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Übersicht: Welche Hauptmenü-Typen gibt es?

Das Hauptmenü bietet Besuchern eine Übersicht über die Inhalte auf Deiner Website. Der Typ des Hauptmenüs bestimmt das Layout der Internetseite und legt deren Nutzerfreundlichkeit fest. Wir stellen Dir die wichtigsten Hauptmenü-Typen vor und erläutern deren Praxistauglichkeit.

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Statische und dynamische Menüs

Hauptmenüs können statisch oder dynamisch ausgeführt werden. Dynamische Menüs passen sich an. Wenn etwa mit der Maus über die einzelnen Menüpunkte gefahren wird, dann siehst Du das Untermenü. Alternativ kann auch auf den Menüpunkt geklickt werden, um das Untermenü „aufzuklappen“.


Statische Menüs bleiben unverändert. Wenn hier Untermenüs vorhanden sind, werden sie erst auf der entsprechenden Hauptkategorie-Seite sichtbar. Hautmenüs mit separaten Untermenüs werden Kombinations-Hauptmenü genannt.


1. Statisches, horizontales Hauptmenü

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Ein sehr schönes Beispiel für ein horizontales Menü.

Dieser Typ befindet sich immer im Kopfbereich der Website. Er ist sehr weit verbreitet. Von Firmenhomepages bis zu Familienwebseiten wird er verwendet. Die Ausrichtung des horizontalen Hauptmenüs kann links, rechts oder mittig erfolgen. Das ist vorwiegend eine Designentscheidung.


Unser Tipp:

Viele Homepage-Baukästen erlauben es, das Hauptmenü zu fixieren. Wenn also Dein Besucher die Website herunter scrollt, bleibt es immer sichtbar. Verwende diese Funktion nach Möglichkeit. So können Besucher leicht zu einer anderen Seite wechseln. Das erhöht die Nutzerfreundlichkeit.


Vorteil dieses Hauptmenü-Typs:

Da diesen Typ wirklich die meisten Webseiten nutzen, werden Deine Besucher damit sofort zurechtkommen.

Nachteil dieses Hauptmenü-Typs:

Du kannst nur eine begrenzte Zahl an Navigationspunkten nebeneinanderstellen. Wenn Du zu viele Punkte hast, wird das Menü in der zweiten Zeile fortgesetzt. Das sieht unschön aus.


Wann sollte ich mich für diesen Hauptmenü-Typ entscheiden?

Webseiten mit drei bis sechs Hauptkategorien ohne Untermenü sind mit diesem Typ gut beraten.


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Ist die Website für das Hauptmenü nicht breit genug, rutschen die Kategorien in die nächste Zeile.

Geeignet für:

Da dieser Hauptmenü-Typ nur eine begrenzte Anzahl an Navigationspunkten aufnehmen kann, ist er für Internetseiten mit gleichbleibenden Kategorien geeignet. Auch sollte der Inhalt in den Hauptkategorien nicht zu umfangreich sein, da darunter die Übersichtlichkeit leidet. Kleine Firmen- und Vereinswebseiten oder Selbstständige, die ihr Portfolio präsentieren wollen, können ihn nutzen.


Falls in den Hauptkategorien doch mehr Inhalt anfällt, sollten Unterseiten angelegt werden. Diese werden mittels Untermenüs angesteuert. Das sorgt für mehr Übersicht. In diesem Fall empfehlen wir Kombinations-oder Dynamische Hauptmenüs.


2. Statisches, vertikales Hauptmenü

Das vertikale Hauptmenü wird links oder rechts gesetzt. Im Gegensatz zum horizontalen Hauptmenü ist hier die Ausrichtung sehr wichtig. Steht das Hauptmenü links, wird es schnell gesehen, da im europäischen Sprachraum von links nach rechts gelesen wird. Aus diesem Grund ist die klassische Ausrichtung des vertikalen Hauptmenüs die linke Bilderschirmseite.

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Ein typisches, vertikales Hauptmenü auf der linken Seite.

Hinweis zum Hauptmenü auf der rechten Seite:

Ein Hauptmenü auf der rechten Seite wird im Umkehrschluss später erkannt als ein links-ausgerichtetes und darüber hinaus oftmals gar nicht erst als ein solches wahrgenommen. Deshalb sollte es dort eher nicht platziert werden, wenn es tatsächlich eine hohe Relevanz bei der Seitennavigation haben soll. Sehr beliebt sind hingegen Bereiche auf der rechten Seite (sogenannte Sidebar), die Links zu thematisch relevanten Unterseiten enthalten. Das animiert die Besucher, weiter auf Deiner Website zu stöbern.

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In der Mitte ist der Inhalt (Video). Rechts daneben findet der Interessent einen Link-Kasten der zu weiteren Informationen führt.

Vorteil dieses Hauptmenü-Typs:

Du kannst theoretisch beliebig viele Kategorien anlegen, das Layout wird nicht zerstört (es bricht nicht unschön um, wie es bei der horizontalen Navigation bei zu vielen Kategorien der Fall wäre).


Nachteil dieses Hauptmenü-Typs:

Das Menü nimmt Dir den Platz in der Breite. Es verleitet eventuell dazu, viele Kategorien anzulegen. Das kann der Übersichtlichkeit schaden. Oft wirkt es außerdem altbacken, wobei es hier natürlich immer auch auf das restliche Websitelayout ankommt.


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Mit dem richtigen Design wirkt selbst ein vertikales Menü zeitgemäß.

Wann sollte ich mich für diesen Hauptmenü-Typ entscheiden?

Wenn Du die von Dir gewünschten Hauptkategorien nicht in einer horizontalen Navigation unterbringen kannst, ist dieser Typ eine Alternative.


Geeignet für:

Aufgrund der einfachen Erweiterbarkeit ist es für Webseiten vorgesehen, die relativ viele Informationen unterbringen müssen. Auch wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass neue Hauptkategorien dazukommen werden, sollte es gewählt werden. Dienstleister, Firmen und Vereine sind damit gut beraten.


3. Statisches Kombinations-Hauptmenü

Beim Kombinations-Hauptmenü werden zwei Menü-Typen kombiniert. In der Regel sind das ein horizontales Menü als Hauptmenü und ein vertikales als Untermenü.

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Schematisches Beispiel für ein Kombinations-Hauptmenü

Natürlich lassen sich Haupt- und Untermenüs auch anders kombinieren, wie etwa die Website von Apple zeigt. Hier wird ein Kombinationsmenü genutzt, welches das Untermenü in einer zweiten Zeile unter dem Hauptmenü anzeigt.

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Allerdings ist die Form Horizontales Hauptmenü und Vertikales Untermenü sehr weit verbreitet. Die Nutzer haben sich daran gewöhnt.


Vorteil dieses Hauptmenü-Typs:

Große Übersichtlichkeit, denn im Horizontalen Hauptmenü bringst Du nur die wichtigsten Kategorien unter. Im Vertikalen Untermenü kannst Du praktisch beliebig viele Unterpunkte einbauen.


Nachteil dieses Hauptmenü-Typs:

Unerfahrene Nutzer könnten das Vertikale Untermenü übersehen. Dagegen hilft ein gutes Layout oder Du nutzt ein Dynamisches Hauptmenü.


Wann sollte ich mich für diesen Hauptmenü-Typ entscheiden?

Webseiten mit viel Inhalt, der in verschiedenen Unterseiten und Kategorien aufgeteilt werden soll, sind mit diesem Menü gut beraten. Es lässt sich problemlos erweitern.


Geeignet für:

Webseiten von Vereinen, Firmen und Dienstleistern, die sehr viele Informationen in verschiedenen Kategorien anbieten wollen. Im Gegensatz zum Horizontalen und Vertikalen Hauptmenü kannst Du hier Deine Hauptkategorien in Untermenüs aufteilen. Dadurch finden die Nutzer schnell die gewünschten Informationen.


4. Dynamische Hauptmenüs

Dieser Menü-Typ ist sicher am verbreitetsten. Untermenüs der einzelnen Hauptkategorien werden dann sichtbar, wenn Du darauf klickst oder der Mauszeiger sich darüber bewegt. Fast alle großen Webseiten nutzen es, dazu gehören Microsoft und AMD genauso wie ebay oder Sony.

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Typisches Beispiel für ein horizontales Dynamisches Hauptmenü.

Auch vertikale Menüs können so gebaut werden.

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Typisches Beispiel für ein vertikales Dynamisches Hauptmenü.

Vorteil dieses Hauptmenü-Typs:

Du kannst sehr viele Unterkategorien anlegen. Das sichtbare Hauptmenü ist im normalen Zustand immer übersichtlich. Die Nutzer müssen die Unterkategorien nicht suchen. Das Menü zeigt sie an, wenn mit der Maus über die Hauptmenüpunkte gefahren oder darauf geklickt wird.


Nachteil dieses Hauptmenü-Typs:

Die Verlockung ist groß, zu viele Unterkategorien anzulegen, da sie auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Auch wird es unübersichtlich, wenn die Unterkategorie zu viele tieferliegende Ebenen hat.

Bei horizontaler Ausrichtung der Hauptmenükategorien ist die Anzahl der Navigationspunkte beschränkt.


Wann sollte ich mich für diesen Hauptmenü-Typ entscheiden? Webseiten mit viel Inhalt, die den Nutzer nicht auf den ersten Blick erschlagen wollen. Wenn neue Inhalte, Kategorien usw. ohne Probleme hinzugefügt werden sollen.


Geeignet für:

Wie beim Kombinationsmenü kann hier viel Inhalt übersichtlich präsentiert werden. Generell können Firmen, Selbstständige, Vereine oder Dienstleister zu diesem Menü-Typ greifen. Er ist modern und sehr flexibel.

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Aufgeklapptes Untermenü eines vertikalen Untermenüs.

Avatar Erstellt von:
Thomas Kirsche
Homepage-Experte
Erstellt am:
04.01.2017
Zuletzt aktualisiert am:
16.01.2017
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