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Regeln beim Homepage erstellen

...Hier finden Sie alles Wissenswerte zum Thema

Mit Homepage-Baukästen ist die Erstellung einer eigenen Website sehr einfach geworden. Die vorgefertigten Design-Vorlagen, auch als Templates oder Themes bezeichnet, machen es Laien möglich, eine anspruchsvolle und schöne Website auf die Beine zu stellen. Es kommt allerdings nicht nur auf das Äußere an. Mindestens ebenso wichtig ist, dass man sich intensive Gedanken über den Aufbau und den Inhalt der eigenen Homepage macht.

Der folgende Artikel beinhaltet die wichtigsten Regeln und Tipps um eine gute Homepage noch besser zu machen.


Image aufbauen

Alle Arten von erfolgreichen Homepages – seien es Blogs, Online-Shops oder Ratgeberseiten – haben eines gemeinsam: Sie entwickeln sich zu einer eigenen Marke. Das Image ist dabei ausschlaggebend. Das lässt sich einfach erklären: Unternehmen A und B vertreiben ein ähnliches Produkt. Unternehmen B setzt sich darüber hinaus aktiv für den Tierschutz und die Nachhaltigkeit ein und gewinnt damit mehr Kunden als Unternehmen A. Folglich spielt das Image eine große Rolle bei der Kaufentscheidung und der Beliebtheit. Ein gutes Image aufzubauen ist also sehr wichtig, egal um welche Art Homepage es sich handelt. Um das auf der eigenen Website zu realisieren, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Soziale Tätigkeiten, lustige Videos, Meinungen, ausgefallene Produktpräsentation und berührende Geschichten – diese Dinge sollten, je nach Thema natürlich, gut verpackt auf der Website zu finden sein.


Darüber hinaus ist es wichtig, das eigene Image auch auf allen weiteren Kanälen zu stärken. Die Aussagen, Kommentare und Likes des Facebook Accounts sollten sich mit denen der Website decken, ansonsten büßt man Glaubwürdigkeit ein.


Das hört sich zunächst schwerer an, als es ist. Homepage-Baukästen machen eine Synchronisation und Organisation mit anderen Kanälen einfach und zeitsparend möglich. Unter allen Seiten, Artikeln oder Produkten der Website kann man beispielsweise Like- und Teilen-Buttons zur Interaktion mit Facebook, Twitter und Co. einbauen und Kommentare der Nutzer zulassen. Auch eine zeitgleiche Veröffentlichung auf der Website und in den sozialen Netzwerken machen Homepage-Baukästen durch einen Klick möglich. Das bedeutet, alles was man auf der Website postet, wird automatisch in die sozialen Medien hochgeladen. Wichtig ist, sich dafür eine eigene Geschäftsseite auf Facebook anzulegen. Manche Anbieter, helfen dabei mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung.


Wichtig ist auch der Umgang mit den Nutzern. Das ist natürlich zielgruppenabhängig. Also stellt sich die Frage, wen will ich mit der Website ansprechen und welches Verhältnis mit den Nutzern will ich zulassen? Führt man beispielsweise einen Lifestyle-Blog, bietet sich das Du an, um den persönlichen Kontakt mit den Usern zu stärken. Das wiederrum, ist für einen seriösen Auftritt einer Versicherung oder einer Verkaufswebsite nicht zu empfehlen. Hier sollte man die Kunden in jedem Fall siezen.


Inhalt der Homepage

Die Homepage sollte alle Informationen bereitstellen, die den Nutzer interessieren könnten. Allgemein dürfen auf einer guten Homepage Seiten für Ansprechpartner, Kontakte, Produkte/Artikel/Blogeinträge und ein Impressum nicht fehlen. Das Impressum kann man sich einfach im Internet erstellen lassen, beispielsweise auf  http://www.impressum-generator.de/. Hat man sich genau überlegt, was die Website alles beinhalten soll, kann man die Seiten mit Leben füllen. Homepage-Baukästen bieten dafür eine Menge schöner Ideen. Vorgefertigte Blog- und Shopfunktionen, Designelemente, Bildergalerien und in der Regel auch eigene App-Stores in denen man weitere kleine Spielereien und nützliche Apps findet, um die Website noch interessanter zu gestalten.


Bei Online-Shops empfehlen sich auch sogenannte Trust-Elemente auf der Homepage. Diese erhöhen das Vertrauen der Käufer gegenüber dem Verkäufer. Im Gegensatz zum üblichen Einzelhandel kann der Kunde nicht auf die direkte Beratung zurückgreifen oder sich augenscheinlich von der Qualität der Produkte überzeugen. Es ist schwer einen seriösen von einem unseriösen Anbieter zu unterscheiden. Um die Kunden von der Seriosität zu überzeugen, eigenen sich verschiedene Elemente.


Sehr bekannt ist beispielsweise das Trusted Shops Gütesiegel, für dass man sich unter http://business.trustedshops.de/ gegen ein monatliches Abo registrieren kann. Sollte dafür das Budget nicht ausreichen, gibt es auch andere Mittel und Wege, dem Käufer ein sicheres Gefühl zu geben. Auch hier kann man die sozialen Netzwerke für positives Feedback nutzen. Unter den Produkten können Like- und Teilen-Buttons eingebaut und die Kommentarfunktion eingeschaltet werden. Positives Kundenfeedback realer Personen stärkt das Vertrauen. Lesen wir nicht alle vor dem Kauf die Rezensionen unter den Angeboten? Ansonsten kann man stolz alle Zertifikate, Qualitätssiegel oder andere Testergebnisse mit den Produkten präsentieren. Auch eine gute Präsentation der Ansprechpartner und die Möglichkeit mit diesen schnell und einfach in Kontakt zu treten helfen dem Kunden bei der Kaufentscheidung.


Design und Aufbau der Homepage

Die Website sollte überschaubar strukturiert sein. Die Besucher müssen sich mit so wenigen Klicks wie möglich zurechtfinden können. Über die Startseite sollte man problemlos auf die wichtigsten Inhalte zugreifen. Das kann beispielsweise über ein Menü geschehen, auf dem alle Unterseiten aufgeführt sind. Durch die Auswahl der richtigen Design-Vorlage zu Beginn der Homepage-Erstellung erhält man auf der Musterhomepage bereits viele Ideen und Anregungen, die noch einmal individualisiert werden können. Die Menüstruktur sollte übersichtlich gestaltet sein und die Hauptseiten mit Unterseiten umfassen. Der Trend geht zum Burger-Menü (drei waagerechte Striche untereinander), dieses ist auch von mobilen Geräten leicht abzurufen. Homepage-Baukästen bieten verschiedene Menütypen an, die im Websiteeditor nach Belieben ausgewählt werden können.


Auch das Design sollte dem Thema der Website entsprechen. Bei Blogs und Themenwebsites sollte man sich laufend an den neusten Trends orientieren, um die Website dauerhaft interessant zu gestalten. Das bedeutet auch, sich bei anderen Websites umzusehen und sich Ideen zu holen. Vorgefertigte Designvorlagen der Homepage-Baukästen machen die Realisierung dann einfach möglich. Dabei sind die Farben, die Schriften und der Hintergrund in der Regel auf das Thema der Website abgestimmt. Die Design-Vorlagen lassen sich jedoch auch nach Lust und Laune individualisieren. Und auch im bereitgestellten App-Store der Baukästen kann man sich neue Ideen und Gadgets für die Website holen.


Bei der Auswahl der Farben sind keine Grenzen gesetzt. Es kann ein dezentes Design gewählt werden oder es kann knallig sein. In jedem Fall sollte die Farbwahl an die gewünschte Zielgruppe und das Thema/Image der Website angepasst werden. Die Farben können sich beispielsweise an den jeweiligen Vereins- und Firmenlogos orientieren. Wichtig ist nur, dass die Farben miteinander harmonieren.


Bilder und Videos auf der Homepage

Bilder und Videos sind eine gute Möglichkeit, Besucher länger auf der Homepage zu halten oder ihnen auf emotionale Art und Weise das Thema näher zu bringen. Man sollte hier auf jeden Fall darauf achten, dass Bilder und Videos qualitativ hochwertig sind. Verpixelte Bilder erwecken keinen seriösen Eindruck. Hat man vor, viele Bilder und Videos hochzuladen, empfiehlt es sich bei der Auswahl des Homepage-Baukastens von Vornherein darauf zu achten, mindestens 5 GB Speicherplatz zur Verfügung zu haben. Die Baukasten-Systeme ermöglichen dann durch Bildergalerien und Slideshows eine schöne Präsentation der Bilder. Auch das Bild-Text-Verhältnis sollte beachtet werden. Das bedeutet, dass die Menge an Texten und die Menge an Bildern in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander steht. Wie das Text-Bild-Verhältnis konkret aussieht, ist vom Thema der jeweiligen Website abhängig. So überwiegt bei einem Internet-Auftritt eines Steuerberaters mit Sicherheit der Text-Anteil, während auf der Homepage eines Reisebüros oder eines Tattoo-Studios wahrscheinlich eindrucksvolle Bilder dominieren werden.


Dazu kommt, dass die Aussagen in Texten und Bildern in jedem Fall zusammen passen müssen: Es macht keinen guten Eindruck, einen Blogeintrag über eine Tomatensuppe zu verfassen und als Titelbild eine Torte zu wählen. Sollte man ein bestimmtes Themenbild benötigen, wird man meist in den kostenlosen Bildergalerien der Baukästen fündig. Sollte ein Bild aus anderen Medien genutzt werden, muss das Copyright beachtet und abgeklärt werden.


Kompatibilität mit mobilen Geräten

In einer Zeit, in der viel über das Smartphone bestellt, kommentiert oder abgerufen wird, darf das responsive Design nicht außer Acht gelassen werden. Responsive Webdesign bedeutet, dass Websites an die Erfordernisse von mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets angepasst werden. Was dem Nutzer den Zugriff und die Interaktion mit der Homepage extrem erleichtert.


Auch das hört sich zunächst schwieriger an, als es ist. Homepage-Baukästen sind immer auf dem neuesten Stand, so auch bei dieser Technik. Im Bearbeitungsbereich vieler Baukästen findet man die Option zwischen der Computer-, Smartphone- und Tabletansicht zu wechseln und in der jeweiligen Ansicht die angezeigten Inhalte zu verändern, zu verschieben oder neu anzuordnen. Diese Option sollte auf jeden Fall genutzt werden. Schließlich mag es niemand, sich auf seinem Smartphone mit verrutschenden Textblöcken einer Website auseinander zu setzen.


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„Homepage-Ratgeber.de“-Redaktion
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