukästen, die einen Suchmaschinenassistent mitbringen. In diesem Fall muss man sich nämlich nicht selber über aktuelle Trends informieren. 


Avatar Erstellt von:
Markus Siek
Homepage Experte
Erstellt am:
05.07.2016
Zuletzt aktualisiert am:
17.01.2017
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