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Texte für die eigene Homepage übersetzen

...Hier finden Sie alles Wissenswerte zum Thema

Das Internet macht es möglich, problemlos Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen. Die Voraussetzung ist allerdings, dass die Webseite in einer Sprache geschrieben ist, die sie auch verstehen. Dabei ist egal, ob es sich um einen Blog mit Fachartikeln, einen Onlineshop oder eine Unternehmenswebsite handelt: Eine fehlerfreie Übersetzung ist wichtig, um ein professionelles Auftreten im Web zu garantieren und den Webseitenbesuchern relevante, vertrauenswürdige Inhalte zu bieten.

Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche automatische Übersetzungsdienste, wie Google Translate, allerdings liefern diese oft noch unzureichende Übersetzungen oder sind nur mit zusätzlicher Korrektur nutzbar. Eine Übersetzung durch eine Agentur oder Freiberufler sind daher meistens die bessere Wahl, wenn keine passenden Sprachkenntnisse vorhanden sind.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, was wichtig ist, wenn Sie die eigene Homepage übersetzen lassen. Sie bekommen einen Überblick über die Vorteile einer professionell übersetzten Seite und erhalten Tipps für einen schnellen und problemlosen Übersetzungsprozess vom Zusammenstellen der benötigten Dateien, über die Auswahl des richtigen Anbieters bis zum Einpflegen der übersetzten Texte.

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Vorteile einer professionellen Übersetzung

Es hat klare Vorteile, eine Homepage übersetzen zu lassen. Sowohl die Qualität der Seite wird verbessert als auch der anfallende Arbeitsaufwand verringert.


Tipps für einen schnellen und problemlosen Übersetzungsprozess

Die  Schritte des Übersetzungsprozesses sind in der Regel immer die Gleichen. Wichtig ist jedoch, dass man den Überblick behält und einige wichtige Punkte berücksichtigt. Im Folgenden wird beschrieben, worauf bei den einzelnen Schritten zu achten ist


Finden des richtigen Anbieters

Je nach Seitennutzen und vorhandenem Budget, gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Seite übersetzen zu lassen. Man kann zum einen ein professionelles Übersetzungsbüro beauftragen. Eine weitere, meistens günstigere Variante ist das Übersetzen durch einen Freiberufler. Diese können mittlerweile problemlos auf zahlreichen Plattformen, wie freelancer.de oder machdudas.de gefunden werden.

Unabhängig davon, für welche Variante man sich entscheidet, sollte man darauf achten, dass der Übersetzer ein Muttersprachler ist. Zusätzlich sollte er über das nötige Fachwissen und Vokabular verfügen, um die Homepage zu übersetzen. Wenn man zum Beispiel eine Webseite eines Malerbetriebs übersetzen lassen will, empfiehlt es sich einen Übersetzer zu wählen, der Erfahrung in diesem Bereich hat und womöglich bereits ähnlich Texte zuvor übersetzt hat.

Generell sollte man verschiedene Angebote einholen und sich eine Einschätzung bezüglich Kosten und Zeitaufwand geben lassen. So ist sichergestellt, dass man das bestmögliche Angebot wählt und gegebenenfalls auch verhandeln kann.


Vorbereiten der zu übersetzenden Texte

Ist der passende Anbieter gefunden, müssen nun die zu übersetzenden Texte zusammengestellt werden. Es sollte im Vorfeld abgesprochen werden, in welchem Dateiformat dies geschieht. In der Regel ist eine Excel-Tabelle eine gute Wahl. Man kann für die Ausgangssprache und für die Übersetzung jeweils eine separate Spalte anlegen und so besser den Überblick behalten. Beim Zusammenstellen sollte man Bedenken, dass nicht nur der Fließtext übersetzt werden muss. Auch die Navigation oder Bildunterschriften müssen übersetzt werden.

Neben einem Dokument mit den zu übersetzenden Texten sollte man auch ein Briefing-Dokument mitsenden, dass Angaben zum gewünschten Schreibstil enthält sowie Fachbegriffe und Eigennamen auflistet, die nicht übersetzt werden sollen.


Einpflegen der Übersetzungen

Mit dem Erhalt der Übersetzung ist die Arbeit allerdings noch nicht abgeschlossen. Sobald die Übersetzung vorhanden ist, muss diese auf der Webseite eingebunden werden. Dies wird in der Regel vom Seitenbetreiber selbst gemacht. Alternativ kann auch der Übersetzer die Texte einpflegen.

Diese Variante ist allerdings nur bei guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit zu empfehlen, da der Übersetzer einen Zugang zur Webseite benötigt. Zusätzlich sollte sichergestellt sein, dass der Übersetzer nur sehr eingeschränkte Rechte hat, damit er keine Seiteninhalte löschen oder verschieben kann. 

Außerdem sollte man sich Gedanken machen, wie man mit zukünftigen Mails und Anfragen in der neuen Sprache umgehen möchte. Man kann zum einen den Übersetzer bei jeder Mail bitten, eine entsprechende Antwort zu formulieren.

Wenn man davon ausgehen kann, dass überwiegend dieselben Anfragen gestellt werden und man Kosten sparen möchte, kann man alternativ einige Standardvorlagen erstellen lassen oder versuchen auf Englisch zu kommunizieren.


Avatar Erstellt von:
Sina Mylluks
Homepage Expertin
Erstellt am:
05.07.2016
Zuletzt aktualisiert am:
15.07.2016
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