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Ein Bildschirm auf dem eine schicke gelbe Webseite zu sehen ist.

Layout für die eigene Homepage

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Neben der Struktur und Inhalte einer Webseite sollte man sich bei der Planung dafür auch Gedanken um deren Layout machen. Was dabei beachtet werden muss und welche Möglichkeiten es gibt, findest du im folgenden:

Moderne und schöne Homepage erstellen

Manch ein Internet-Nutzer hat bereits eine Homepage, die aber seit längerer Zeit nicht mehr aktualisiert wurde. Und so stellt sich mitunter die Frage, ob es die Mühe wert ist, die alte Homepage technisch und optisch neu aufzusetzen. Schließlich funktioniere sie noch halbwegs – und im Endeffekt käme es ohnehin nur auf die richtigen Inhalte an…


Dies ist ein Trugschluss. Das Internet ist eines der schnelllebigsten Medien. Technologien können binnen eines Jahres völlig veraltet sein und neben Einschränkungen in der Funktion ernsthafte Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Eine Homepage nach modernen Richtlinien zu erstellen und automatisch auf dem aktuellsten Stand zu halten muss weder schwer noch mit großen Kosten verbunden sein.


Die Lösung heißt vielfach Homepage Baukasten. Ein solcher Baukasten zeichnet sich durch leichte, auch für Anfänger ohne Programmier-Kenntnisse intuitiv zu erlernende Bedienung aus. Die gesamte Technik findet im Hintergrund statt und wird von dem Anbieter des Baukastens geregelt. So ist gewährleistet, dass stets die modernste Technik zum Einsatz kommt.


Vorteile einer modernen und schönen Homepage

Nichts verändert sich heute so schnell wie das Internet. Selbst von Grund auf konservative Unternehmen und Organisationen haben das erkannt und passen ihre Homepages von Zeit zu Zeit an. Die Vorteile einer modernen Homepage liegen in den Bereichen Design und Technik. Lädt das moderne Design den Besucher der Homepage dazu ein, sich näher mit den Inhalten und Angeboten zu beschäftigen, so bietet die Technik Möglichkeiten in den Bereichen IT-Sicherheit und Nutzer-Analyse. Und auch aus Gründen der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) wird es belohnt, wenn aktuelle Versionen der für Web-Programmierung verwendeten Programmiersprachen benutzt werden. Mit einem Homepage Baukasten wird dies alles automatisch generiert und regelmäßig aktualisiert, so dass man sich als Kunde darüber keine Gedanken und Sorgen machen muss.

Aktualität demonstrieren

Aktivitaet

Eine moderne Homepage signalisiert: Dieser Internet-Auftritt wird gepflegt und inhaltlich wie optisch auf dem neuesten Stand gehalten. Umgekehrt signalisiert eine veraltete Homepage mit einem Design wie vor fünfzehn Jahren dem Besucher sofort, dass sich hier niemand mehr die Mühe macht, neue Standards zu implementieren. Oft führt das bei den Besuchern zum Schluss, dass auch die Inhalte mittlerweile veraltet sind. Besucher einer solchen Seite wenden sich meist nach dem ersten flüchtigen Blick wieder ab – denn nichts ist weniger attraktiv im Internet wie veraltet anmutende Informationen.

Kunden gewinnen und Besucher ansprechen

Nutzer

Eine moderne und schöne Homepage sieht gepflegt aus. Wer Zeit und Mühen nicht scheut seine Website regelmäßig auf den neusten Stand zu bringen, signalisiert Leistungsbereitschaft und Kundenorientierung. Zudem sind speziell für Online Shops auch Themen der IT-Sicherheit wichtig, da über sie Zahlungen abgewickelt und sensible Kundendaten verarbeitet werden. Nur wer bereits beim Erscheinungsbild seiner Homepage auf Aktualität achtet, kann das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen.

Darstellung optimieren

Design

Heutzutage werden Webseiten zu ca. 50 Prozent von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets aus aufgerufen. Doch nur eine moderne Homepage ist auf sogenanntes responsives Design ausgelegt. Responsives Design bedeutet, dass sich die Darstellung der Homepage automatisch an die Größe des verwendeten Bildschirms oder Displays anpasst. Das bedeutet, dass die Homepage sowohl am heimischen PC-Monitor ideal dargestellt wird, als auch auf kleinen Smartphone Displays.

Attraktivität steigern

Steigerung

Das Internet ist ein sehr flüchtiges und schnelles Medium. Die Nutzer surfen meist schnell durch die zahlreichen Homepages und verweilen nicht allzu lang bei einer einzelnen Website. Der erste Eindruck ist immer das Design einer Webseite, das bereits wahrgenommen wird, bevor sich der Besucher mit den Inhalten auseinander zu setzen beginnt. Ist das Design nicht ansprechend, wird sofort weiter geklickt. Mit einer modernen Homepage lassen sich auch moderne Designs leicht und effektiv realisieren.

Inhalte strukturieren

Strategie

Die Optik ist auch stark mit dem Inhalt verwoben. Durch Designelemente kann eine schöne Homepage besser strukturiert werden. Verschiedene Abschnitte können so farblich getrennt werden oder über farbige Buttons aufgerufen werden. Mit einem ausgearbeiteten Designkonzept kann die Seite so gegliedert werden.

Sich von der Konkurrenz abheben

Erfolge

Die Konkurrenz im Netz ist groß. Um bei gleichen Angeboten einen Vorteil im Wettbewerb zu erhalten, kann eine schöne Homepage eine effektive Waffe sein. Letztendlich entscheiden sich Kunden für die Seite, auf der sie sich wohler fühlen.

Wiedererkennungswert schaffen

Kundenbewertung

Mit Elementen, die Seitenbesucher bereits kennen, kann eine Homepage einen Wiedererkennungswert schaffen. Die Webseite eines Ladens, der überwiegend in Grün- und Blautönen gestrichen ist, sollte von den gleichen Farbtönen geprägt sein. Auch ein wiederkehrendes Logo bleibt bei Besuchern besonders im Gedächtnis.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
Homepage Experten
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Responsive Homepage planen

Die Zeiten, in denen ausschließlich auf großen PC-Monitoren Internet-gesurft wurde, sind Geschichte. Was die Verwendung von Smartphones, Tablets und Notebooks betrifft, spricht die Statistik eine klare Sprache: Rund ein Drittel der Deutschen haben schon 2015 mobiles Internet rein privat genutzt, weitere 20 Prozent haben sowohl beruflich als auch privat Smartphones oder Tablets zum Internet-Surfen verwendet. Das heißt, mehr als die Hälfte aller Deutschen braucht keinen PC-Bildschirm mehr, wenn sie ins Internet wollen. Für die Betreiber von Homepages bedeutet dies, ihren Internet-Auftritt für Smartphones und Tablets zu optimieren. Und hier kommt responsives Web-Design ins Spiel.


„Responsive Design“ bedeutet, dass eine Homepage sich automatisch an die jeweiligen Bildschirmgrößen anpasst. Und dass Inhalte auf dem kleinen Bildschirm eines Smartphones ähnlich nutzerfreundlich abrufbar sind wie auf einem Tablet, auf einem Notebook, auf einem PC-Monitor oder auf einem großen TV-Bildschirm.


Was ist eine responsive Homepage?

Wie bereits oben erwähnt: Eine responsive Homepage wird so gestaltet, dass sämtliche Inhalte auf unterschiedlichen Geräten ähnlich gut abrufbar sind. Sie funktioniert am Smartphone ebenso wie auf einem Tablet, einem Notebook oder einem Riesen-Monitor. Responsive Design bedeutet nicht, dass eine Homepage auf unterschiedlichen Geräten exakt gleich angezeigt wird. So werden Inhalte auf einem PC-Monitor beispielsweise nebeneinander angezeigt, während sie auf einem Smartphone untereinander zu sehen sind. Im Vordergrund steht dabei immer die Nutzerfreundlichkeit.


Vorteile einer responsiven Homepage

Die Bedeutung von responsiven Homepages steigt vor allem deshalb so stark, weil immer mehr Menschen Webseiten über ein Smartphone oder über ein Tablet aufrufen. Webseiten die auf mobilen Geräten nicht angezeigt werden, verlieren immer mehr Nutzer.

Mobil erreichbar sein

Nutzung

Mobile Erreichbarkeit ist für jedes Unternehmen wichtig – besonders davon profitieren jedoch kleinere Geschäfte und lokale Einrichtungen. Oft wird unterwegs am Smartphone nach der Adresse, den Öffnungszeiten oder der Telefonnummer eines Restaurants, eines Geschäfts, eines Arztes oder einer Freizeiteinrichtung gegoogelt. Nur wer als Unternehmen auf allen Geräten im Internet bequem erreichbar ist, kann jede Chance auf zusätzlichen Umsatz nützen.

Geld und Zeit richtig investieren

Investoren

Wer Zeit und Geld in die Gestaltung einer neuen Homepage investiert, sollte unbedingt darauf achten, dass sie auf allen Geräten gut funktioniert. Jemand der heute eine Homepage ausschließlich für die Nutzung auf einem Stand-PC gestaltet, tätigt in den meisten Fällen eine Fehlinvestition. Vor allem, weil mehr als die Hälfte der Deutschen bereits mit Smartphones und anderen mobilen Geräten im Internet surft. Mit Homepages die nur auf PCs funktionieren, erreicht man immer weniger Menschen.


Wissenswertes:

Der zentrale Punkt bei einer responsiven Homepage ist: Sie sollte auf allen möglichen Geräten funktionieren. Die Inhalte einer Webseite müssen auf jedem Bildschirm – unabhängig von seiner Größe – ähnlich nutzerfreundlich abgebildet werden. Wie gut eine responsive Homepage tatsächlich ist, lässt sich nur im Praxis-Test herausfinden – indem man die Webseite mit den unterschiedlichsten Geräten aufruft.


Zur Nutzerfreundlichkeit einer responsiven Homepage gehört auch, dass sie auf verschiedenen Geräten einfach zu bedienen ist – sei es mittels Maus oder über einen Touch-Screen.


Wer eine responsive Homepage mittels Homepage-Baukasten erstellt, braucht sich über technische Details in der Regel keine größeren Gedanken machen.


Dieter Krestel Erstellt von:
Dieter Krestel
Homepage-Experte
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Farb-Layout: Welche Grundfarben (Farb-Typen) gibt es?

Die Farben eines Webseiten-Layouts bestimmen im Wesentlichen, wie wir sie wahrnehmen. Sie kann kühl und distanziert wirken oder warm und freundlich. Auch werden Farben und Farbtöne mit bestimmen Branchen oder Inhalten assoziiert. Deshalb zeigen wir Dir hier, welche Grundfarben es gibt. Wir erläutern deren Wirkung, gehen auf die damit verbundenen Assoziationen ein und wir nennen Dir dazu passende Farbkombinationen.


1. Weiß

Das wichtigste Merkmal von Weiß ist, dass ihm jegliche Farbigkeit fehlt. Aus diesem Grund wird es als unbunte Farbe bezeichnet. In der Natur entsteht es durch eine Mischung der einzelnen Spektralfarben des Sonnenlichts. Auf dem Monitor wird Weiß durch gleich stark leuchtendes Rot, Grün und Blau erzeugt. In westlichen Kulturen wird Weiß mit Unschuld, Unsterblichkeit oder Reinheit assoziiert. Aber auch Stille, Leere oder Neutralität werden der Farbe gern zugeordnet. Während beispielsweise Orange als besonders warm oder Hellblau als sehr kühl wahrgenommen werden, wird Weiß keine Temperatur zugeordnet.


Auf Webseiten eignet sich Weiß besonders gut als Hintergrundfarbe. Besonders mit schwarzer Schrift ergibt sich ein sehr gut lesbarer Kontrast. Außerdem ist diese Farbkombination allen Website-Besuchern vertraut. Sie kennen sie von jedem Buch, jeder Zeitung usw. Umgedreht geht es natürlich auch. Auf einem schwarzen Hintergrund kann weiße Schrift aufgebracht werden. Hierbei ist zu beachten, dass die gleiche Schriftgröße in Weiß auf schwarzer Fläche schwerer lesbar ist als bei schwarzer Schrift auf weißer Fläche.

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Eine große weiße, leere Fläche auf einer Website kann außerdem den Eindruck von Großzügigkeit erwecken. Hier wird dem Text oder Bild Platz eingeräumt, um zu wirken. Nichts lenkt von ihm ab.

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Wirkung:

hell, aufgeräumt, leer

Assoziation:

Neutralität, Reinheit, Stille, Ruhe

Geeignet für:

Keine Zuordnung. Weiß ist für alle Arten von Websites geeignet.

Mögliche Farbkombination:

Weiß ist als unbunte Farbe mit allen Farben kombinierbar.


2. Schwarz

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Schwarz ist ebenfalls eine unbunte Farbe. Es kommt zustande, wenn auf unsere Netzhaut keine Lichtwellen kommen. Wenn also ein Körper kein Licht reflektiert, sieht er schwarz aus. Kurz: Schwarz ist das Fehlen von Licht. Schwarz wird in Gegensatz zu Weiß als schwer empfunden. Schwarz zieht zudem weniger Aufmerksamkeit auf sich als helle Farben. Sind beispielsweise auf einem Bild ein schwarzer und ein heller Gegenstand, wird der helle Gegenstand zuerst betrachtet werden.


Assoziiert wird Schwarz sehr oft mit Tod, Trauer, Einsamkeit und anderen negativen Gefühlen. Andererseits wirkt es auch modern, funktional, sachlich und mit Gold und Silber im Kontrast sehr edel. Oft polarisiert Schwarz. Während es die Einen mögen, lehnen es die Anderen absolut ab. Das ist unbedingt zu bedenken, wenn viel Schwarz auf einer Website eingesetzt werden soll, beispielsweise als Hintergrundfarbe.

Wirkung:

modern, edel

bedrückend, schwer

es polarisiert

Assoziation:

Funktionalität, klassische Eleganz

Tod, Trauer, Einsamkeit

Geeignet für:

Schwarz ist als Schriftfarbe auf hellen Hintergründen ideal.

Schwarz als Hintergrundfarbe kann auf Webseiten für hochpreisige Produkte und Dienstleistungen sehr gut genutzt werden. Kombiniert am besten mit Weiß, Silber und Gold.

Auf Fanseiten der Metall- und Wave-Gothic-Szene sowie ähnlicher Subkulturen ist es als Hintergrundfarbe beliebt.

Nicht zu empfehlen ist es als Hintergrundfarbe für Seiten die Gesundheit, Fitness und Vitalität ausstrahlen sollen. Seine bedrückende Wirkung und die Assoziation mit Tod schreckt Besucher potenziell ab.

Mögliche Farbkombination:

Schwarz ist als unbunte Farbe mit allen Farben kombinierbar.

Farbkreis Farbkreis Farbkreis

3. Blau

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Die Farbe Blau gibt es in zwei Grundfarben: Violettblau und Cyanblau.


Wird Blau mit anderen Farben gemischt, entstehen Farbvarianten wie:

Grünblau = Blau + Gelb (Grün)

Taubenblau = Blau + Schwarz + Weiß

Nachtblau = Blau + Schwarz


Blau gehört zu den Farben, die als kühl empfunden werden. Wobei das nicht immer eindeutig ist. Hellblau oder Cyan sind eindeutig kühl, aber wenn Rottöne dem Blau beigemischt werden, wirkt es wärmer.


Blaue Dinge nehmen wir als weiter entfernt wahr als beispielsweise rote Objekte. Deshalb wird in der Malerei die Farbe verwendet, um eine Tiefe zu vermitteln.

Farbperspektive Farbperspektive Farbperspektive
Je weiter die Landschaft entfernt ist, desto mehr Blau fügt der Maler hinzu.

Blau ist eine der beliebtesten Farben bei Männern wie Frauen. Es wirkt beruhigend und entspannend. Es wird vor allem mit positiven Dingen assoziiert. So steht Blau für Freundschaft, Sympathie, Harmonie, Unendlichkeit oder Weite (Weite des Himmels).

Wirkung:

entspannend, beruhigend, stil

Assoziation:

Freundschaft, Harmonie, Weite, Vertrauen, Verlässlichkeit

Geeignet für:

Kühle Blautöne sind für Sportvereine, Versicherungen, Krankenkassen und Banken interessant. Auch alle Vereine und Dienstleister, die mit Wasser zu tun haben, sind mit Blau gut beraten.


Warme Blautöne sind bei Gourmet- und Barwebseiten beliebt, aber auch Schauspiel- und anderen Künsten.

Mögliche Farbkombinationen

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4. Rot

Rot ist die Farbe, auf die wir Menschen am empfindlichsten reagieren. Kein Wunder also, dass sie besonders häufig bei Warnsignalen oder Werbung anzutreffen ist. Sie erregt einfach Aufmerksamkeit. Rot kann sehr unterschiedliche Farbtöne haben. Diese reichen von Purpurrot bis Orangerot.


Rot nehmen wir generell als warme Farbe wahr. Doch wie bei Blau kann es eher kühl wirken, wenn es in Richtung Blau (Violett) tendiert. Bewegt sich das Rot eher in Richtung Gelb, dann wirkt es wärmer. Aber auch sehr dunkles Rot, was wir oft schon als Braun bezeichnen, empfinden wir als warm.


Rot wirkt beunruhigend. Schüler, die vor einem Test eine rote Fläche ansahen, schrieben im Durchschnitt schlechtere Tests als Schüler, die das nicht taten. Es wird mit Hass, Hitze, Wut und Aufregung assoziiert. Erotik, Liebe und Wärme sind ebenfalls Teil der Dinge, die wir mit Rot in Zusammenhang bringen.

Wirkung:

aufregend, beunruhigend (knalliges Rot)

wärmend (dunkles Rot oder Orange)

Assoziation:

Wärme, Liebe, Erotik

Wut, Hass, Feuer

Impulsivität, Aufregung

Geeignet für:

Einfaches Rot eignet sich für Überschriften, Hinweise, Logos, Links und wichtige Infos auf einer Website.


Dunkles Rot kann als Hintergrundfarbe genutzt werden, etwa in den Bereichen Gastronomie, Kunst- und Kultur.

Mögliche Farbkombination:

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5. Grün

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Grün ist die Farbe, die in der Natur am häufigsten vorkommt. Bei Monitoren und Fernsehern ist sie eine der drei Basisfarben. Sie setzen nämlich alle Farben aus Rot, Grün und Blau zusammen. In der Malerei entsteht Grün durch das Mischen von Gelb und Blau.


Grün kommt in unterschiedlichen Farbtönen vor. Diese reichen von einem bläulichen Jägergrün bis zum Giftgrün.

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Grün ist eher eine kühle Farbe. Doch wie bei den anderen Farben spielt hier auch wieder der genaue Farbton eine Rolle. Mit mehr Gelb- oder Rotanteilen kann es auch wärmer wirken.


Grün wird als ruhig und erholsam von uns wahrgenommen. Es wird mit der Natur und Umwelt assoziiert. Auch geringes bzw. kein Risiko wird Grün zugeordnet. Man denke einfach an eine grüne Ampel. Andererseits wird bei Grün auch an Gift gedacht oder unreifes und deshalb saures Obst. „Grün vor Neid“ oder „Grün ist die Gier“ sind ebenfalls gängige Verbindungen, die wir in der Umgangssprache pflegen.

Wirkung:

ruhig, erholsam, gefahrlos

Assoziation:

Gier, Neid, Gift, Unreife

Umwelt, Natur, Gesundheit

Geeignet für:

Gesundheits- und Umweltthemen

Wander- und Naturvereine

Erholungs- und Wellnesswebseiten

Mögliche Farbkombination:

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6. Rosa

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Rosa betrachten wir hier nicht nur als helles Rot. Es ist gerade für Webseiten ein wichtiger Farbton. Viele unterschiedliche Nuancen existieren davon, die alle eine andere Wirkung haben können. Im Englischen wird Rosa mit Pink übersetzt. Auch im Deutschen verwenden wir den Namen Pink, allerdings nur für spezielle Rosanuancen mit höherem Blauanteil.


Rosa wird als eher warme Farbe wahrgenommen. Anders als Rot wirkt es offener, freundlicher im gewissen Sinn auch gesund. Es wird mit Zartheit, Naivität aber auch Kitsch und Schwäche in Verbindung gebracht. Seit den 1920er Jahren ist es eine weibliche Farbe. Davor war sie männlichen Säuglingen vorbehalten.

Wirkung:

offen, freundlich, kindlich-jung

Assoziation:

Zartheit, Naivität

Kitsch, Schwäche

Weiblichkeit

Geeignet für:

Baby-Webseiten

Hochzeitsthemen

Fotografie und Mode

Beauty und Wellness

Mögliche Farbkombination:

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7. Gelb und Gold

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Gelb ist eine der Grundfarben in der Malerei, d. h., man kann keine anderen Farben mischen, um Gelb zu erhalten. Auf einem Monitor wird es durch gleich stark leuchtendes Grün und Rot erzeugt. Blau wird nicht dazugemischt.


Die Farbnuancen reichen von Zitronengelb bis zu Indischgelb, was schon sehr an Orange erinnert.

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Gold ist eine Nuance von Gelb mit einem höheren Rotanteil als etwa Zitronengelb. Der Glanz, den das Metall Gold ausmacht, fehlt natürlich dem Farbton.


Gelb wird in der Regel als warme Farbe empfunden, gerade wenn sein Rotanteil höher wird und es Richtung orange tendiert.


Gelb hat in der Natur eine Signalwirkung, gerade im Kontrast mit Schwarz. Man denke nur an Bienen und Wespen. Giftigkeit und Gefährlichkeit werden damit assoziiert. Auf Baustellen und ähnlichen Einrichtungen wird Gelb als „Achtungsfarbe“ häufig eingesetzt. Dadurch hat es einen technischen Charakter bekommen. Und natürlich strahlt die Sonne gelb. Es wird demnach mit Wärme verbunden. Der Farbton Gold ist natürlich mit edel und prachtvoll verkettet.

Wirkung:

aufmerksam, vorsichtig

wärmend

fröhlich, optimistisch

Assoziation:

Sonne, Licht

Gift, Gefahr

Geld und Luxus

Geeignet für:

Goldgelb in Kombination mit Schwarz: luxuriöse Objekte und Dienstleistungen

Gelb: Kinder, Spielzeug, Mode, Urlaub, Wellness, Beauty sowie Bautechnik

Mögliche Farbkombination:

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8. Grau und Silber

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Als Grau werden alle unbunten Farben bezeichnet, die heller sind als Schwarz und dunkler als Weiß.


Im Alltag kann Grau allerdings Farbstiche enthalten. So ist etwa Taubengrau bekannt – ein mitteldunkles Grau mit einem Blauanteil. Auch der Farbname Feldgrau ist geläufig, hier wird ein Grün hinzugefügt. Und natürlich Silber oder Silbergrau. Dieses soll den Farbton des Edelmetalls widerspiegeln.

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Grau wirkt trist und unauffällig. Dabei steht es auch für Sachlichkeit. Assoziiert wird es meist mit Monotonie, Phantasielosigkeit und Interessenlosigkeit. Aber Neutralität und Technikaffinität werden ebenso mit der Farbe verbunden.

Die Farbe Silber steht für Edles und wirkt dabei weniger offensiv wie Gold.

Wirkung:

unauffällig, trist

neutral, technisch

edel

Assoziation:

Monotonie, ohne Phantasie

Neutral

Technikaffinität

dezenter Luxus

Geeignet für:

Technik-Webseiten

Homepages, die einen neutralen Eindruck machen sollen.

edle Luxusgüter oder Dienstleistungen

Mögliche Farbkombination:

Grau kann als unbunte Farbe mit allen anderen Farben kombiniert werden.

Hinweis:

Zurzeit gibt es den Trend, graue Schriftfarbe auf weißem Hintergrund zu verwenden. Das sieht stilvoll und modern aus. Jedoch ist der Kontrast zum Weiß oft so gering, dass die Schrift kaum lesbar ist. Überprüfe deshalb unbedingt die Lesbarkeit Deiner Texte auf verschiedenen Monitoren, bevor Du Dich für die Schriftfarbe Grau entscheidest. Willst Du auf Nummer sicher gehen, setzte auf den klassischen Schwarz-Weiß-Kontrast.


Quellenangaben:

Allgemeine Informationen über Farben und Farbwirkungen entnommen:
„Farben auf Webseiten“, http://jendryschik.de/weblog/2006/07/25/farben-auf-webseiten/, 11.11.2016

Spezielle Farbinfos entnommen:
Wikepdia jeweilige Farbe z.B. „Weiß“, https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9F, 11.11.2016

Mögliche Farbkombinationen:
www.paletton.com (Tetrad (4-colors))


Thomas Kirsche Erstellt von:
Thomas Kirsche
Homepage-Experte
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Logo für die eigene Homepage

Ein Logo ist, allgemein ausgedrückt, ein Markenzeichen. Es gibt reine Wort-Marken (z. B. die Buchstaben IBM), Wort-Bild-Marken (z. B. Puma als Schrift in Kombination mit der schematischen Zeichnung eines Pumas) und reine Bild-Marken (z. B. der angebissene Apfel von Apple). Außerdem gibt es auch sogenannte akustische Logos. Das berühmteste Beispiel in Deutschland dürfte die Tonfolge der Telekom sein, die manchen Lesern wahrscheinlich genau jetzt beim Lesen dieser Zeile durch den Kopf gehen dürfte.


Damit ist auch die Wichtigkeit und Bedeutung eines Logos klar: Es soll helfen, eine Marke zu etablieren und einen Wiedererkennungswert schaffen. Für geschäftliche beziehungsweise gewerbliche Tätigkeitsfelder ist der Nutzen offensichtlich. Aber auch private Homepage-Betreiber sollten beim Erstellen ihrer Homepage erwägen, die leicht zu bedienende Funktion zum Einbinden von Logos bei Homepage-Baukästen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Ein schickes Logo steigert nämlich nicht nur den Wiedererkennungswert einer Homepage, sondern ist zudem auch ein Design-Element und Zeichen von Professionalität.


Was ist ein gutes Logo?

Ein Logo ist Bestandteil der „Corporate Identity“ einer Organisation. Das bedeutet, es soll „die Persönlichkeit“ eines Unternehmens oder einer Organisation einfach und unmissverständlich auf den Punkt bringen. Neben einer einfachen und klaren Form sollte ein gutes Logo aber auch mit einer gewissen Originalität bzw. Besonderheit aufwarten. Ziel eines Logos ist es, dass es Menschen im Gedächtnis behalten und mit der Organisation, die hinter dem Logo steht, verbinden.


Ein gutes Logo sollte in jeder Größe, das heißt auch extrem klein, gut erkennbar sein. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Logo von McDonald's, das goldene M auf rotem Grund. Reine Wort-Marken tun sich da generell schwerer. Sie können in erster Linie durch ein einzigartiges, extrem durchdachtes Schriftbild punkten, wie etwa Coca Cola.


Für eine eigene Homepage empfiehlt sich ein Logo der Kategorie Wort-Bild-Marke. Eine reine Wort-Marke ist in den meisten Fällen zu schlicht und unauffällig, und gerade bei einer neuen Homepage fehlt oft die nötige Bekanntheit, um problemlos eine Bild-Marke wie den Apple-Apfel etablieren zu können.


Bezugsquellen für Logos

Auch für Logos gibt es Baukasten-Systeme, wie zum Beispiel Graphicsprings (www.graphicsprings.com) . Bei diesen sogenannten Logo-Generatoren wird der Firmenname eingetragen, ein Logo Bild aus den angebotenen Vorschlägen gewählt, und im letzten Schritt die Details nach eigenen Vorstellungen angepasst. Farben, Schriftarten, Größe und Positionierung lassen sich einfach mit der Maus ändern. Logo-Generatoren lassen sich im Regelfall kostenlos testen. Erst wenn man mit einem Ergebnis zufrieden ist und das gestaltete Logo kaufen möchte, wird ein geringerer Betrag fällig.


Auch wer sein Logo individuell erstellen lassen möchte, kann im Internet fündig werden. Professionelle Logo-Designer findet man beispielsweise bei Fiverr (www.fiverr.com). Dies ist eine internationale Online Vermittlungsplattform für Freiberufler bzw. Freelancer im Grafik- und Agentur-Umfeld. Einfache Aufträge können bereits bei ca. 10 Euro starten und bis an die knapp 100 Euro für Premium-Pakete kosten. Da die Freelancer ihre verschiedenen Angebotspakete selbst erstellen, ist eine allgemeine Angabe über deren Angebotsumfang nicht möglich. Man kann aber bei jedem einzelnen Freelancer auf Fiverr dessen Portfolio und dessen Bewertungen sichten, bevor man sich für ihn bzw. sein Paket entscheidet.


Ein eher außergewöhnliches, aber ganz unterhaltsames Logo Entwicklungswerkzeug findet man unter dem Namen Smashinglogo. Dieses Tool generiert drei bis vier Logos aus einem Firmennamen, einem Firmenslogan und einem mittels Schieberegler einstellbarem Wert zwischen „schlicht“ und „abgefahren“. Über eine zusätzliche Schaltfläche kann man sich immer wieder drei bis vier neue Entwürfe erstellen lassen, ohne dass die alten verschwinden. Entwürfe, die einem gefallen, können mit einem Klick zu den Favoriten hinzugefügt werden, um sie später einfach in einer eigenen Best-of-Liste miteinander zu vergleichen. Da dieser Generator einen nicht mit Vorschlägen bombardiert, sondern sie häppchenweise in Vierergruppen präsentiert, hat der Anwender Zeit, jedes Logo intensiv auf sich wirken zu lassen.


Das Logo im Homepage-Baukasten einfügen

Auch bei Logos ermöglicht ein Homepage-Baukasten eine einfache, mausbasierte Lösung, bei der keine Programmier-Kenntnisse erforderlich sind. In jeder Design-Vorlage bzw. in jedem Template ist, meist links oben, ein freier Platz für das Logo vorgesehen. Die Bedienung unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter nur geringfügig. Mit einem Klick auf das Logo-Feld öffnet sich ein kleines Fenster, in dem das eigene Logo hochgeladen, gespeichert, eingefügt oder ausgetauscht werden kann. Meist in diesem Fenster finden sich auch Parameter, mit denen sich die Größe oder das Seitenverhältnis des Logo-Feldes, sowie seine Position steuern lässt.


Fernec Nagy Erstellt von:
Ferenc Nagy
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Favicon für die eigene Homepage

Jeder der im Internet surft, hat schon einmal ein Favicon gesehen. Doch was genau ist ein Favicon? Favicons sind die kleinen Symbole, die neben dem Titel der besuchten Homepage in der entsprechenden Registerkarte angezeigt werden.


Was ist ein Favicon?

Ein Favicon ist ein sehr kleines Symbol, das im Browser, also zum Beispiel dem Internet Explorer, in den Registerkarten links neben dem Titel der jeweiligen Homepage erscheint. Bei Facebook ist dies beispielsweise ein kleines, weißes „f“ auf blauem Grund. Häufig wird das Firmenzeichen oder auch eine stark vereinfachte Variante davon als Favicon verwendet, da das Favicon nur genau 16 mal 16 oder genau 32 mal 32 Pixel groß sein darf. An manchen Stellen im Browser wird es aber noch kleiner dargestellt.


Das Favicon erleichtert die Orientierung, zum Beispiel wenn man mehrere Registerkarten in seinem Browser geöffnet hat. Auch in der Liste der gespeicherten Favoriten, in der das Favicon dem jeweiligen Homepage-Namen vorangestellt ist, ist es hilfreich. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass sich das Wort „Favicon“ selbst aus den Worten „Favorite“ und „Icon“ (zu deutsch Zeichen, Symbol) zusammensetzt.


Vorteile eines Favicons

Favicons geben dem Layout der eigenen Homepage eine zusätzliche ästhetische Note und vermitteln einen professionellen Eindruck. Die Homepage erhält außerdem ein wichtiges Wiedererkennungsmerkmal. Und zu guter Letzt wird eine Homepage mit einem Favicon von Suchmaschinen mit Pluspunkten in der Bewertung belohnt, wohingegen sein Fehlen Punktabzug gibt. Ein Favicon sollte also auch aus Gründen der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) immer verwendet werden.


Ein Favicon erstellen

Homepage Baukästen bieten im Regelfall noch keinen eigenen Favicon Editor an. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn mit Hilfe eines der zahlreichen Favicon Generatoren im Internet lässt sich schnell und mühelos ein eigenes Favicon erstellen. Unter favicon-generator.de findet sich zum Beispiel ein solches Werkzeug, das wahlweise hochgeladene Bilder automatisch in Favicons umwandelt, oder die Gestaltung eines eigenen Favicons mit Hilfe einfacher Malwerkzeuge erlaubt. Diese Generatoren sorgen auch dafür, dass automatisch alle Bedingungen, die ein Favicon erfüllen muss, wie etwa feste Größe, Datei-Typ und zugelassene Farben, erfüllt werden.


Einbinden des Favicons in den Homepage Baukasten

Mit einem Homepage Baukasten lassen sich Favicons ganz einfach und ohne Programmier-Kenntnisse in die eigene Homepage einbinden. Die erforderlichen Einstellungen findet man meist in den „Erweiterten Einstellungen“ unter dem Menüpunkt „Favicon“. Hier lässt sich das Favicon vom heimischen Rechner in den Baukasten hochladen. Das war es auch schon - alles Weitere erledigt der Homepage Baukasten.


Was bei einem Favicon sonst noch zu beachten ist

Ein Favicon wird im Speicher des Browsers abgelegt und nicht jedes Mal beim Besuch einer Homepage neu geladen. Falls man nach Änderungen am Favicon das neue Favicon nicht gleich im Browser sieht, empfiehlt es sich, den sogenannten Cache des Browsers zu leeren.


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Hintergrundbilder für die eigene Homepage

In Zeiten der Röhrenfernseher und -monitore war das Standard-Bildschirmformat für PCs 4:3 – und damit nahezu quadratisch. Mit dem Erscheinen von Flachbildschirmen und Formaten wie Full HD änderte sich das Seitenverhältnis zu 16:9. Die neuen Bildschirme sind damit annähernd doppelt so breit wie hoch. Dazu kommt, dass sich auch bei den Programmiersprachen für Webseiten in den vergangenen Jahren einiges getan hat.


Beide Entwicklungen sorgten dafür, dass Hintergrundbilder bei Homepages ein extrem beliebtes Design-Element wurden. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der eigentliche Inhaltsbereich vieler Homepages (also dort wo sich Text und Bilder befinden) nach wie vor dem Format 4:3 ähnelt. Grund dafür wiederum ist, dass sich Texte auf einem 16:9 Bildschirm über die gesamte Bildschirmbreite hinweg nur mühsam lesen lassen. Dazu kommt, dass Homepages mit einem Inhaltsbereich im Format 4:3 auch auf alten Monitoren gut funktionieren.


Hintergrundbilder haben demnach vor allem bei sehr breiten Bildschirmen die Aufgabe, die Streifen zwischen dem eigentlichen Inhaltsbereich der Homepage und den linken und rechten Bildschirm-Rändern abzudecken. Je breiter ein Bildschirm ist, desto mehr sieht man von den Hintergrundbildern, je quadratischer der Monitor ist, desto weniger. Entscheidend ist, dass der Inhaltsbereich im Vordergrund auf jedem Monitor-Typ gut sichtbar ist. Hintergrundbilder nehmen demnach oft die Funktion eines „Lückenfüllers“ ein.


Welche Bilder eignen sich dafür?

Ein Hintergrundbild kann ein großes Foto, zum Beispiel im Format 16:9 sein. Da für das Element „Hintergrundbild“ aber etliche Anpassungsmöglichkeiten vorhanden sind, muss es weder genau in diesem Format vorliegen, noch ein Foto im eigentlichen Sinne sein.


So kann man für das Hintergrundbild zum Beispiel festlegen, ob es im Monitor statisch unverändert immer an derselben Stelle steht, oder ob es sich zusammen mit dem Inhaltsbereich auf und ab bewegt – also ob es mitscrollt. Bei der zweiten Variante kann ein Hintergrundbild also weitaus höher sein, zum Beispiel quadratisch oder ein Bild im Hochkant-Format, ganz abhängig davon, wie weit der Rest der Homepage nach unten zu scrollen ist.


Eine weitere Steuermöglichkeit für Hintergrundbilder ist die sogenannte Kachelung. Hierbei können kleine Bilder wie die Fliesen im Bad horizontal und vertikal wiederholt abgebildet werden. Bei speziellen Bildern wird hier ein optischer Trick angewandt, bei dem die rechte Kante des Bilds einen nahtlosen Übergang zu seiner linken, die untere zur oberen Kante und so weiter… bildet. Kachelt man nun solch ein Bild, entsteht eine regelmäßige Fläche ohne Kantenbildung. Dieser optische Trick lässt sich mit abstrakten Mustern genauso erreichen wie mit natürlichen, also einer Holzmaserung beispielsweise. Die Bilder müssen nur in Bildbearbeitungsprogrammen, wie zum Beispiel Adobes Photoshop, entsprechend präpariert werden. Alternativ stehen sie auch als vorgefertigtes Produkt in jedem Online Portal für Bilder zum Verkauf.


Das ideale Hintergrundbild

Bei der Frage nach dem idealen Hintergrundbild muss man zwischen zwei Anwendungsfällen unterscheiden. Einerseits gibt es Homepages, deren Textanteil sehr hoch ist. Hier ist es die Aufgabe des Hintergrundbildes, die „Textwüste“ ein wenig attraktiver zu gestalten, dabei jedoch immer so unauffällig wie möglich zu sein. Das Hintergrundbild darf auf keinen Fall beim Lesen stören. Dazu sollte es vom Motiv her möglichst ruhig und farblich so abgestimmt sein, dass die Schrift darauf gut lesbar ist.


Andererseits gibt es textlich sehr reduzierte Homepages, welche Hintergrundbilder als zusätzlichen Kommunikationskanal nutzen. Sie sind von der Gestaltung her vergleichbar mit einem Werbeplakat, bei dem die wenigen Worte des Slogans, des Firmennamens und des Firmenlogos vom Bild getragen werden. Hierzu können auch unruhige, bunte Bilder verwendet werden.


Allgemein sollte aus technischer Sicht die Dateigröße und damit die Auflösung des Bildes beachtet werden. Nicht überall ist eine gute Internet Verbindung mit hoher Bandbreite gewährleistet. Bilder in einer so hohen Auflösung zu wählen, wie sie ein 4:3-Monitor oder Smartphone-Display nur sehr begrenzt darstellen kann, ist sinnlos. Es verursacht nur unfreiwillige Komik, wenn das Hintergrundbild auf Grund seiner Größe und geringer Bandbreite erst deutlich später als der restliche Inhalt der Homepage nachgeladen und sichtbar wird. Für die Monitor-Darstellung ist die Full HD Auflösung ausreichend. Bei Homepage-Baukästen übernimmt der Baukasten die Optimierung für sämtliche Monitore, so dass man sich als Anwender darüber keine Sorgen zu machen braucht.


Bezugsquellen für Hintergrundbilder

Das Internet ist voller Bilder, es klingt also erst einmal verlockend, sich einfach selbst zu bedienen. Da kann man nur sagen: Finger weg! Das Urheberrecht gilt natürlich auch im Internet. Es gibt genügend Online Portale, bei denen man kostenlos oder kostenpflichtig Hintergrundbilder herunterladen kann. Als Suchbegriff für Google empfiehlt sich „stock photo“ – und schon wird man mit einer langen Liste an solchen Portalen versorgt. Zu den bekanntesten zählen unter anderem Fotolia, Shutterstock oder Getty Images.


Die Preise sind nach dem Anwendungsbereich der Bilder gestaffelt, denn jedes Bild ist in mehreren verschiedenen Auflösungen erhältlich. Es gibt auch mit Wasserzeichen gekennzeichnete Vorschau-Bilder, die man herunterladen und testweise in seine Homepage einbinden kann, um noch vor dem Kauf zu entscheiden, ob man mit dem Ergebnis zufrieden ist. Full HD Bilder sind bereits für ca. 2 Euro erhältlich. Allerdings haben die meisten dieser Portale eine eigene Shop Währung. Man kann als Kunde nur feste Beträge wie 5, 10 oder 20 Euro in der Hauswährung kaufen. Die entspricht dann beispielsweise 100 Credits. Ein Bild wiederum kostet vielleicht 54 Credits. Das heißt, man hat immer einen Betrag, der ungenutzt auf dem Portal Konto brachliegt. Oder es fehlen einem wieder 5 Credits, so dass man gleich 50 neue kaufen muss.


Kostenfreie Alternativen gibt es auch. So bietet etwa Pixabay Bilder, die unter der sogenannten Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurden, auf Spendenbasis an. Wer möchte, kann bequem via Paypal dem Fotografen und dem Portal einen kleinen Obolus in die Kaffekasse werfen.


Eigene Hintergrundbilder einbinden

Nachdem man ein Hintergrundbild gekauft und auf den heimischen PC heruntergeladen hat, ist es mit einem Homepage-Baukasten ein Leichtes, dieses auch in die eigene Homepage einzufügen. Programmier-Kenntnisse sind absolut keine erforderlich.


Die Herangehensweise unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter nur im Detail. Die Einstellungen für das Hintergrundbild sind global, das heißt sie betreffen das Erscheinungsbild der gesamten Homepage mit all ihren Unterseiten. Deshalb findet man diese Einstellung auch an einer zentralen Stelle, die meist als „Design“, „Style“ oder ähnlich gekennzeichnet ist. Hier findet sich auch der Eintrag „Hintergrund“, in dem man das eigene Bild aus dem Baukasten heraus hochladen und anschließend verwenden kann. Das alles geht einfach und komfortabel mit der Maus.


Lorenz Graubner Erstellt von:
Lorenz Graubner
Homepage Experte
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Layout-Tipps für die eigene Homepage

Es kommt nicht nur auf die Inhalte einer Website an, sondern auch wie diese vermittelt werden. Das Layout ist entscheidend für den Eindruck einer Homepage und sollte schon bevor der genaue Inhalt der Seite erarbeitet wird in groben Zügen feststehen. Als Layout wird die Anordnung der einzelnen Elemente, also zum Beispiel von Texten und Bildern, auf einer Web-Seite verstanden. Gemeinsam mit dem Design ist es für die Optik der Homepage verantwortlich.


Optik und Inhalt

Das Layout ist eng mit dem Design der Seite verbunden. Beides sollte mit dem Inhalt der Seite korrespondieren. Es gibt kein Patentrezept für die perfekte Internetseite, allerdings hilft der Grundsatz „Form follows Funcion“. Anders ausgedrückt: Die Inhalte und die Funktionen einer Website sollten ihr Aussehen bestimmen. Handelt es sich beispielsweise um eine Fotografen- oder Künstlerhomepage, sollte darauf geachtet werden, die Bilder in den Fokus zu stellen und Texten nicht zu viel Raum zu geben. Muss der Seitenbesucher erst einmal auf der Seite nach den Werken des Künstlers suchen oder über seitenlangen Text zum nächsten Bild scrollen, kann das Seitenlayout eher abschreckend wirken.


Weniger ist manchmal mehr

Besonders wichtig beim Anordnen der Seite: Nicht zu viel auf einmal und eine klare Struktur! Homepagebaukästen schaffen zwischen einzelnen Elementen in der Regel eine kleine Lücke und bieten mit ihren durchdachten Layout-Vorschlägen wenig Möglichkeit, etwas falsch zu machen. Trotzdem sollte auch hier darauf geachtet werden, dass die Web-Seite nicht überladen wirkt. Ein Aufbau der Seite mit Spalten wirkt angenehmer als Texte, die sich über die ganze Breite der Seite erstrecken. Um eine Struktur in die Seite zu bringen, eignen sich Bilder als Trennelemente zwischen verschiedenen Sinnabschnitten besonders gut.


Im Hinblick auf das Design sollte auch darauf geachtet werden, dass die Optik einer Seite nicht durch zu viele unterschiedliche Schriftgrößen und -arten gestört wird. Auch die Verwendung zu vieler Farben kann auf Dauer verwirren und anstrengend für das Auge sein. Im Laufe der Zeit hat sich ein einfacher Aufbau mit schlichten Farbtönen und ein bis zwei knalligeren Akzentfarben durchgesetzt. Durch Bilder ist eine Homepage schon bunt genug und die Akzentfarben, die für Überschriften, Icons oder andere Elemente eingesetzt werden können, runden die Optik der Seite ab und schaffen einen Wiedererkennungswert. Sie können auch als optische Trenner wirken, wenn sie sich auf unterschiedlichen Bereichen der Seite unterscheiden.


Entwicklung von Layoutkonzepten

Das “ideale” Design hat sich gemeinsam mit den technischen Möglichkeiten des Internets weiterentwickelt. Bis zum eher minimalistischen und schlichten Stil, der heute auf den meisten Internetseiten zu finden ist, haben Homepages im Laufe der Jahre schon einige Schritte zurückgelegt.


Zu den Anfangszeiten des Internets waren Layout und Design noch gar kein Thema. Internetseiten bestanden nur aus Text, der sich über die volle Bildschirmbreite erstreckte. Informationen wurden zu diesem Zeitpunkt statisch präsentiert und waren nichts anderes als ein online verfügbares Stück Papier. (MAC Bildschirm mit Seitenausschnitt von https://www.w3.org/History/19921103-hypertext/hypertext/WWW/TheProject.html)


Mitte der Neunziger Jahre kamen mit der Programmiersprache HTML neue Gestaltungsmöglichkeiten dazu. Der Seitenaufbau wurde nun mit Hilfe einer Tabelle gegliedert und war nicht mehr auf eine Textspalte beschränkt. Gleichzeitig wurden Internetseiten auch komplexer, weshalb meist in einer Randspalte das Menü zu den einzelnen Unterseiten eingefügt wurde. (http://www.gyford.com/archive/1995/11/13/HotWiredDemo/)


Internetseiten orientierten sich in den Anfängen des World Wide Web hauptsächlich an der Aussage, die sie vermitteln sollten, nicht aber an den Nutzern. Das änderte sich vor allem dann als Flash-Webseiten populärer wurden. Durch Buttons zum Anklicken und anderen interaktiven Elementen wurden die Nutzer integriert. Mit aufwendigen Animationen, Videos und Bildern machten die Flash-Seiten einen Schritt weiter weg von ihren nur mit Text gefüllten Vorgängern. (http://www.thefwa.com/flash10/gabo.html)


Heutzutage sehen die Internetseiten wieder ganz anders aus. Die schrille, bunte Zeit ist vorbei und das World Wide Web ist heute schlichter und moderner. Das Menü ist nach oben gerutscht, um das heute gängige Breitbildformat besser nutzen zu können. Die großen Konzerne Apple und Google mit dem Material-Design haben es vorgemacht: Weiß, Grau oder Schwarz als Grundlage, darauf dann Text und ein bis zwei Akzentfarben, um der Seite Leben einzuhauchen. Bildschirmfüllende Bilder führen an Themen heran und geben einen Ausblick auf den Inhalt einer Seite. (http://www.jetradar.com/flights/) Heute sind Programmierkenntnisse keine Voraussetzung mehr, um eine Seite zu erstellen. Mit Homepagebaukästen können sich auch Laien im Internet verwirklichen – und das mit hochwertigem Layout und Design. Die Vorlagen der Anbieter orientieren sich an den aktuellen Trends und erleichtern es damit, die eigene Seite modern und ansprechend zu gestalten.


In 5 Schritten zum idealen Layout

1. Seitenaussage in Optik umwandeln: Die Optik einer Webseite muss mit ihrer inhaltlichen Aussage zusammenpassen. Die Homepage sollte aus diesem Grund auf ihre jeweilige Branche ausgerichtet sein. Damit steht auch fest, ob der Fokus mehr auf Bild, Videos oder Text liegt. Viele Homepagebaukästen bieten bei ihren Designvorlagen auch die Möglichkeit nach Branchen zu sortieren.


2. Klare Struktur finden: Damit der Besucher sich schnell zurecht findet, ist es besonders wichtig, die Seite zu strukturieren. Neben den Unterseiten, die über das Menü erreichbar sind und die Homepage inhaltlich grob gliedern, kann mit optischen Trennelementen wie Linien, Absätzen und Bildern auch im Kleineren nach Sinnaspekten aufgespalten werden.


3. Seite aus Sicht der Besucher betrachten: Eine Homepage sollte auf die Bedürfnisse des Besuchers ausgerichtet sein. Aus diesem Grund sollte beim Festlegen des Layouts im Fokus stehen, mit welcher Aufteilung sich der Nutzer am besten zurecht findet und am schnellsten an die für ihn relevanten Informationen kommt.


4. Layoutregeln festlegen: Ein Regelwerk für das Layout ist vor allem notwendig, wenn mehrere Personen an einer Seite arbeiten. Mit einem einheitlichen Layout, das von Unterseite zu Unterseite nur minimal verändert wird, kann ein Wiedererkennungswert geschaffen werden.


5. Layout anwenden: Im letzten Schritt müssen die festgelegten Regeln nur noch umgesetzt und auf die eigene Homepage angewendet werden.


Jens Walter Erstellt von:
Jens Walter
Homepage-Experte
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Layout für eine Homepage mit Fotos

Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte. Gerade Menschen die eine Homepage erstellen, sollten sich diesen Satz zu Herzen nehmen. Fakt ist: Die Bedeutung von Bildern wächst ständig. Wer eine professionelle Homepage gestalten möchte, kommt um aussagekräftige Fotos nicht herum. Mit guten Bildern kann man auf einer Webseite aber nicht nur Eindruck machen, Emotionen transportieren und Image aufbauen: Mittels Fotos lassen sich hervorragend Geschichten erzählen, ohne dass man dabei auf lange oder gar langweilige Texte angewiesen ist. Diese können auf verschiedene Weisen, wie in einer Bildergalerie, Dia- oder Slide-Show, auf einer Webseite dargestellt werden.


Was ist eine Bildergalerie?

Eine Bildergalerie – oft auch als Fotoalbum, Dia-Show, Fotogalerie, Gallery, Karussell oder Slide-Show bezeichnet - funktioniert vom Prinzip her ähnlich wie ein gewöhnlicher Dia-Vortrag: Zu einem bestimmten Thema wird auf einer Webseite ein Bild oder Foto nach dem anderen abgespielt. Je nach Art der Bildergalerie können die Bilder auch mit Überschriften, Bildunterschriften oder Begleittexten versehen werden. Bildergalerien lassen sich zu einer Unzahl von Themen gestalten: Etwa zu Firmenfeiern, Veranstaltungen, privaten Festen, Ausflügen, Hochzeiten, Reisen, Wanderungen, Produktvorstellungen, aktuellen Neuigkeiten und zu vielem mehr.


Was ist eine Homepage mit Diashow?

Die Diashow einer Homepage, manchmal auch Slideshow, Slider oder Carousel genannt, ist ein Inhaltselement, bei dem meist ca. drei bis fünf Bilder automatisch nacheinander angezeigt werden. Nach dem letzten Bild beginnt der Durchlauf wieder von vorne bei dem ersten. Der Besucher der Homepage kann die Diashow ein Stück weit steuern. Meist bleibt die Diashow solange stehen, wie der Mauszeiger über ihr schwebt, und es erscheinen an den Bildrändern links und rechts Pfeile, die ein Vor- oder Zurückspringen zu den benachbarten Bildern ermöglicht.


Was ist eine Slideshow?

Eine Slideshow (auch Slider genannt) ermöglicht es, mehrere Medien an ein und derselben Stelle auf einer Homepage darzustellen. Eine Slideshow besteht aus einzelnen Elementen, sogenannten Folien, die der Seitenbetreiber mit verschiedenen Inhalten füllen kann. Zwischen den einzelnen Folien kann der Benutzer durch eine Pfeilnavigation wechseln. Es ist aber auch möglich die einzelnen Elemente der Slideshow automatisch wechseln zu lassen. Meistens handelt es sich bei den Folien um Fotos, die dem Besucher in einer bestimmten Abfolge präsentiert werden sollen


Vorteile von Fotos auf einer Homepage

Ob zur Auflockerung von Texten, als Schritt zum Image-Aufbau oder als Beitrag zur persönlichen Kundenbindung: Fotos bzw. Bildergalerien sind heute ein zentraler Bestandteil jeder Homepage. Gerade weil man mit Bildern Emotionen transportiert, sind sie mindestens so wichtig wie gute Texte.

Bilder schaffen Aufmerksamkeit

Bilder Bilder Bilder

Zeit ist knapp. Wer auf eine Webseite geht sucht meist gezielt nach Informationen und möchte sich nicht durch endlose Textwüsten kämpfen. Gute Bilder – insbesondere von Menschen – sorgen für Aufmerksamkeit. Bildergalerien wecken Interesse und können auch Texte zu weniger spannenden Themen auflockern.

Fotos verwerten - Zeit sparen

Geringer Zeitaufwand Geringer Zeitaufwand Geringer Zeitaufwand

In Zeiten, in denen praktisch jeder mit seinem Mobiltelefon auch eine Digitalkamera mit sich herum trägt, gibt es zu Festen, Firmen-Veranstaltungen, Reisen oder ähnlichen Anlässen fast immer eine Unmenge an Fotomaterial. Mittels Bildergalerien lassen sich diese Fotos auf Webseiten optimal verwerten. Eine Bildergalerie mit vorhandenen Photos zu erstellen erfordert in der Regel deutlich weniger Zeitaufwand, als einen guten Text zu verfassen.

Emotionen transportieren

Strategie Strategie Strategie

Mit Texten kommuniziert man Fakten – Bilder stehen für Emotionen. Wer auf seiner Webseite die emotionale Beziehung zu seinen Nutzern fördern möchte, kommt um den Einsatz von Bildern meist nicht herum. Bilder vermitteln mehr als Worte. Um Image und Vertrauen im Netz aufzubauen sollte man darüber nachdenken, wie man Bilder auf einer Homepage richtig einsetzt.

Persönlichkeit zählt

Nutzer Nutzer Nutzer

Was für herkömmliche Verkaufsprozesse gilt, triff auch im Online-Bereich zu: Viele Internet-Projekte funktionieren nur deshalb, weil authentische Personen sichtbar im Vordergrund stehen. Der richtige Einsatz von Bildern auf Webseiten rückt Menschen ins richtige Licht, schafft Vertrauen und ist ein wesentliches Mittel zur Kundenbindung. Generell werden Beiträge mit Fotos von Menschen häufiger angeklickt als anonyme Texte.

Highlights zeigen

Kundenbewertung Kundenbewertung Kundenbewertung

Eine Bildergalerie auf der Startseite eines Online Shops ist hervorragend dazu geeignet, um aktuelle Bestseller, Neuerscheinungen oder Angebote mit Sonderpreisen zu präsentieren. Aber auch eine Firmen-Homepage kann mit der Diashow auf neue Produkte oder Dienstleistungen und Events, wie einen Messestand oder einen Tag der offenen Tür, hinweisen.


Wissenswertes: Diashow

Die Diashow kann bei den meisten Homepage Baukästen als eine Sonderfunktion der Bildergalerie gefunden werden. Die Bildergalerie gibt die einzelnen Bilder nicht automatisch wieder, sondern muss vom Besucher der Homepage bedient werden. Sie ist besonders für eine große Menge an Bildern geeignet, bei denen der Besucher selbst die Verweildauer pro Bild entscheiden können soll.


Für eine Diashow sind vor allem zwei Dinge wichtig. Zum einen sollte die Anzahl der Bilder maximal fünf Stück nicht überschreiten. Die Diashow soll Interesse wecken und bei einem Online Shop beispielsweise dazu führen, dass der Besucher die Sonderangebote erforscht. Auf keinen Fall soll sie den Besucher mit einem Zuviel an Informationen erschlagen, das würde ihren Effekt ins Gegenteil verkehren.


Zum anderen muss die Wiedergabegeschwindigkeit mit Sorgfalt gewählt werden. Gerade wenn die Bilder einen kurzen Text beinhalten, sollte der Besucher genügend Zeit haben, den Text richtig lesen zu können. Zu schnelle Bildwechsel verursachen beim Besucher Stress. Zu langsame Wechsel wiederum führen zu Ungeduld und eventuell dazu, dass der Besucher bereits weiter gescrollt oder eine andere Seite aufgerufen hat, bevor er überhaupt realisiert hat, dass da eine Diashow am Werk ist.


Wissenswertes: Slideshow

Eine Slideshow eignet sich nicht für jeden Inhalt einer Webseite gleich gut. Es ist also wichtig vorher abzuwägen, ob es Sinn macht ein Element in mehrere Folien zu zerlegen und nicht gleich alles auf einmal zu präsentieren. Besonders geeignet ist ein Slider, wenn die einzelnen Folien aufeinander aufbauen, verschiedene Aspekte zu einem Thema beleuchten oder eine Geschichte erzählen. Die Slideshow kann so beispielsweise die verschiedenen Schritte beim Kochen eines Gerichtes mit Bild und kurzer Anleitung zeigen. Sie kann aber auch genutzt werden, um einen Text mit Bildern zu begleiten.


Dieter Krestel Erstellt von:
Dieter Krestel
Homepage-Experte
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Homepage mit Videos

Die technische Entwicklung der letzten zehn, fünfzehn Jahre hat auch für das Internet einige Veränderungen mit sich gebracht. Leitungen mit hoher Bandbreite wie DSL und Glasfaserkabel ermöglichen die schnelle Übertragung großer Datenmengen. Digitalkameras mit der Möglichkeit, kurze Videos aufzuzeichnen und handliche Video- und Action-Cams, die kaum größer als ein Smartphone sind, liefern professionelle Aufnahmen für kleines Geld und damit für wirklich Jedermann. Portale wie YouTube warten nur darauf, dass man seine Videos bei ihnen hochlädt und mit der Welt teilt. Was vor fünfzehn Jahren noch undenkbar war, ist heute Realität. Jeder kann seine eigenen Video-Clips drehen und mit tausenden Menschen auf dem ganzen Globus teilen. Warum also sollte man nicht von diesen Möglichkeiten Gebrauch machen und seine eigene Homepage mit einem Video-Player schmücken?


Was ist eine Homepage mit Video-Player?

Mit einem Video-Player lassen sich Videos in eine Homepage integrieren. Eine Homepage mit Video-Player lässt sich technisch auf zwei Wegen realisieren. Videos können einfach auf Video-Portale wie beispielsweise YouTube hochgeladen werden. Anschließend gibt man den Link zum Youtube-Video in den Video-Player der Homepage ein. Nun kann man das Video auf der eigenen Homepage ansehen. Einfacher geht es nicht. Als Alternative zu Video-Plattformen wie Youtube oder Vimeo kann man das Video auch direkt auf die eigene Homepage hochladen. Dafür benötigt man auf der Homepage spezielle Video-Player, die auf die Internet-Sprache HTML5 ausgerichtet sind.


Vorteile einer Homepage mit Video-Player

Mit Videos lässt sich die Verweildauer auf der Homepage steigern und dadurch Informationen vermitteln, die sich sonst vielleicht nicht hätten vermitteln lassen. So sind beispielsweise viele Menschen, die im Internet surfen, eher bereit, sich zurückzulehnen und eine unterhaltsame Produktpräsentation am Bildschirm zu verfolgen, als sich ellenlange Produktbeschreibungen durchzulesen.

Attraktivität der Homepage steigern

Steigerung

Egal, ob Produkt-Video eines Online Shops oder Konzertmitschnitt auf einer Band-Homepage: Videos sind ein echter Hingucker. Mit ihnen lassen sich nicht nur Informationen und Botschaften transportieren, die mit Worten und Bildern nicht oder nur unzureichend zu vermitteln wären, sondern dies auch noch in einer ästhetisch höchst ansprechenden Art und Weise.

Reichweite erhöhen

Reichweite

Gerade wenn man seine Videos auf YouTube auslagert, hat man einen Multiplikator für die Reichweite seiner „Botschaft“. Denn nicht nur Besucher der Homepage bekommen das Video zu sehen, sondern auch Besucher von YouTube. Ist in dem Video oder dessen Info-Text dann noch ein Link zur eigenen Homepage untergebracht, lassen sich so leicht neue Besucher generieren.


Wissenswertes:

Wenn man Videos auf seine Homepage stellen möchte, ist es dringend zu raten, Portale wie YouTube oder Vimeo zu nutzen. Diese sind kostenlos, einfach zu bedienen und generieren zusätzliche Zuschauer. Die YouTube- und Co.-Bausteine haben sich im Test als zuverlässig erwiesen. Das kann man leider nicht von allen Hompage-Baukästen sagen, die die Option anboten, Videos direkt auf die Homepage hochzuladen.


Wer dennoch auf die Verwendung von YouTube verzichten möchte, sollte sich im Vorfeld informieren, ob der gewünschte Anbieter entweder einen in den Baukasten integrierten Datei-Manager hat, mit dem sich Bilder und Videos aus dem Baukasten heraus auf die Homepage hochladen lassen. Erfahrene Nutzer können auch ein Angebot auswählen, das einen FTP-Zugang zu dem im Paket enthaltenen Server anbietet. Bei einem FTP-Zugang lassen sich Dateien über ein Programm wie z.B. FileZilla zwischen dem eigenen PC und dem Server übertragen und austauschen. FileZilla ist kostenlos, muss aber zusätzlich auf dem heimischen PC installiert werden.


Videos auslagern und auf der eigenen Homepage einbinden

Die gebräuchlichste Methode besteht darin, das eigentliche Video bei einer der Plattformen für Video Streaming hochzuladen und im Anschluss auf der eigenen Homepage einzubetten. Die wohl bekannteste Plattform in diesem Bereich dürfte YouTube sein.


Voraussetzungen

Um ein Video bei YouTube hochladen zu können, benötigt man ein Benutzer-Konto bei Google, da YouTube seit 2006 ein Tochterunternehmen von Google ist. Ein Benutzer-Konto bei Google ist für jedermann verfügbar und lässt sich genauso mühelos einrichten, wie jedes andere Benutzer-Konto auch. Anschließend verknüpft man sein Google-Konto mit YouTube, und man hat sofort alle Basis-Funktionen von YouTube zur Hand. Für einige erweiterte Funktionen, so zum Beispiel das Hochladen von Videos, deren Länge 15 Minuten übersteigt, ist eine zusätzliche Verifizierung des YouTube-Kontos erforderlich. Diese zusätzliche Verifizierung erfolgt unkompliziert via SMS.


Vorgehensweise

Ist das Video erst einmal bei YouTube veröffentlicht, kopiert man sich einfach dessen Internet-Adresse aus der Adress-Zeile des Browsers (zum Beispiel Internet Explorer). Im Homepage Baukasten wiederum findet sich bei den Widgets auch ein YouTube-Widget. Widgets sind innerhalb des Homepage Baukastens kleine Bausteine, die für jeweils spezielle Aufgaben zuständig sind. Es gibt Widgets für Kalender oder Bilder-Galerien, und auch eines für das Einbinden von YouTube-Videos. Dieses YouTube-Widget wird einfach mit der Maus an die gewünschte Stelle innerhalb der eigenen Homepage gezogen und anschließend die kopierte Internet-Adresse des Videos in die entsprechende Zeile des Widgets eingefügt. Leichter und unkomplizierter geht es nicht!


Vorteile

Im Wesentlichen bringt es drei Vorteile mit sich, seine Videos zu YouTube auszulagern und dann mittels Widget in die eigene Homepage einzubetten. Der erste Vorteil ist die unheimlich einfache Vorgehensweise, die kaum bis gar nicht störanfällig ist.


Der zweite Vorteil ist der Kostenfaktor. Denn YouTube ist vollkommen kostenlos, unabhängig davon, wie viele und wie große Videos man dort hochlädt. Speicherplatz in einem Homepage Baukasten hingegen ist kostenpflichtig, je mehr Speicherplatz man benötigt, desto teurer wird es auch. Videos gehören zu den größten Datei-Arten, die es im Internet gibt. Auf Grund der unterschiedlichen Details, die beim Erstellen eines Videos eine Rolle spielen, wie zum Beispiel die verwendete Auflösung, ist es schwer, absolute Werte anzugeben. Aber als Richtwert kann man sagen, dass ein Video in Full HD mit mp3-Audio in 192 kbit/s Stereo mit einer Länge von fünf Minuten etwas über 1,5 GB (GigaByte) Speicherplatz benötigt.


Der dritte Vorteil ist, dass man mit YouTube einen zusätzlichen Kanal für die eigenen Videos, die eigene Botschaft hat. Wenn man seine Videos auf den zum Baukasten gehörenden Speicherplatz hochlädt, dann können sie nur von Besuchern der eigenen Homepage gesehen werden. Veröffentlicht man das Video hingegen bei YouTube, dann können es auch alle Besucher von YouTube, und sei es nur durch Zufall, zu Gesicht bekommen. Mit etwas Glück sind sie dann so angetan von dem Video, dass sie auch die dazugehörige Homepage besuchen.


Videos auf der eigenen Homepage speichern

Nicht jeder möchte seine Videos öffentlich bei YouTube zugänglich machen. Auch hierfür sind Anbieter von Homepage Baukästen vorbereitet. Es ist also, je nach genutztem Baukasten und Vertrag, möglich, Videos im eigenen Baukasten zu speichern.


Voraussetzungen

Einerseits muss der Homepage Baukasten natürlich das Hochladen und Einbinden von Videos unterstützen. Während YouTube-Widgets quasi zur Grundausstattung der meisten Homepage Baukästen gehört, sollte man sich für das Speichern der Videos auf der eigenen Homepage im Vorfeld detailliert erkundigen, ob der gewünschte Baukasten diese Funktion auch bereithält.


Andererseits ist hier wirklich großer Speicherplatz erforderlich. Auch sollte es im Vertrag keine Beschränkungen für das übertragene Daten-Volumen geben. Obwohl für Internet-Anschlüsse eine Flatrate mittlerweile selbstverständlich ist, so gilt dies nicht automatisch für das Betreiben einer Homepage.


Vorgehensweise

Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, findet sich meist ein Bereich innerhalb des Baukastens, der für den Datentransfer, also das Hochladen von Bildern und eben Videos, vorgesehen ist. In diesem Bereich werden auch die bereits hochgeladenen Medien angezeigt, und können von hier aus einfach mit der Maus an die gewünschte Stelle in der Homepage gezogen werden.


Vorteile

Der eigentliche Vorteil Videos auf die eigene Homepage statt bei YouTube hochzuladen besteht darin, dass so Videos vor der Öffentlichkeit verborgen werden können. Das macht zum Beispiel für Firmen oder Institutionen Sinn, die interne Schulungsvideos nur für Mitarbeiter oder Mitglieder bereitstellen möchten. Damit diese nicht öffentlich zugänglich sind, können sie in einem durch Passwort geschützten Bereich der Homepage platziert werden. So haben dann nur Kursteilnehmer auf diese Inhalte Zugriff.


Eventuelle Probleme

Nicht immer funktioniert das Speichern und Einbinden der Videos auf diese Weise so reibungslos, wie mit dem YouTube-Widget. Es kann bei den vielen Kombinationsmöglichkeiten der unterschiedlichen Video-Codecs, Auflösungen und Komprimierungstechniken fallweise zu unvorhergesehenen Störungen kommen. Hier hilft es, wenn man einen Anbieter mit deutschsprachigem Telefon-Support gewählt hat, der einem bei der Lösung des Problems helfen kann.


Auch sollte von der Verwendung eines Flash-Players bzw. von Flash-Videos Abstand genommen werden. Flash ist ein Programm der Firma Adobe, das unter anderem für das Einbinden von Videos in Webseiten verwendet wurde. Dies brachte zusätzliche Sicherheitslücken mit sich, und nur Nutzer, die den Flash-Player in ihrem Browser installiert hatten, konnten das Video auch anschauen. Mittlerweile lassen sich seit HTML 5 Videos auch direkt über HTML (eine der Programmiersprachen, die zur Erstellung von Webseiten verwendet werden) einbinden, ohne auf Flash ausweichen zu müssen. Flash gilt als veraltet und Webseiten mit Flash-Elementen erhalten außerdem eine schlechtere Platzierung in den Suchergebnissen bei Google.


Worauf sollte ich beim Erstellen der Videos achten?

Wenn Online-Shops Produktvideos erstellen und veröffentlichen wollen, ist es natürlich nicht empfehlenswert, mit dem eigenen Smartphone einige verwackelte Bilder aufzunehmen, die man live kommentiert. Bei gewerblichen Websites sollten Videos immer von professionellen Fachleuten erstellt werden. Ansonsten wirkt das Video nämlich amateurhaft – was sich negativ auf die Wirkung des kompletten Shops auswirkt.


Bei privaten Websites muss man es hingegen mit der Videoqualität nicht so genau nehmen. Hier erwartet niemand, dass er einen professionell ausgeleuchteten Film mit optimalem Ton und aufwändigem Schnitt zu sehen bekommt. Erlaubt ist hier, was gefällt! Einzige Bedingung: Man darf keine Videos von Personen veröffentlichen, die nicht damit einverstanden sind. Dann nämlich verstößt man gegen das Recht am eigenen Bild. Und das kann teuer werden!


Wie kann man mit Videos auf meiner Website neue Besucher locken?

Wer nach Informationen zu Anleitungen, Produkttests oder Tipps und Tricks zu einem bestimmten Thema sucht, nutzt dafür in der Regel Google. Google liefert daraufhin eine Ergebnisliste mit Links zu Websites, auf denen sich die gewünschten Informationen befinden. Dabei werden nicht nur Links zu Texten angezeigt, sondern auch zu Videos – die mit einem kleinen Screenshot sehr prominent dargestellt werden.


Nehmen wir als Beispiel die Google-Suche „iPhone selbst reparieren“. Google zeigt bei dieser Suche als einen der obersten Treffer einen Link zum YouTube-Video „Kaputtes iPhone selbst reparieren – so geht’s!“ an. Dass dieses Video so weit oben angezeigt wird, ist kein Zufall. Für die Google-Nutzer ist es schließlich deutlich bequemer, sich eine Video-Anleitung anzuschauen, als sich durch einen Text mit 10.000 Zeichen zu wühlen. Deshalb klicken viele direkt auf das Video und sparen sich die Mühe! Google bietet seinen Nutzern sogar die Option an, bei Suchanfragen nur Videos als Treffer anzuzeigen!


Dieses Beispiel zeigt, wie wertvoll gut gemachte Videos sein können, um neue Besucher anzulocken. Google zeigt nämlich bei passenden Suchanfragen nicht nur YouTube-Videos als Treffer an, sondern auch Videos auf anderen Websites. Und so lassen sich mit gut gemachten, informativen Videos mit Testberichten, Anleitungen oder Tutorials über Google jede Menge Besucher gewinnen!


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Homepage mit Hintergrundmusik erstellen

Musik ist überall. In Cafés, in der Straße und im Radio. Wir sind ständig umgeben von Musik. Sie beeinflusst unsere Stimmung und ist ein Ausdruck von Gefühl. Ob beim Tanzen im Club oder beim Entspannen auf dem eigenen Sofa. Musik begleitet uns durch den gesamten Tag. Und da der Mensch im 21. Jahrhundert einen zweiten Alltag im Internet zu verwalten hat, darf auch hier die Musik nicht fehlen. Von DJ-Sets bei Soundcloud bis hin zu Bandvorstellungsvideos auf Youtube ist Musik auch nicht mehr nur Musik. Neben dem Musikalischen an sich, spielt im Internet das Marketing an dem Produkt „Musik“ eine entscheidende Rolle. Und so wird Musik mit Marketing, und Marketing mit Musik gemacht.


Was ist Hintergrundmusik?

Als Hintergrundmusik bezeichnet man in der Internetwelt Musik, welche beim Aufrufen der Homepage automatisch abgespielt wird. Dabei gibt es verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten: Entweder wird die Musik direkt vom PC auf die Homepage hochgeladen und als Hintergrundmusik eingestellt, oder es wird der Link eines Musikstreaming-Portals auf der Homepage eingebettet. Dieser kann dann wiederrum manuell so eingestellt werden, dass die Musik auch ohne Anklicken anfängt zu spielen.


Vorteile einer Homepage mit Hintergrundmusik

Außer der netten Untermalung der Website-Besuche hat eigene Hintergrundmusik viele Vorteile für Gast und Betreiber. Dies liegt darin begründet, dass Musik einen enormen Effekt auf unsere Gedanken, Gefühle und Entscheidungen hat.

Ambiente schaffen

Bilder

Wer die Gäste der eigenen Website mit passender Musik empfängt, kann diese in ein ganz bestimmtes Ambiente hineinziehen. Die Website eines französischen Restaurants braucht also Frankreich-typische Musik. So kann der Besucher der Homepage direkt an den französischen Straßenmusiker denken und wird dadurch entspannter. Jetzt kann er sich auch die Zeit nehmen, auf der Seite herumzustöbern.

Anregen

Strategie

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass klassische Musik in Einkaufsläden die Besucher anregt, mehr zu kaufen. Und genauso ist es im Internet. Auch das Thema und der Inhalt einer Website müssen gut verkauft werden. Wer beispielsweise über Ferien auf Jamaika berichten will, kann also gerne ein wenig Reggae als Hintergrund-Musik verwenden.

Begleiten

Musik

Musik ist für viele Menschen ein treuer Begleiter. Wer sich also auf das Thema der Website einlässt, lässt sich auch gerne akustisch auf eine Reise ein. Jemand sich beispielsweise eine Bildserie eines Fotografen ansieht, fände es bestimmt auch mal interessant, was für Musik der Fotograf mit den Bildern, beziehungsweise mit den Momenten der Entstehung, verbindet.

Motivieren

Steigerung

Musik motiviert: Wer eine Homepage zum Thema Fitness erstellt hat, sollte auch entsprechend aufregende und puschende Musik laufen lassen. Wer jedoch über Kultur und Theaterveranstaltungen berichtet, ist mit ruhiger Klaviermusik gut beraten. Es muss immer bedacht werden, dass die Inhalte der Website die Musikrichtung vorgeben.


Wissenswertes:

Dass Musik so viele Vorteile mit sich bringt, ist natürlich nicht unbegründet. Doch gerade weil Musik den Unterschied ausmachen kann, müssen einige Dinge bei der Verwendung der passenden Hintergrundmusik bedacht werden: Nichts ist schlimmer als Musik, welche zu unruhig ist und den Besucher der Website direkt wieder auslädt. Unharmonische Musik erzeugt Stress. Und davon haben alle eh schon zu viel. Außerdem kann sich der Gast der Website dann nicht auf den eigentlichen Inhalt konzentrieren.


Musik auf einer Homepage sollte man deshalb mit Bedacht und einer gehörigen Portion Fingerspitzengefühl einsetzen. Bei jeder Homepage sollte die Möglichkeit bestehen, dass der Gast die Musik auch wieder abschalten kann. Das ist wichtig: Denn, egal wie gut dem Betreiber der Website die selbst ausgewählte Musik gefällt, der Gast kann sie auch scheußlich finden. Und bevor Musik einen Besucher vertreibt, sollte dieser die Möglichkeit haben, sie einfach und schnell abzustellen.


Wer keine GEMA-freie Musik als Website-Untermalung nutzen möchte, kann natürlich auch kommerzielle Musik nutzen. Dabei ist es jedoch wichtig, sich über die rechtlichen Bedingungen zu informieren und Band oder Musiker namentlich zu nennen, da sonst die Urheberrechte verletzte werden.


Lennart Zech Erstellt von:
Lennart Zech
Homepage-Experte
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