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Private Homepage: Ist sie wirklich sinnvoll?

...Hier finden Sie alles Wissenswerte zum Thema

Dank praktischer Homepage-Baukästen kann inzwischen jeder eine schicke private Website erstellen. Doch viele fragen sich: Wozu die Mühe? Wir geben zehn Anregungen, wofür eine private Homepage gut sein könnte.

Eine private Homepage zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Gegensatz zu einer gewerblichen Website nicht zu dem Zweck erstellt wird, damit Geld zu verdienen. Damit fällt dieser Grund also schon einmal weg. Trotzdem kann es etliche sinnvolle Gründe geben, eine eigene Website zu erstellen

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1. Für Bewerbungen nutzen

Wenn man sich bei einem Unternehmen um eine Ausbildungsstelle oder einen Job bewirbt, gehört ein Lebenslauf zu der Bewerbung dazu. Doch die Möglichkeiten, seine Qualifikationen und Vorzüge in solch einem Schreiben zu dokumentieren, sind natürlich begrenzt. Genau aus diesem Grund sind Bewerbungs-Homepages sehr beliebt – nicht nur bei Bewerbern, sondern auch bei den Mitarbeitern in den Personalabteilungen, die die Bewerbungen entgegen nehmen. Auf solch einer privaten Bewerbungs-Homepage kann man sich und sein Leben selbst ausführlich vorstellen und sich so von seiner besten Seite präsentieren. Wer nicht möchte, dass jeder auf die private Homepage zugreifen kann, kann den Zugang auch mit einem Passwort schützen und dieses Passwort nur potenziellen Arbeitgebern mitteilen.  


2. Gleichgesinnte kennenlernen

Meist schreibt man auf einer privaten Website nicht einfach nur über Gott und die Welt, sondern über bestimmte Themen. Beispielsweise über ein Hobby, für das man sich ganz besonders interessiert. Eine solche Website kann dann dabei helfen, Gleichgesinnte aus der ganzen Welt kennenzulernen. Eine private Website kann also aktiv dabei helfen, neue, spannende Kontakte zu knüpfen


3. Erfahrungen bei der Gestaltung von Websites sammeln

Ein ganz wichtiger Faktor, der gerne mal übersehen wird: Wer eine private Website erstellt, beschäftigt sich automatisch mit Themen wie Webdesign, Website-Erstellung und später wahrscheinlich auch mit Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing. All das sind nützliche Informationen, die einem im späteren Leben helfen können. Beispielsweise, wenn bei einem Job in der Zukunft genau solche Erfahrungen einmal gefragt sein sollten


4. Website als Online-Tagebuch nutzen

Viele private Websites sind Blogs, was eine Abkürzung für Weblog ist, was auf Deutsch „Internet-Tagebuch“ heißt. Wer ein Tagebuch führen möchte, kann dies ganz bequem statt mit Buch und Stift auch in Form einer Website machen. Dabei kann man jederzeit selbst bestimmen, welche Inhalte für die Öffentlichkeit bestimmt sind und welche man lieber für sich selbst behält.


5. Mit Freunden und der Familie in Kontakt bleiben

Die globalisierte Arbeitswelt sorgt dafür, dass nur noch wenige für immer in dem Ort leben, in dem sie aufgewachsen sind. Das führt dazu, dass man von Freunden und Verwandten oftmals viele hunderte Kilometern getrennt ist – manchmal liegen sogar Ozeane zwischen Großeltern und Enkelkindern. Eine private Website kann dabei helfen, andere am eigenen Leben teilhaben zu lassen. Beispielsweise, indem man regelmäßig Fotos der Kinder veröffentlicht und über aktuelle Ereignisse schreibt. So bleiben Freunde und Verwandte am Leben einer Familie ganz nah dann – obwohl sie eigentlich so weit entfernt wohnen!


6. Andere für die eigenen Hobbys begeistern

On Kitesurfen, Wingsuit-Fliegen oder GPS-Schatzsuche: Viele private Websites werden dazu genutzt, um über das eigene Hobby zu schreiben. Je exotischer das ist, desto seltener findet man hier Gesprächspartner im eigenen Umfeld. Eine private Homepage kann nicht nur dabei helfen, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, sondern auch dabei, andere für das Hobby überhaupt erst zu begeistern. Und so baut man einen immer größer werdenden Kreis von Menschen auf, mit denen man über sein Hobby fachsimpelt und diesen am besten noch gemeinsam nachgeht!


7. Über bedeutende Ereignisse im Leben schreiben

Im Leben werden wir von bedeutenden Ereignissen geprägt, die wir für immer in Erinnerung bleiben. Das können positive Ereignisse sein wie eine Hochzeit, eine Schwangerschaft, die Geburt und das Aufwachsen eines Kindes und der Bau eines Eigenheims. Dazu zählen aber auch schlimme Ereignisse wie der Tod von Freunden oder Familienmitgliedern oder der Diagnose, an einer schlimmen Krankheit zu leiden. Eine private Website kann dabei helfen, positive Erlebnisse in Erinnerung zu behalten und negative zu verarbeiten – und zwar indem man darüber schreibt! Auch hier kann der Austausch mit Website-Besuchern hilfreich sein. Denn vielfach haben Besucher, die Berichte über solche Themen lesen, selbst solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht.


8. Sich freier präsentieren als bei Facebook & Co.

Ein häufig genanntes Argument, das vermeintlich gegen den Nutzen einer privaten Website sprechen soll, ist die Tatsache, dass ein Facebook-Profil als persönliches Aushängeschild im Internet völlig ausreichend sei. Das mag tatsächlich für viele zutreffen, doch ganz sicher nicht für alle! Sinnvoll kann eine private Website nämlich trotzdem sein, denn hier gibt es keine Beschränkungen, wie und in welcher Form man sich anderen im Internet präsentieren will. Bei Facebook hingegen wird ein starrer Rahmen vorgegeben, den man nicht verändern kann. Eine private Website hingegen kennt keine Grenzen. Hier kann jeder über Form, Farben, Design und Inhalte frei entscheiden. Wer sich bei Facebook eingeengt fühlt, sollte also über eine private Website nachdenken!


9. Zur Koordination von Gruppen, Clubs und Vereinen

Nicht immer geht es bei einer privaten Website nur um das Leben der Person, die die Website betreibt. Tatsächlich erstellen viele eine private Homepage für einen kleinen Verein, in dem sie Mitglied sind, für einen Club oder auch für eine Interessensgruppe. Irgendwie muss die Planung von Veranstaltungen und Treffen sowie der Austausch von Meinungen organisiert werden – und da bietet sich eine private Website förmlich an. Sie dient für alle Mitglieder als gemeinsamer Treffpunkt – sozusagen als schwarzes Brett im Internet! Erstellen kann solch eine Website jeder, denn dank moderner Homepage-Baukästen ist keinerlei Vorwissen mehr nötig, um eine schickte Website, die alle erdenklichen Funktionen bietet, zu erstellen.  


10. Testlauf für eine potenzielle Einnahmequelle

Eine private Homepage ist deshalb privat, weil damit keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt wird. Das heißt: Auf der Website wird keine Werbung eingeblendet, mit der der Website-Betreiber Geld verdienen will. Das heißt aber nicht, dass das immer so bleiben muss! So kann man beispielsweise eine private Website zu einem speziellen Thema erstellen und sich einfach überraschen lassen, wie viele Besucher man mit dieser Website Tag für Tag erreicht. Und ist diese Zahl irgendwann so hoch, dass sich die Einblendung von Werbebannern tatsächlich lohnen könnte, wird aus der privaten Website einfach eine gewerbliche. Und wenn nicht, ist das auch nicht weiter tragisch!


Avatar Erstellt von:
Markus Siek
Homepage Experte
Erstellt am:
05.07.2016
Zuletzt aktualisiert am:
04.11.2016
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