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Bilder für die eigene Homepage

...Hier finden Sie alles Wissenswerte zum Thema

Ansprechende Bilder sind für einen gelungenen Internet-Auftritt von enormer Bedeutung. Sie lockern nicht nur die Texte auf und bieten ein zusätzliches ästhetisches Element, sondern sie transportieren auch Informationen oder Emotionen. Wer Bilder auf seiner Homepage verwendet, sollte sich neben technischen Aspekten auch um einige urheberrechtliche Belange Gedanken machen.

Im folgenden Ratgeber finden Sie einen Überblick über den Einsatz von Bildern auf Webseiten und auf was sie dabei in rechtlicher und technischer Hinsicht achten sollten. Dazu erhalten Sie Informationen zu kostenpflichtigen und kostenlosen Bezugsquellen sowie über den Einsatz von Homepage-Baukästen in Zusammenhang mit Bildern.

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Einsatz von Bildern

Ein Homepage Baukasten ermöglicht es völlig mühelos und mit reiner Maussteuerung Bilder in die eigene Homepage einzubinden. Außerdem lassen sich genauso einfach ganze Bildergalerien aus einer Sammlung von Bildern erstellen. Bilder lockern zum einen die Texte auf, so dass sie müheloser gelesen werden können. Doch Bilder können auch für sich alleine genommen einen Inhalt darstellen. So präsentieren zum Beispiel Künstler ihre Werke oder DJs Fotos vergangener Events häufig zentral in Bildergalerien, um den Besuchern ihrer Homepage einen Eindruck ihres Könnens zu vermitteln. Auch in Blogs finden Fotos regelmäßige Verwendung. Ein schönes Bild eines leckeren Gerichts verleitet beispielsweise zu Recht dazu, auf den „Weiterlesen“-Button zu klicken, um das dazugehörige Rezept zu erfahren.


Bezugsquellen für Bilder

Obwohl sich im Internet gerade Bilder extrem leicht „ausleihen“ lassen, gilt natürlich auch hier das Urheberrecht. Wer nicht Gefahr laufen will von Abmahnungen und Geldstrafen betroffen zu sein, dem sei vom Bilderklau abgeraten. Es gibt legale, zum Teil kostenlose Bezugsquellen für Bilder. Und in vielen Fällen sind individuelle, selbst gemachte Fotos auch für den Internet-Auftritt die beste Lösung.


Fotos selber machen

Gerade für Blogs oder Homepages von Künstlern, Musikern und Bands sind selbst geschossene Fotos das Mittel der Wahl. Wer beispielsweise seinen Blog zum Thema Kochen mit qualitativ hochwertigen Bildern seiner eigenen Kreationen schmückt sorgt dafür, dass den Besuchern des Blogs schon beim Lesen des Beitrags das Wasser im Munde zusammenläuft. Urlaubsfotos auf Reise-Blogs, Bilder vom letzten Konzert auf der Homepage einer Band oder eines Musikers: Das alles wirkt nur dann authentisch, wenn die Bilder von den Homepage-Betreibern selbst geknipst und online gestellt wurden.


Stock Photos – Bilder von der Stange

Wer professionelle Fotos bevorzugt, aber sich keinen Fotografen leisten kann, setzt auf Archivbilder oder sogenannte Stock Photos. Eine Vielzahl an professionellen Bildern ist bereits in den verschiedenen Homepage Baukästen enthalten und je nach Tarif sogar ohne Aufpreis kostenlos verwendbar. Diese Bilder sind für Homepages geeignet, die nicht bzw. nicht ausschließlich auf individuelle Fotos angewiesen sind. Stock Photos lassen sich in verschiedene, häufig benutzte Kategorien wie „Landschaft“, „Wellness“, „Business“ oder „Bildung“ einordnen. Also in Bereichen verwenden, die manchmal nur Symbolbilder zur Auflockerung und Illustration von Texten erfordern.


Kostenpflichtige Bildagenturen / Online Portale

Wer bei den Bildern die im Homepage Baukasten enthalten sind, nicht das gewünschte Motiv gefunden hat, wird vielleicht bei einem der zahlreichen Online Portale für Fotos, Icons und Grafiken fündig. Zu den bekanntesten gehören Shutterstock, Getty Images und Fotolia. Diese Anbieter sind kostenpflichtig und arbeiten zumeist auf Basis einer eigenen Hauswährung. Man muss als Kunde für beispielsweise 20 Euro sogenannte Credits kaufen, und kann dann für diese Credits die Nutzungsrechte an Bildern erwerben. Alle Bilder stehen in verschieden großen Auflösungen bereit.

Die Preise pro Bild sind bei geringer Auflösung / Größe unterhalb der Ein-Euro-Grenze, bei Full HD Auflösung, wie es beispielsweise für Hintergrundbilder sinnvoll ist, liegen sie knapp oberhalb. Die hauseigene Währung ist auch der gravierende Nachteil mancher dieser Portale. Oft bleiben nach dem Bilderkauf ungenutzte Credits auf dem Kundenkonto liegen.


Kostenlose Bildquellen

Bilder können aus zweierlei Gründen kostenlos im Internet bezogen werden: Entweder wurden sie unter der sogenannten Creative Commons Lizenz veröffentlicht, oder die ursprünglichen Urheberrechte sind auf Grund ihres Alters verfallen und die Bilder sind urheberrechtlich zum „Allgemeingut“ geworden. Bilder aus längst vergangenen Tagen, die sich nicht mehr unter Urheberrechtsschutz befinden, kann man bei „New Old Stock“ (http://nos.twnsnd.co/) herunterladen.

Eine Übersicht einiger weiterer, kostenloser Bezugsquellen für Bilder findet man unterhttp://designmodo.com/free-photos/ .

Was ist eine Creative Commons Lizenz?

Wer im Internet nach frei verfügbaren Bildern und nach anderen Inhalten sucht, stößt bald auf den Begriff Creative Commons. Creative Commons ist keine festgeschriebene Lizenz, es gibt sie vielmehr auch nach dem Baukasten Prinzip. In dieser Lizenz können die Rechteinhaber jeweils festlegen, ob das von ihnen zur Verfügung gestellte (Bild-)Material nachbearbeitet oder verfremdet werden darf, ob eine rein private oder auch eine kommerzielle Nutzung erlaubt ist, ob der Urheber bei Verwendung der Bilder für die eigene Homepage genannt und benachrichtigt werden muss, und vieles mehr. Daher empfiehlt es sich dringend, die jeweilige Lizenzbedingungen sorgfältig zu lesen. Denn eine Creative Commons Lizenz für ein bestimmtes Bild ist nicht mit einer anderen Creative Commons Lizenz zu vergleichen.


Bilder technisch optimal einbinden

Bilder sind verhältnismäßig große Dateien. Wer eine Homepage betreibt sollte einerseits darauf achten, dass die Bilder seiner Webseite auf allen Geräten optimal dargestellt werden. Gleichzeitig sollte das Bild so wenig Speicherplatz wie möglich in Anspruch nehmen, damit eine Homepage mit jeder Internet-Verbindung schnell geladen werden kann. Am besten versucht man noch vor dem Kauf eines Bildes abzuschätzen, wie groß dieses in etwa sein soll, und wählt vor dem Herunterladen die angemessene Auflösung. Das spart auch Geld, denn kleinere Bilder sind billiger. Bilder lassen sich darüber hinaus immer noch mit Bildbearbeitungsprogrammen wie beispielsweise Photoshop oder dem kostenlosen Programm Gimp auf die gewünschte Größe abändern, sprich skalieren.


Avatar Erstellt von:
Ferenc Nagy
Homepage-Experte
Erstellt am:
05.07.2016
Zuletzt aktualisiert am:
10.11.2016
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