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Homepage selber erstellen - die besten Anbieter:


Jimdo: So passt Du Deine Webseite an

Jimdo Header Jimdo Header Jimdo Header

Homepage-Baukästen wie Jimdo ermöglichen es jedem, auch Anwendern ohne jegliche Programmier- und Webdesign-Kenntnisse, eine gut aussehende, repräsentative Homepage zu erstellen. Die Rohfassung steht schon mit wenigen Klicks und innerhalb weniger Minuten. Besonders geeignet ist ein Homepage-Baukasten somit für jeden, egal ob Unternehmen, Selbstständiger, Verein oder Privatperson. Ist ein grundlegendes Konzept der Homepage erstellt, der passende Anbieter gefunden und ein geeigneter Tarif gewählt, kann es auch schon losgehen. Je nach Tarif ändert sich die Bandbreite der Funktionen. Die kostenlose Variante beinhaltet bereits einen großen Teil der Funktionen.


Jimdo zeichnet sich besonders durch seine Einfachheit aus und macht es dem Nutzer mit einer großen Bandbreite ansprechender Designvorlagen und einer intuitiven Bedienoberfläche sehr einfach. Die Designvorlagen sind zudem auch äußerst vielseitig anpassbar und dadurch mit fast jeder Thematik kompatibel. So kannst auch Du Deine Jimdo-Webseite mit Deinem Logo, Deinem Corporate Design oder Deinem ganz persönlichen Stil anpassen. Damit der Prozess Deiner Homepage-Erstellung nicht ins Stagnieren gerät, haben wir uns ausführlich mit der Homepage-Anpassung bei Jimdo auseinandergesetzt und Dir hier einen ausführlichen Leitfaden erstellt, mit dem Du alles im Blick hast, was Du wissen musst, um Deine Jimdo-Webseite anzupassen. Legen wir los!

Bei Jimdo registrieren

Die Registrierung (Sign-up) bei Jimdo.com geht schnell und ist unkompliziert. Du benötigst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse und musst Dir ein Passwort ausdenken und zurechtlegen. Außerdem ist es sinnvoll, wenn Du Dir einen Namen für Deine neue Website bzw. die Internet-Adresse überlegst. Während des Anmeldevorganges wird dann geprüft, ob der Name noch frei ist.

Aufwand im Überblick:
Mit Kosten verbunden:
Nein
Schwierigkeitsgrad:
Leicht
Zeitaufwand:
5 Minuten

1 Registrieren

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Rufe die Jimdo-Webseite auf. Du kannst Dich auf jimdo.com anmelden oder auf jimdo.de. Ganz rechts oben findest Du den Button »Login«. Drücke auf diesen und wähle auf der nun geöffneten Seite "Neu anmelden".


Du wirst aufgefordert, Deine E-Mail-Adresse sowie ein Passwort einzugeben. Mit einem Passwort sicherst Du Dein Jimdo-Konto und Deine Website gegen unbefugte Zugriffe ab. Damit es möglichst sicher ist, sollte es mindestens 12 Zeichen umfassen und aus Klein- wie Großbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen bestehen.


Alternativ kannst Du Dich aber auch mit Deinem Facebook- oder Google-Konto registrieren. Unabhängig davon, für welche Variante Du Dich entscheidest: Bestätige die AGB (Häkchen setzen) und klicke dann auf »anmelden«.


2 Internet-Adresse wählen

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Es öffnet sich eine neue Seite, auf der Du aufgefordert wirst Deine neue Internet-Adresse bzw. den Domain-Namen einzugeben. Hier gibt es drei Möglichkeiten:


  1. Eine kostenlose Subdomain mit der Endung jimdo.com (z. B. www.meine-seite.jimdo.com).
  2. Eine kostenpflichtige professionelle Domain (mögliche Endungen .com, .de, org. etc., z. B. www.meine-seite.de)
  3. Eine Domain verwenden, die man bereits besitzt.

Trage den Namen ein und bestätige mit der Return-Taste. Du kannst die Wahl einer Domain aber auch Überspringen und später nachholen.


3 Bestätigung

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Jimdo prüft nun, ob die gewünschte Internet-Adresse noch frei ist, und bereitet im Hintergrund Deine Webseite vor. Sollte die gewählte Internet-Adresse bereits vergeben sein, so musst Du diesen Schritt mit einem anderen Namen wiederholen.


Du erhältst währenddessen eine Bestätigungsmail an die von Dir angegebene E-Mail-Adresse. Sollte es zu lange dauern, dann sieh bitte auch in Deinem Spam-Ordner nach. Hast Du Deine Anmeldung bestätigt, leitet Dich das System automatisch weiter.


4 Start

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Du wirst nun zu Deiner Arbeitsfläche weitergeleitet und kannst mit der Bearbeitung Deiner Webseite beginnen. Jimdo schickt Dir dann noch eine Mail mit Deinen Zugangsdaten. Bewahre diese bitte sorgfältig auf.


Der Autor
Markus Siek Magazin Markus Siek Magazin Markus Siek Magazin
Markus Siek
Ich arbeite seit 2004 als freiberuflicher Journalist. Unter anderem war ich seit der Erstausgabe für das Online-Marketing und E-Commerce-Magazin „webselling“ des Data Becker – Verlags sowie für die „Internet Intern“ regelmäßig als Fachautor tätig. Dabei habe ich unter anderem zu den Themenbereichen „SEO“, „SEA“, „Usabilty-Optimierung“, „E-Mail-Marketing“ und auch „Website-Baukasten“ bereits diverse Hintergrundartikel verfasst, Best-Practice-Beispiele vorgestellt und Experteninterviews geführt.

Anmelden

Wenn Du Dich erfolgreich bei Jimdo registriert hast, geht die Anmeldung künftig noch schneller und einfacher vonstatten, denn ab jetzt benötigst Du zum Anmelden bei Jimdo nur noch die E-Mail-Adresse und das Passwort, das Du bei der Registrierung hinterlegt hast - oder deine Facebook- bzw. Google-Login-Daten.

Aufwand im Überblick:
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
sehr leicht
Zeitaufwand
ca. 1 Minute

1 Jimdo-Homepage aufrufen und Daten eingeben

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Rufe zum erneuten Einloggen und Bearbeiten jimdo.com oder jimdo.de auf, klicke oben rechts auf »Login« und gib Deine Anmeldedaten ein. Klicke auf »Einloggen«.


Fertig! Du bist jetzt im Verwaltungsbereich Deiner Homepage und kannst loslegen.


2 Jimdo-Passwort vergessen

Schnell kann es passieren, dass das Jimdo-Login vergessen wird. Glücklicherweise bietet das Portal für solche Fälle die Möglichkeit, das Passwort neu festzulegen. Der Ablauf ist einfach nachzuvollziehen und der Zeitaufwand gering. Wichtig ist nur, dass Du auf die E-Mailadresse zugreifen kannst, mit der du Dich bei Jimdo angemeldet hast.


Hast Du Deinen Benutzernamen vergessen, ist die Sache noch einfacher, denn er lautet immer so wie der Name der JimdoFree-Site, die Du kostenlos zu Beginn mit Jimdo erstellt hast.

Login aufrufen und Passwort vergessen wählen

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Klicke als Erstes auf der Startseite (www.jimdo.com) auf den Button „Login“. Im neuen Fenster klicke dann einfach auf den Link „Passwort vergessen“.


Hinweis: Bist Du JimdoPro- oder JimdoBusiness-Nutzer, dann kannst Du auch das versteckte Login verwenden. Hänge einfach an Deine www-Adresse /login an.

E-Mail eintragen

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Gib Deine E-Mailadresse an, mit der Du Dich bei Jimdo angemeldet hast. Anschließend klickst Du auf den Button „E-Mail anfordern“.

E-Mail-Postfach öffnen

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In Deinem E-Mail-Postfach findest Du nun eine E-Mail von support@jimdo.com. Öffne diese und klicke auf den darin enthaltenen Link. Beachte, dass der Link nur 60 Minuten gültig ist.


Hinweis: Falls keine E-Mail angekommen sein sollte, sieh bitte im Spam-Ordner nach.


3 Neues Passwort festlegen

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Es öffnet sich ein neues Fenster. Hier trägst Du Dein neues Passwort in beide Felder ein und klickst den Button „Passwort ändern“. Danach gelangst Du direkt in den Bearbeitungsmodus Deiner Jimdo-Website.


Der Autor
Thomas Kirsche Magazin Thomas Kirsche Magazin Thomas Kirsche Magazin
Thomas Kirsche
Meine erste Website entwarf und programmierte ich im Jahr 2001. Damals faszinierten mich HTML und vor allem Flash und natürlich ansprechende Inhalte. Seit 2006 arbeite ich als freier Autor und Journalist. Dabei liebe ich es, unterschiedliche Themenfelder zu bearbeiten. Beim Blick über den Tellerrand sprießen nämlich nur so die Ideen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben „SEO-Texten“, „Ratgebern“, „Produkttests“ auch „Bloggen“ und „Podcasting“ – ein wieder neu aufflammendes und spannendes Medium.

Header bearbeiten

Im Head-Bereich werden unter anderem der Titel einer Website festgelegt, Schriftarten definiert und Angaben gemacht, die für Suchmaschinen relevant sein können. Normal-Anwender eines Homepage-Baukastens kommen in der Regel sehr gut ohne Änderungen im Head-Bereich zurecht.


In bestimmten Fällen kann es dennoch interessant sein, Änderungen am Head-Code vorzunehmen. Gerade dann, wenn diese Änderungen über die herkömmlichen Funktionen des Homepage-Baukastens nicht durchgeführt werden können. Gute Kenntnisse in den gängigen Web-Sprachen werden dabei empfohlen.

Aufwand im Überblick:
Ist das mit Jimdo möglich?
Ja
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
Schwer
Zeitaufwand
15 Minuten

Hinweis: Wer Einstellungen im Head-Bereich seiner Jimdo-Website macht, nimmt ein gewisses Risiko in Kauf, dass er dadurch seine Internet-Seite beschädigt.


1 Den Head-Editor aufrufen

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Klicke im Bearbeitungsbereich Deiner Homepage auf den kleinen Menü-Button links oben und anschließend auf die Schaltfläche „Einstellungen“ in der linken Seitenleiste.


Nachdem Du auf „Einstellungen“ geklickt hast, erscheint eine neue Seitenleiste. Hier findest Du in der zweiten Rubrik „Webseite“ den Button „Head bearbeiten“. Klicke ihn an, um den Head-Editor zu öffnen.


2 Den Header für die gesamte Website bearbeiten

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Der Head-Editor ist in zwei Bereiche geteilt: „Gesamte Website“ und „Unterseiten“. Standardmäßig öffnet sich der Editor in der Ansicht „Gesamte Website“. Alles, was Du tun musst, ist Deinen HTML-Code, den Du in den Header einfügen möchtest, in das große Eingabefeld einzutragen (bzw. hineinkopieren) und anschließend auf „Speichern“ rechts unten zu klicken.

Hinweis: Diese Option ist sinnvoll um zum Beispiel externe Ressourcen wie bestimmte Google Fonts – also Schriftarten – oder Google Analytics einzubinden, die Du für Deine gesamte Homepage nutzen willst.


3 Den Header für ausgewählte Unterseiten bearbeiten

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Nutzt Du die kostenpflichtigen Tarife JimdoPro oder JimdoBusiness, kannst Du den Header auch für einzelne Unterseiten anpassen. Dazu klickst Du im Head-Editor einfach die zweite Registerkarte „Unterseiten“ an. Im nächsten Schritt musst Du die entsprechende Unterseite auswählen. Klicke dazu auf den Pfeil neben der aktuell eingestellten Unterseite und es öffnet sich ein Drop-Down Menü, bei der Du die entsprechende Seite auswählen kannst.


Anschließend kannst Du den HTML-Code auch hier einfach in das große Eingabefeld eintragen. Zusätzlich hast Du in dieser Ansicht die Möglichkeit, für den „Body“ der gewählten Unterseite bestimmte CSS-Klassen festzulegen. Auch hier musst Du natürlich Deine Änderungen abschließend rechts unten im Editor speichern.

Hinweis:

Ein Anwendungsbeispiel für einen Header, der nur für eine einzelne Unterseite abweichend vom Rest der Homepage aufgebaut ist, wäre etwa die Steuerung des Verhaltens von Suchmaschinen. Falls Du zum Beispiel einen Blog betreibst und Deine private Anschrift und Telefonnummer im Impressum aufgeführt hast, könnte es durchaus sein, dass Du nicht möchtest, dass diese sofort bei Google und Co. in den Suchergebnissen erscheinen.


Mit entsprechenden Anweisungen im Header kannst Du Suchmaschinen darauf hinweisen, dass Dein Impressum von der Indexierung ausgeschlossen werden soll. So wird dann zwar Dein gesamter Blog (außer dem Impressum) von den Suchmaschinen indexiert und über Google und Co. auffindbar, wohingegen Dein Impressum nur auf Deiner Homepage für die „richtigen“ Besucher einsehbar bleibt.


Der Autor
Ferenc Nagy Magazin Ferenc Nagy Magazin Ferenc Nagy Magazin
Ferenc Nagy
Ich arbeite seit 2012 als Web Designer und Freier Autor. Zu meinen Arbeiten als Freier Autor mit Schwerpunkt IT zählen unter anderem die Aktualisierung und Überarbeitung der 13. Auflage von "Internet für Dummies" sowie diverse Fachartikel und Ratgeber für CHIP Online. Als Web Designer betreue ich in erster Linie Künstler, Blogger, Start Ups und gemeinnützige Vereine.

Design & Layout anpassen

Ein weiterer großer Vorteil des Homepage-Baukastens Jimdo ist, dass sowohl das Design als auch dessen Layout relativ einfach angepasst werden können. Damit lassen sich nicht nur Header und Footer anpassen, sondern auch die einzelnen Seiten selbst. An Möglichkeiten mangelt es hierbei nicht.

Aufwand im Überblick:
Ist das mit Jimdo möglich?
Ja
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
Einfach
Zeitaufwand
ca. 5 Minuten

1 Layout anpassen

Eine sehr wichtige Rolle bei Designanpassungen spielt die Ausrichtung des Layouts. Bereits bei so etwas Einfachem wie einer Überschrift macht die Ausrichtung viel aus. In der Mitte platzierte Titel wirken in der Regel klassisch, während links oder rechts ausgerichtete Überschriften eher einen modernen Eindruck machen. Auch kannst Du das gesamte Jimdo Design ausrichten, und zwar mit nur wenigen Klicks. So bestimmst Du, ob die Seite mittig ist oder am rechten bzw. linken Rand platziert wird.

Einstellungen aufrufen

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Rufe zunächst die Bearbeitungsleiste Deiner Website am rechten Rand auf. Wenn sie nicht zu sehen ist, dann klicke auf das kleine Häkchen und sie wird geöffnet. Im Menü suchst Du den Punkt „Style“ aus.

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Hast Du darauf geklickt, erscheint am oberen Rand Deiner Website ein grauer Balken. Sofern der Punkt „Style“ nicht ausgewählt sein sollte, klicke ihn an.

Detail Styling aktivieren

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Jetzt kommt der wichtigste Schritt. Direkt unter der Schaltfläche „Style“ ist ein Schalter mit der Bezeichnung „Detail Styling“. Der ist in der Regel auf „aus“ gesetzt. Ihn musst Du aktivieren.

Element ausrichten

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Ist der Schalter auf „an“, dann verwandelt sich ab sofort Dein Mauszeiger in eine Malerrolle. Das geschieht über allen Elementen, die Du bearbeiten kannst. Klickst Du nun mit der Maus auf das Element, geht am oberen Rand eine Bearbeitungsleiste auf.

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In der Leiste werden dann alle Optionen angezeigt, die am Element verändert werden können. Bei einer Überschrift sind das beispielsweise: Schriftart, Schriftgröße, fett oder kursiv, Farbe und natürlich die Ausrichtung. Links, rechts und mittig stehen zur Verfügung. Die Symbole entsprechen denen in Textverarbeitungsprogrammen.

Gesamtes Layout ausrichten

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Um das gesamte Layout auszurichten, gehe auf Deine Website nach unten in die Fußzeile. Wenn Du dort hinein klickst, ändert sich die Bearbeitungsleiste und die Schaltflächen zur Ausrichtung erscheinen. Alternativ kannst Du auch in die Navigationsleiste klicken.

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Über die Ausrichtungssymbole legst Du fest, ob das gesamte Layout rechts oder links stehen soll. Die Mitte ist in der Regel die Standardvorgabe. Hast Du Dich für eine Ausrichtung entschieden, speichere es ab.


Hinweis: Nicht in allen Designvorlagen lassen sich alle Elemente des Layouts beliebig ausrichten. Doch es ist egal, auf welcher Seite Deiner Webpräsenz Du das Jimdo Layout ausrichtest. Es werden immer alle Unterseiten mit ausgerichtet.


2 Design anpassen

Selbst in der Free-Variante stellt Jimdo sehr viele ansprechende Designs bereit. Dank der Funktion „Style“ können sie modifiziert werden. So kann ein vorgegebenes Design derart umgestaltet werden, dass es wirklich die Individualität Deiner Website zum Ausdruck bringt. So kannst Du beispielsweise Dein eigenes Logo in den Header und ein eigenes Favicon für die Registerkarte des Browsers einbinden. Das funktioniert so:

Logo hochladen

Wer sich mit seinem Unternehmen, seinem Produkt oder seinem Verein von anderen abheben möchte, braucht ein Logo, mit dem er sich von der breiten Masse abheben kann. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass ein direkter Bezug zum Namen oder zur Branche hergestellt wird. Das kann entweder ein Bild, ein Wort oder eine Kombination aus Grafik und Text darstellen und ist Teil des gesamten Corporate Designs.

Den Logobereich anwählen

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Die meisten Designvorlagen bei Jimdo bieten es an, ein Logo an oberster Stelle der Website zu platzieren. Dazu ist zunächst einmal nicht mehr nötig, als auf den Button „Logobereich“ zu klicken. Dieser ist automatisch vorhanden.

Bild auswählen

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Im nächsten Schritt wird dann bereits das Bild ausgewählt, welches als Logo dienen soll. Dabei besteht die Möglichkeit, es entweder vom PC aus hochzuladen oder aus der eigenen Dropbox zu importieren.

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Wenn Du auf "Bild hochladen" klickst, dann öffnet sich ein Popup-Fester, in welchem Du nun das von Dir gewünschte Bild auswählen kannst. Bei Doppelklick auf das Bild wird dieses direkt hochgeladen.

Bild editieren

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Wer nun das gewünschte Logo hochgeladen hat, kann dieses direkt bei Jimdo noch verändern und bearbeiten.

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Neben Bildeffekten, Rahmen oder Ausrichtungen stehen hier noch mehr Möglichkeiten bereit, um das Logo ganz nach den eigenen Vorstellungen anzupassen.

Größe ändern und Positionieren

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Wenn das Bild ausgewählt, hochgeladen und editiert ist, kann es nach den indivuellen Wünschen noch weiter angepasst, vergrößert oder verkleinert und positioniert werden.

Speichern

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Im letzten Schritt muss die Veränderung natürlich noch gespeichert werden. Dazu wird einfach nur auf den Button „Speichern“ in der unteren rechten Ecke geklickt. Und schon befindet sich das eigene Logo auf der eigenen Website. Dieses kann so oft man will verändert, erneuert oder gelöscht werden. Doch Vorsicht, es ist nicht sehr seriös, das Logo ständig zu ändern. Schließlich braucht jedes Logo seine Zeit, um sich beim Website-Besucher oder Kunden einzuprägen.

Favicon einfügen

Der Begriff „Favicon“ setzt sich aus den englischen Wörten „favorite“ und „icon“ zusammen und bedeutet übersetzt so viel wie Favoriten-Symbol. Eingeführt wurde das Favicon im Jahr 1999 von dem Computerkonzern Microsoft [1]. Die Größe dieser Grafik sollte entweder 32 x 32 Pixel oder 16 x 16 Pixel betragen. Das Dateiformat nennt sich Windows-Icon-Format und hat die Endung *.ico. Favicons sind eine tolle Sache, denn diese kleinen Grafiken erhöhen die Wiedererkennung einer Website. Angezeigt werden sie in der Adresszeile des Browsers sowie in den gespeicherten Lesezeichen-Sammlungen (auch Favoriten oder Bookmarks genannt). Da Bilder vom Gehirn schneller wahrgenommen werden, haben Websites mit Favicon den Vorteil, dass sie zum Beispiel in der Lesezeichenliste schneller gefunden werden können.


Auch das Erstellen eines Favicons geht schnell und man ist nicht unbedingt auf ein Grafikprogramm (wie beispielsweise Photoshop) angewiesen, das Dateien im Icon-Format erstellen kann. Denn dafür gibt es kostenlose Favicon-Generatoren im Internet (siehe z. B. www.favikon.com), wo man beispielsweise eine jpg-Grafik hochladen kann und daraus eine ico-Datei generiert wird.

Favicon in den Einstellungen finden

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Die Bearbeitungsleiste mit verschiedenen Menüpunkten, darunter auch „Einstellungen“, befindet sich auf der rechten Seite. Unter der Überschrift „Website“ befindet sich das Menü zum Hochladen des Favicons. Ein Klick darauf öffnet den Dialog „Favicon hochladen“.

Favicon hochladen

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Als nächstes muss die ico-Datei ausgewählt werden, die vorher erstellt und auf der Festplatte des eigenen Computers gespeichert wurde. Ein Klick auf den Button „Hochladen“ fügt das Favicon auf der Website hinzu. Fertig!

Hinweis: Ein einmal hochgeladenes Favicon kann jederzeit wieder geändert oder entfernt werden. Tipp: Lösche nach der Änderung des Favicona den Cache (Zwischenspeicher) Deines Browsers. Den Cache findest Du unter den Browser-Einstellungen. Meistens ist das alte Favicon noch im Cache gespeichert, weshalb das neue Bild nicht immer gleich angezeigt wird.


Der Autor
Thomas Kirsche Magazin Thomas Kirsche Magazin Thomas Kirsche Magazin
Thomas Kirsche
Meine erste Website entwarf und programmierte ich im Jahr 2001. Damals faszinierten mich HTML und vor allem Flash und natürlich ansprechende Inhalte. Seit 2006 arbeite ich als freier Autor und Journalist. Dabei liebe ich es, unterschiedliche Themenfelder zu bearbeiten. Beim Blick über den Tellerrand sprießen nämlich nur so die Ideen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben „SEO-Texten“, „Ratgebern“, „Produkttests“ auch „Bloggen“ und „Podcasting“ – ein wieder neu aufflammendes und spannendes Medium.

Seiten erstellen

Du hast Deine Webseite bei Jimdo bereits angelegt, hast Dir ein Layout ausgewählt und Dir auch bereits Gedanken gemacht, wie viele Seiten Du benötigst und was für Inhalte die Seiten haben werden. Bevor Du neue Seiten anlegst, solltest Du Dir auch überlegen, ob Du Hauptseiten mit Unterseiten für Deinen Auftritt benötigst, oder nur Hauptseiten anlegen möchtest. Du kannst dies zwar jederzeit ändern und die Seiten entsprechend verschieben, es ist jedoch zeitsparender und übersichtlicher, wenn Du dies bereits weißt. Wie Du neue Seiten für Deinen Webauftritt einrichten kannst, zeigen wir Dir nachfolgend.

Aufwand im Überblick:
Mit Kosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad:
Einfach
Zeitaufwand:
10 Minuten

1 Neue Seite anlegen

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Um eine neue Seite anzulegen, fährst Du mit der Maus über den Menüpunkt, der Deine Startseite anzeigt. Es erscheint eine Bearbeitungsleiste mit dem Titel: „Navigation bearbeiten“.

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Klicke auf „+Neue Seite hinzufügen“ und gib der Seite einen Namen, in dem Du einfach das Feld „Neue Seite“ überschreibst. Speichern nicht vergessen.

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Du siehst dann sofort nach dem Speichern die neue Seite im Navigationsmenü.


2 Unterseite anlegen

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Wenn zwei Seiten in direktem Bezug zueinanderstehen ist es oft notwendig, eine Unterseite zu einer Hauptseite anzulegen. In diesem Fall wiederholst Du die Schritte von oben noch einmal. Anschließend verschiebst Du diese Seite eine Ebene tiefer unter eine Hauptseite, indem Du mit der Maus auf Höhe der zu verschiebenden Seite bis zu dem nach rechts zeigenden Pfeil fährst und darauf klickst. Nun ist diese Seite eine Unterseite.

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Du kannst mit diesen Pfeilen jede Seite nach oben oder nach unten schieben, sie als Unterseite deklarieren oder wieder zur Hauptseite machen. Beim Klicken rechts auf das Mülleimersymbol löschst Du die Seite.


Der Autor
Marita Wittner Magazin Marita Wittner Magazin Marita Wittner Magazin
Marita Wittner
Begonnen habe ich 1998 mit dem Schreiben von Handbüchern für Architektursoftware. In den folgenden Jahren war ich freie Redakteurin bei einer Fernsehzeitschrift und Online-Redakteurin für zwei Magazine im Bereich Elektromobilität. Neben dem Schreiben von Artikeln für diverse Print-Magazine, der Veröffentlichung eines Sachbuches und dem regelmäßigen Schreiben für Blogs, habe ich einen Online-Kurs erstellt, mit dem Freelancer erfolgreich werden.

Erweiterungen hinzufügen

Eine Website mit einem Homepage Baukasten-System einzurichten, geht in der Regel schnell und ist kinderleicht. Allerdings sind einem auch manchmal Grenzen gesetzt, wenn man spezifische Wünsche oder Vorstellungen umsetzen will, die im Baukasten-System so nicht vorgesehen sind, beispielsweise Termin-Kalender, Wetter-Fenster, Formulare zur Anmeldung für einen E-Mail-Newsletter oder der das Einbinden des Online-Kartendienstes Google Maps.

Aufwand im Überblick:
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
Einfach bist mittel
Zeitaufwand
15 Minuten

Hinweis: Unter den Begriff „Erweiterungen“ fallen auch die Begriffe „Widgets“ und „Apps“. Häufig werden diese Begriffe auch synonym verwendet. In manchen Homepage-Baukästen gibt es eigene Bereiche für Apps, wo Benutzer geprüfte Erweiterungen von externen Anbietern bestellen können.


1 Code per Widget einfügen

Viele Anbieter von Homepage Baukästen-Systemen haben diese Schwäche erkannt. Sie geben ihren Nutzern die Möglichkeit, ihre Website durch sogenannte Erweiterungen anzupassen und zu individualisieren. Diese können in Form von zusätzlichen Codeschnipseln über ein sogenanntes Widget hinzugefügt werden. Die Drittanbieter stellen den Code für Erweiterungen auf ihren Websites zur Verfügung – vielfach sogar kostenlos. Im weiteren Verlauf des Tutorials wird am Beispiel einer Karte von Google Maps die Erweiterungsfunktion bei Jimdo demonstriert.

Füge das Inhaltselement „Widgets /HTML“ hinzu

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Gehe auf die entsprechende Unterseite Deiner Website, auf der Du die Erweiterung hinzufügen willst und klicke „+ Inhalt hinzufügen“.

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Klicke auf den blauen Button „…Weitere Inhalte und Add-ons“ und wähle „Widgets / HTML“ aus. Es öffnet sich ein Feld mit einem Code-Editor, in dem der HTML- oder Javascript-Code Deiner Erweiterung eingefügt werden muss.

Hinweis: Du bist auf der Suche nach geeigneten Funktionen und Erweiterungen für Deine Website? Es gibt sehr viele Dienstleister, die diese im Internet kostenfrei anbieten. Jimdo selbst bietet keine eigenen Erweiterungen bzw. Widgets an und verweist grundsätzlich an externe Dienstleister.

Generiere den Code für Deine Erweiterung

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Um den Code für das Widget „Online Karte von Google Maps“ zu generieren, gehe auf die Webseite von Google Maps (https://www.google.de/maps/) und öffne eine Karte, die Du auf Deiner Jimdo-Seite hinzufügen willst.

Id 604 05 Teilen Id 604 05 Teilen Id 604 05 Teilen

In der linken Spalte gibt es einen Button mit der Bezeichnung “TEILEN”. Klicke drauf und es öffnet sich ein Fenster. Du hast jetzt die Wahl, einen Link zu teilen oder die Karte direkt einzubetten.

Id 604 06 Karte Einbetten Id 604 06 Karte Einbetten Id 604 06 Karte Einbetten

Da wir den Code der Karte generieren wollen, musst Du auf den Button “Karten einbetten” klicken. Der JavaScript Code erscheint dann in dem Feld rechts neben dem Dropdown-Menü, mit dem Du die Größe der Karte auswählen kannst. Kopiere diesen Code in die Zwischenablage.

Code auf Deiner Seite hinzufügen und speichern

Id 604 07 Code Einfuegen Id 604 07 Code Einfuegen Id 604 07 Code Einfuegen

Nun gehst Du wieder auf Deine Jimdo Website – und zwar auf die Unterseite, wo Du das Element „Widget / HTML“ bereits hinzugefügt hast. Füge dann einfach den Code in den geöffneten Code-Editor ein. Anschließend klickst Du auf den Button „speichern“. Die Erweiterung „Online Karte von Google Maps“ ist jetzt auf Deiner Website eingebunden.

Achtung: Wenn Du eine Erweiterung mit JavaScript Code eingebunden hast, wird Dir diese Funktion erst nach dem erneuten Laden oder beim Wechsel in den Ansichts-Modus angezeigt.


Hinweis: Je mehr Code Du auf Deiner Website einbindest, umso anfälliger wird Deine Website für Störungen. Überlege Dir daher gut, welche Erweiterung für Deine Website sinnvoll ist. Weniger ist hier manchmal mehr.


2 Kalender Widget hinzufügen

Für Veranstaltungsagenturen kann die Einbindung eines Eventkalenders sinnvoll sein. In dem folgenden Anleitungstext erklären wir Dir am Beispiel des Google-Kalenders, wie Du ein Kalender-Widget in Deine Jimdo-Webseite einfügst.

Google-Konto öffnen, Kalender auswählen

Id 613 1 Schritt Id 613 1 Schritt Id 613 1 Schritt

Um den Google-Kalender verwenden zu können, benötigst Du ein kostenloses Google-Konto. Solltest Du noch keines besitzen, so richte Du zuerst eines ein. Melde Dich mit Deinen Login-Daten bei Google an, klicke in der rechten oberen Ecke auf das quadratische Symbol mit den neun kleinen Kacheln und wähle "Kalender" aus.

Kalender-Einstellungen bei Google vornehmen

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Du befindest Dich nun in Deinem persönlichen Google-Kalender. Auf der linken Seite siehst Du den Menüpunkt "Meine Kalender". Klicke auf den rechts daneben befindlichen Pfeil und wähle die Option "Einstellungen", die sich unter "Neuen Kalender erstellen" befindet.

Id 613 2 Schritt Id 613 2 Schritt Id 613 2 Schritt

Es öffnet sich nun das Fenster „Kalendereinstellungen“, in dem Du – wie der Name schon sagt – verschiedene Einstellungen zu Deinen Google-Kalendern vornehmen kannst. Unter der Überschrift „KALENDER“ findest Du all Deine Google-Kalender aufgelistet. Klicke auf den Namen von dem Kalender, den Du bei Jimdo einbetten möchtest.

Kalender-Code bei Google kopieren

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Jetzt öffnet sich ein Fenster mit der Überschrift „Details zu <Kalendername>“. Im rechten Bereich dieses Fensters findest Du neben einem größeren Kalender-Symbol auch den Kalender-Code, den Du jetzt markierst und kopierst.

Hinweis: Bevor Du den HTML-Code kopierst, kannst Du noch weitere Einstellungen an Deinem Kalender, die insbesondere die Ansicht auf Deiner Webseite betreffen, vornehmen. Klicke dazu auf den über dem Code befindlichen Button "Farbe, Größe und andere Optionen anpassen".


In dem sich nun öffnenden Fenster kannst Du anhand der Bearbeitungsleiste auf der linken Seite unter anderem die Höhe, die Breite sowie die Sprache des Kalenders bestimmen. Hast Du alle Einstellungen erledigt, kopierst Du einfach den HTML-Code, der sich am Kopf der Seite befindet. Klicke jedoch zuvor auf den weißen Button "HTML aktualisieren".

Kalender-Code in Jimdo einfügen

Id 613 5 1 Schritt Id 613 5 1 Schritt Id 613 5 1 Schritt

Auf der Jimdo-Homepage angekommen, wählst Du die Seite aus, auf welcher der Google-Kalender sichtbar sein soll. Nachdem Du auf „+ Inhalt hinzufügen“ geklickt und das benötigte "Widget/HTML"-Element ausgewählt hast, wird ein weißes Eingabefeld erzeugt, in das Du nun den zuvor bei Google kopierten HTML-Code einfügen kannst.

Id 613 5 2 Schritt Id 613 5 2 Schritt Id 613 5 2 Schritt

Ist dieser Punkt erledigt, drückst Du abschließend auf den blauen "speichern"-Button und schon hast Du erfolgreich ein Kalender-Widget auf Deiner Jimdo-Webseite eingerichtet. Selbstverständlich kannst Du auch ein anderes Kalender-Widget auf Deiner Jimdo-Seite einbinden.


3 iFrames einbetten

Das Internet zeichnet sich vor allem auch durch seine Möglichkeiten aus, Inhalte untereinander zu verlinken und zu teilen. Eine spezielle Möglichkeit, Inhalte zu teilen, sind sogenannte iFrames. iFrames öffnen quasi innerhalb der eigenen Homepage ein Fenster in eine andere Homepage. Die Inhalte werden zwar auf der eigenen Homepage dargestellt, aber eigentlich befinden sie sich auf einer anderen.


Mögliche Einsatzgebiete von iFrames sind beispielsweise das Teilen von Medieninhalten, die bei Portalen wie YouTube oder Soundcloud veröffentlicht wurden. Sehr häufig geschieht dies einerseits, um keinen teuren Speicherplatz für große Audio- oder Video-Dateien auf dem eigenen Server opfern zu müssen, und um andererseits über diese Plattformen zusätzliche Zuschauer und Zuhörer zu erreichen. Aber auch Anwendungen wie Wetterdienste, Nachrichtenticker oder Wetter-Kameras bieten anderen Website-Betreibern häufig die Möglichkeit an, Inhalte zu übernehmen und in die eigene Website mittels iFrame einzubetten.

Hinweis: Plattformen wie YouTube oder Soundcloud „leben“ quasi davon, dass möglichst viele Besucher möglichst viele ihrer Inhalte zu sehen und zu hören bekommen. Meist ist es also nicht zwingend nötig, dass Du selbst Inhalte dort veröffentlicht hast. Du kannst im Regelfall jeden beliebigen Inhalt als iFrame in Deine Homepage einbinden, sofern der Anbieter des Inhalts damit einverstanden ist und den entsprechenden Code zur Verfügung stellt.

iFrame-Code einfügen

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In unserem Beispiel ist dies ein Inhalt von soundcloud.com. Portale und Websites, die das Einbetten ihrer Inhalte mittels iFrames unterstützen, stellen den dazu gehörigen Code meist in einem Bereich zur Verfügung, der mit „Share“, „Embed“ oder einer vergleichbaren Benennung gekennzeichnet ist.

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Gehe zunächst genauso vor, wie in den vorigen Beispielen erläutert (Widget in Seite einfügen). Kopiere den iFrame-Code des Inhalts, den Du in Deine Website einbetten möchtest. Füge den iFrame-Code in das HTML Widget ein und klicke anschließend auf „Speichern“. Das iFrame-Element sollte jetzt angezeigt werden. In unserem Beispiel also ein Musik-Player von Soundcloud.


4 Javascript einfügen

Javacript ist eine Skriptsprache, die es möglich macht, Webseiten dynamischer zu gestalten. Mit Javascript können zum Beispiel Inhalte geladen und Daten gesendet werden, ohne dass die Webseite neu geladen oder Daten überprüft werden müssen. Das ist unter anderem bei der Eingabe von Kontaktdaten nützlich.

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Wichtig ist Javascript auch für jeden, der eigene Werbebanner verwenden will. Auch hier fügst Du einfach ein Code-Widget ein, kopierst den Code in dieses und speicherst es ab. Auf diese Weise lassen sich Deiner Website fast unendlich viele Funktionen hinzufügen. Denke aber daran, dass sich das mit steigender Quantität negativ auf die Ladezeit auswirken wird.


Der Autor
Soeren Theussig Soeren Theussig Soeren Theussig
Sören Theussig
Ich arbeite seit 2012 als (fester und freier) Online- und Social-Media-Redakteur und verfasse Artikel über innovative Technologien und Web-Trends.

Videos hochladen & einbinden

Videos sind ein Blickfang auf jeder Website. In vielen Fällen können Informationen über Videos anschaulicher und spannender als in Text- oder auf Bildform transportiert werden. Videos können den Besuchern von Websites einprägsame Bilder von Unternehmen, Privatpersonen oder gemeinnützigen Vereinen vermitteln.


Eines vorweg: Es ist nicht möglich, Videos direkt bei Jimdo hochzuladen. Sie müssen auf öffentlichen Video-Portalen, wie zum Beispiel YouTube oder Vimeo hochgeladen und anschließend in die Jimdo-Website eingebettet werden.

Aufwand im Überblick:
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
einfach
Zeitaufwand
gering, jedoch abhängig von Größe der Video-Datei

1 Video-Plattform wählen (Beispiel YouTube)

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Weil es nicht möglich ist bei Jimdo Videos direkt hochzuladen, ist hier ein Zwischenschritt nötig: Zunächst solltest Du also überlegen, auf welcher Plattform Du Dein Video hochladen möchtest: MyVideo, YouTube oder Vimeo sind beispielsweise zur Einbettung bestens geeignet.


Wir verwenden zur Veranschaulichung mal YouTube. Rufe als erstes die YouTube Website unter www.youtube.com auf und klicke auf den „Hochladen“-Button, der sich meist rechts oben befindet. Bist Du bereits bei YouTube angemeldet, kannst Du sofort mit dem Hochladen des Videos beginnen. Bist Du nicht angemeldet, kannst Du dich entweder mit einem bestehenden Google-Konto anmelden oder Du musst einen neuen YouTube-Kanal erstellen. Ist dies geschehen, steht dem Hochladen des Videos nichts mehr im Wege.


2 Video auswählen und hochladen

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Entweder ziehst Du das Video mit gedrückter Maustaste auf das YouTube-Feld oder Du klickst auf den Pfeil und kannst die entsprechende Video-Datei in deinem PC suchen.

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Wenn Du das Video in das YouTube-Feld gezogen bzw. angeklickt hat, wird es automatisch auf die Plattform hochgeladen. Je nachdem wie groß die Video-Datei ist, kann dieser Prozess auch etwas länger dauern.


3 Video-Informationen bearbeiten

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Im nächsten Schritt werden Informationen zum Video angegeben – wie etwa eine Überschrift, Schlagworte/Tags sowie eine kurze Beschreibung. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Video auch auf YouTube und in der Folge auf Google gefunden werden soll. Legt man keinen Wert darauf, kann man bewusst „nichtssagende“ Titel wählen und alle Felder, die nicht zwingend erforderlich sind, leer lassen. In jedem Fall muss das Video – zumindest prinzipiell – öffentlich zur Verfügung stehen, da es sonst auch nicht auf der eigenen Jimdo-Website eingefügt werden kann. Sind alle Informationen bearbeitet worden, ganz einfach auf den Button „Fertig“ klicken. Schon ist das Video bei YouTube im Netz.


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Damit das Video auch auf der eigenen Seite erscheint, muss die URL, beziehungsweise der Video-Link kopiert werden. Dieser wird auch direkt nach der Fertigstellung angezeigt. Diesen gilt es dann einfach zu kopieren.

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Den kopierten Link fügst Du dann einfach in den über "Inhalte einfügen" auszuwählenden „Video“-Kasten. Dort siehst Du dann die Zeile „Link zum Video eingeben“, in die der Link zum Video hineinkopiert wird.

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Im letzten Schritt kann dann noch angepasst werden, wie und wo das Video auf der Seite angezeigt wird. Ebenfalls können hier noch die Größe, das Format und die Ausrichtung eingestellt werden. Achte darauf, dass die Ausrichtung des Videos mit dem verwendeten Layout zusammenpasst. Speichern nicht vergessen!


Der Autor
Lennart Zech Magazin Lennart Zech Magazin Lennart Zech Magazin
Lennart Zech
Ich habe Journalistik studiert und arbeite nun als Freelancer in verschiedenen Bereichen der Kommunikationsarbeit. So schreibe ich für ZEITjUNG journalistische Texte und arbeite als freiberuflicher Fotograf. Neben eigenen Projekten mache ich auch Autragsfotografie, wie Business- oder Hochzeitsshootings. Trotz journalistischer Ausbildung arbeite ich außerdem im Bereich PR und Marketing. Zum Beispiel für die Stiftung SOFIs WORLD oder die Band "Das Kubinat". Für mich sind Webbaukästen ein Muss für selbstständige, professionelle PR-Arbeit.

Jimdo-Werbung entfernen

Fremde Werbung auf einer Homepage wirkt in den meisten Fällen weder professionell noch attraktiv. Doch bei vielen Gratis-Versionen von Homepage-Baukästen kommt diese mehr oder weniger dezent vor. Website-Besucher sollen dadurch auf die Angebote des jeweiligen Homepage-Baukastens mit dem die Website erstellt wurde aufmerksam gemacht werden. Website-Betreiber soll das Vorhandensein fremder Werbung dazu bewegen, auf einen kostenpflichtigen Tarif zu wechseln.


Jimdo setzt Eigenwerbung bei seiner Gratis-Version JimdoFree vor allem im unteren Bereich von Websites ein. Wer darauf verzichten möchte, muss auf eine der kostenpflichtigen Varianten wie JimdoPro oder JimdoBusiness wechseln.


Die folgende Anleitung zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du Deinen Tarif upgradest, um bei Deiner Jimdo-Homepage die Werbung zu entfernen.

Aufwand im Überblick:
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein, es fallen nur die Kosten des jeweiligen Bezahl-Tarifs an
Schwierigkeitsgrad
Sehr leicht
Zeitaufwand
2 Minuten

Hinweis: JimdoPro, der günstigere der beiden kostenpflichtigen und damit werbefreien Tarife bei Jimdo kostet gerade einmal 9 € monatlich, eine eigene Domain ist in diesem Preis bereits enthalten. So viel würde auch ein reines Webhosting-Paket mit Domain kosten, wobei man dabei nicht die Vorzüge eines Homepage Baukastens hätte.


1 Tarif auswählen

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Melde Dich mit Deinen Zugangsdaten bei Jimdo an. Innerhalb des Baukastens wählst Du in der rechten Seitenleiste den Eintrag „Upgrade“. Er ist mit einem Herzchen gekennzeichnet und im Regelfall farbig hervorgehoben.

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In dem sich daraufhin öffnenden Fenster wählst Du den für Dich passenden Tarif.


Hinweis: Neben einer Website ohne fremde Werbung bieten die kostenpflichtigen Tarife gegenüber der Gratis-Version JimdoFree zahlreiche zusätzliche Leistungen wie beispielsweise eine eigene Internet-Adresse (Domain), dazugehörige E-Mail-Adressen und persönlichen Support.


2 Wunschdomain prüfen

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Im nächsten Schritt kannst Du prüfen, ob Deine Wunschdomain noch verfügbar ist. Bei allen kostenpflichtigen Tarifen ist eine (für ein Jahr) kostenlose Wunschdomain im Preis mit inbegriffen. Alternativ kannst Du diesen Schritt überspringen, indem Du auf „Noch nicht sicher? Domain einfach später auswählen“ klickst.


3 Bestellung abschicken

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Der letzte Schritt führt Dich zum Bestell-Formular. Hier kannst Du die Vertragsdauer festlegen, Deine Rechnungsdaten hinterlegen, die Zahlungsmethode auswählen und musst schließlich die AGB akzeptieren. Absenden, fertig! Du bekommst eine Bestätigung per Mail und musst dann noch 1-5 Tage warten, bis die Änderung aktiv wird.


Der Autor
Ferenc Nagy Magazin Ferenc Nagy Magazin Ferenc Nagy Magazin
Ferenc Nagy
Ich arbeite seit 2012 als Web Designer und Freier Autor. Zu meinen Arbeiten als Freier Autor mit Schwerpunkt IT zählen unter anderem die Aktualisierung und Überarbeitung der 13. Auflage von "Internet für Dummies" sowie diverse Fachartikel und Ratgeber für CHIP Online. Als Web Designer betreue ich in erster Linie Künstler, Blogger, Start Ups und gemeinnützige Vereine.

Backup erstellen

Eine Website zu erstellen und Inhalte regelmäßig einzupflegen, macht viel Arbeit. Da möchte es niemand riskieren, dass durch einen Systemausfall die Internetpräsenz gelöscht wird oder Teile von ihr verlorengehen. Jimdo legt selbst regelmäßig Kopien (sogenannte Backups) aller Websites an, um bei Serverausfällen und Ähnlichem alles wieder herstellen zu können. Diese Backups decken allerdings nicht eigene Versäumnisse ab. Wenn Du aus Versehen etwas löschst oder durch falsche Codezeilen eine Unterseite unbrauchbar machst, kannst Du Dich nicht an Jimdo wenden. Die Daten sind verloren.


Zur Vorbeugung hilft nur ein eigens erstelltes Backup Deiner Website. Aber mit Jimdo die ganze Seite zu kopieren, ist leider nicht möglich. Es gibt einfach keine Funktion dafür.


Du kannst aber freie Software herunterladen, mit der Du die ganze Jimdo Seite auf Deinem PC sichern kannst. So hast Du immer ein Backup, falls Deine Website bei Jimdo nicht mehr funktioniert. Das kannst Du zum Beispiel mit „HTTrack für Windows“ bewerkstelligen.

Aufwand im Überblick:
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
Mittel
Zeitaufwand
10 Minuten

1 HTTrack für Windows herunterladen und installieren

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Lade als erstes „HTTrack für Windows“ herunter. Dieses Programm findest Du auf: ww.httrack.com. Du findest den Downloadlink der Software unter „Download“. Es handelt sich um sogenannte Freeware, die von jedem kostenfrei – und auf eigenes Risiko – genutzt werden kann.

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Installiere das Programm so, wie Du es von anderer Windows-Software kennst.


2 Programm starten und Projekt festlegen

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etzt startest Du das Programm und legst als Erstes einen Projektnamen fest. Er hilft Dir, Deine abgespeicherte Website wiederzufinden. Du kannst auch noch eine Projektkategorie festlegen sowie den Speicherort.


3 Website sichern

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Trage unter „Webadresse“ die URL Deiner Jimdo-Website ein. Zum Beispiel: max-mustermann.jimdo.com.

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Anschließend klickst Du auf „Weiter“ und dann auf „Fertig stellen“.


4 Website ansehen

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Über die Funktion „Kopierte Seite anzeigen“ siehst Du anschließend, was das Programm auf Deiner Festplatte abgespeichert hat.


Wichtig: Du kannst eine kopierte Seite nicht einfach bei Jimdo aufspielen, aber anhand der Kopie kannst Du Deine Website nachbauen.


Der Autor
Thomas Kirsche Magazin Thomas Kirsche Magazin Thomas Kirsche Magazin
Thomas Kirsche
Meine erste Website entwarf und programmierte ich im Jahr 2001. Damals faszinierten mich HTML und vor allem Flash und natürlich ansprechende Inhalte. Seit 2006 arbeite ich als freier Autor und Journalist. Dabei liebe ich es, unterschiedliche Themenfelder zu bearbeiten. Beim Blick über den Tellerrand sprießen nämlich nur so die Ideen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben „SEO-Texten“, „Ratgebern“, „Produkttests“ auch „Bloggen“ und „Podcasting“ – ein wieder neu aufflammendes und spannendes Medium.

Einstellungen zurücksetzen

Ist Deine Website veraltet oder wird nicht mehr gebraucht, dann kann es das Beste sein, Deine Jimdo-Website zurückzusetzen. Dabei werden alle Einträge, Bilder, Videos usw. gelöscht. Auch die Verzeichnisstruktur wird aufgehoben und bei der Gratis-Version Jimdo-Free wird der Subdomain-Name ebenfalls beseitigt.


Wichtig ist zu wissen, dass das Zurücksetzen Deiner Website nicht einer Kündigung des Vertrags entspricht. Dafür musst Du andere Schritte einleiten. Aber Du kannst mit dem Löschen Deiner Website alle Inhalte aus dem Internet entfernen. Willst Du Jimdo zurücksetzen, musst Du im Grunde nur drei Schritte ausführen.


Doch keine Angst, das Verfahren ist sehr gut abgesichert, sodass Du nicht unbeabsichtigt Deine Seite löschen kannst.

Aufwand im Überblick:
Mit Zusatzkosten verbunden?
Nein
Schwierigkeitsgrad
sehr einfach
Zeitaufwand
2 Minuten

1 Einloggen und Bearbeitungsleiste auswählen

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Logge Dich im ersten Schritt in Deine Jimdo-Website ein und aktiviere die Bearbeitungsleiste auf der rechten Seite über den kleinen Haken.


2 Wähle Einstellungen aus

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In der Bearbeitungsleiste wählst Du den Punkt „Einstellungen“ aus und ein neues Fenster öffnet sich. Darin klickst Du auf „Account löschen“.


3 Account löschen

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Die Funktion „Account löschen“ entspricht dem Zurücksetzen Deiner Website. Hast Du sie ausgewählt, fragt Dich Jimdo, ob Du wirklich Deine Seite löschen willst. Das musst Du bestätigen.

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Jetzt fragt Dich Jimdo ein zweites Mal, ob Du wirklich alles löschen willst. Bestätigst Du das mit „Ja, ich bin ganz sicher“ wird der Löschvorgang durchgeführt und die Website ist nicht mehr aufrufbar.

Hinweis: Nach dem Löschen bleibt Deine Seite noch einige Momente im Browser sichtbar. Falls die Seite nicht verschwindet, aktualisiere das Browserfenster, um sicher zu gehen, dass sie gelöscht wurde.


Der Autor
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Thomas Kirsche
Meine erste Website entwarf und programmierte ich im Jahr 2001. Damals faszinierten mich HTML und vor allem Flash und natürlich ansprechende Inhalte. Seit 2006 arbeite ich als freier Autor und Journalist. Dabei liebe ich es, unterschiedliche Themenfelder zu bearbeiten. Beim Blick über den Tellerrand sprießen nämlich nur so die Ideen. Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben „SEO-Texten“, „Ratgebern“, „Produkttests“ auch „Bloggen“ und „Podcasting“ – ein wieder neu aufflammendes und spannendes Medium.

Weiterführende Infos zu Jimdo und zum Thema "Website erstellen"

Hier findest Du einen Leitfaden zum Thema “Website erstellen” und einen Vergleich von Homepage Baukästen, mit dessen Hilfe Du im Handumdrehen den passenden Anbieter für Dein Website-Vorhaben finden kannst. Einen umfangreichen Testbericht zu Jimdo gibt es hier.


Außerdem findest Du noch Infos zu weiteren Jimdo-Themen: Anmeldung, Vertragsabschluss und Kündigung, So baust Du Bilder, Galerien und Downloads ein, So fügst Du die gängigen Elemente in Deine Webseite ein und So passt Du Deine Webseite an.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
Wir von „Homepage-Ratgeber.de“ sind ein Team von Technologie-Enthusiasten und immer auf der Suche nach den neuesten Software-Trends. Bereits seit 2013 beobachten wir den deutschen und internationalen Markt für Homepage-Baukästen intensiv und haben seither mit unseren Anleitungen, Tipps und Vergleichen mehreren tausend Privatpersonen und kleinen Firmen dabei geholfen, ihre eigene Website selbst zu erstellen.
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